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Geschichtliches Chronik Grünwettersbach

Chronik Musikverein IMV Grünwettersbach

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Chronik Musikverein IMV Grünwettersbach folgt

 

Chronik ASV Grünwettersbach

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Chronik ASV Grünwettersbach folgt

 

Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Grünwettersbach

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Hier folgt die Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Grünwettersbach

Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe, Abt. Wettersbach ab 1980

 

folgt demnächst

 

Das Schatzwäldchen

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Das Schatzwäldchen

Dieses Wäldchen, das jetzt Feld ist, hatte seinen Namen von dem darin verborgenen Schatze. Derselbe gehörte dem Frauenkloster, welches in frühern Zeiten dort stand, und eine gespenstige Nonne in weißer Kleidung geht noch bei ihm um. Auch andere solche Nonnen halten da in heiligen Nächten Bittgänge, und zuweilen zeigt sich das Kloster,

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Der Schloßberg bei Wolfartsweier

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Der Schloßberg bei Wolfartsweier

Auf diesem Berg hat vor Zeiten eine Burg gestanden, wovon jetzt nur noch der Graben und einiges Gemäuer übrig ist. Darin haus'ten, als die Thalgegend umher noch Wasser war, Seeräuber, welche in der Folge Ritter wurden. Von der Burg ging übers Gebirge eine gute Fahrstraße nach dem Thurmberg bei Durlach, die heute noch der Kutschenweg heißt.

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Das Mittagsgeläute in Grünwettersbach

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Das Mittagsgeläute in Grünwettersbach

1. Als die Grünwettersbacher vom katholischen zum lutherischen Glauben abgefallen waren, wollten sie das Geläute mittags um zwölf Uhr abschaffen; allein die Kirchenglocke läutete, mehrere Tage nacheinander, um diese Stunde von selbst, worauf das Geläute wieder eingeführt wurde, welches auch bis heute fortbesteht.

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Albert-Schneller-Ausstellung 2010

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Jahresausstellung 2010 im Albert-Schneller-Museum

Die Ausstellung befindet sich und ist zu sehen im Haus Albert-Schneller-Weg 8 (Eingang ganz oben am Wegende).

Grünwettersbach im Blütenschmuck; Ölgemälde von Albert Schneller um 1920

Geöffnet am Sonntag, 9. Mai 2010 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Bericht aus Wettersbacher Anzeiger vom 06.05.2010 (Foto: Ortsverwaltung Wettersbach)

Jahresausstellung im Albert-Schneller-Museum

Ausstellung befindet sich und ist zu sehen im Haus Albert-Schneller-Weg 8 (Eingang ganz oben am Wegende).

Geöffnet am Sonntag, 9. Mai 2010 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Mit einer Vielzahl von Gemälden aus der Hand des vor 40 Jahren, 1970 verstorbenen Kunstmalers Albert Schneller, präsentiert sich wieder die Jahresausstellung im Albert-Schneller-Museum. Zu sehen sind erneut Bilder, die das bäuerliche Leben auf dem Feld beim Pflügen, Säen und Ernten darstellen, ebenso auch das dörfliche Leben. Dazwischen Landschaften und Dorfansichten von dem Ort und der Umgebung, die seit Beginn der 1930er Jahre zu seiner Heimat wurde, sowie dicht gehängt Bilder mit religiösen Motiven und Selbstbildnissen in denen sein ureigener teils abstrakter Malstil besonders zum Ausdruck kommt.

Auch Heimdall, der ältere der beiden Schneller-Söhne, zeigt sich dieses Jahr mit einer Reihe farbkräftiger Ölbilder, die bereits vor Jahren bei Unternehmungen mit dem Fahrrad und den Malutensilien im Gepäck, in der näheren und weiteren Umgebung von Grünwettersbach entstanden sind. Thematisiert wurden von dem 84-jährigen Heimdall Schneller auch die kriegsähnlichen Ereignisse der Gegenwart und das Bemühen um den Frieden in der Welt. Von Tankred Schneller sind ein paar seiner Blumenstilleben zu betrachten.


Siehe auch Seite "Albert-Schneller"

 

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