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Aktuelle Berichte aus Palmbach und Grünwettersbach

Aktuelles

Wir freuen uns, Sie in Wettersbach begrüßen zu können

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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 12.03.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Ehrung Blutspen­­der für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach für das Jahr 2012
TOP 2 - Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan Karlsruhe 2012, Antrag der CDU-FW Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach


TOP 1 - Ehrung Blutspen­­der für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach für das Jahr 2012

In bewährter Weise wurden im Rahmen der letzten öffent­­li­chen Sitzung des Ortschafts­ra­tes 11 Blutspen­­de­rin­­nen und Blutspen­­der aus den beiden Stadt­­tei­len Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach für ihre Mehrfach­s­­pen­­den geehrt.

Eine Ehrennadel in Gold für 10-maliges Spenden erhielten:
Herr Axel Rabold, Herr Jörg Widmer und Frau Cornelia Schubert

Eine Ehrennadel in Gold für 25-maliges Spenden erhielten:
Herr Jörg Dietrich, Frau Karin Freitag, Frau Gabriele Göbel, Frau Veronika Göhl, Herr Bernd Kappler, Herr Klaus-Dieter König, Herr Armin Lumpp und Frau Elke Lump.

In seiner Ansprache ging Ortsvor­­s­te­her Frank insbe­­son­­dere auf die Wichtig­keit und Bedeutung von Spender­­blut ein. Dabei sei der Gedanke, mit den Blutspen­­den Unfallop­­fern oder anderen bedürf­ti­gen Menschen unabhängig vom Alter zu helfen, eine unabding­­bare Motivation. Durch die Erfolge der Trans­­plan­ta­ti­­ons­­me­­di­­zin können heute viele, einst hoffnungs­­lose Fälle, geheilt werden. Darauf können alle Spende­rin­­nen und Spender stolz sein. Die Verleihung der Ehren­­ur­­kunde und der Ehrennadel nimmt man deshalb gerne zum Anlass um mit diesem äußer­li­chen Zeichen ein herzliches Dankeschön zu sagen für dieses großar­ti­ge ehren­­am­t­­li­che Engagement.
 
TOP 2 - Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan Karlsruhe 2012
Antrag der CDU-FW Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
Die im Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan, der im Gemein­­de­rat der Stadt Karlsruhe Ende letzten Jahres beschlos­­sen wurde, soll nun auch im Ortschafts­rat Wetter­s­­bach vorge­­stellt und erläutert werden, heißt es im Antrag. Schwer­­punkt­mä­ßig soll dabei insbe­­son­­de­re auf Aussagen zur künftigen Entwick­­lung des Verkehrs­­auf­­kom­­mens, zur Verkehrs­­ent­las­tung der Ortsdurch­­fahr­ten, zu Lärmschutz­­ver­­­bes­­se­run­­gen und Tempo 30-Regelungen, zum Entwick­­lungs­­­stand des Radwe­­ge­­net­­zes, zum Ausbau der ÖPNV oder zu Park+Ride Angeboten einge­­gan­­gen werden.

Präsen­tiert wurden dem Gremium die Eckpunkte des Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plans von einer Vertre­te­rin des Stadt­­­pla­­nungs­­am­tes. Der Plan ist ein Leitpro­jekt des Karlsruher Masterplan 2015. Er ist definiert als ein Rahmenplan, der Aussagen darüber treffen soll, wie das Verkehrs­­­ge­­sche­hen in Karlsruhe in den nächsten 10 - 15 Jahren gestaltet werden soll. Auf eine Vielzahl von Anfor­­de­run­­gen ist dabei zu achten. Entschei­­dungs­­­grun­d­la­­gen sind dabei nachvoll­­zieh­­bar aufzu­ar­­bei­ten und Handlungs­­­spiel­räume sollen aufzeigen, um allen Akteuren Gewissheit über die kommunalen Absichten zur Verkehrs­­ent­wick­­lung und damit auch zur Stadt­­ent­wick­­lung zu verschaf­­fen.

Der Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan ist eher allgemein gehalten, deshalb sind auch nicht viele konkrete Umset­­zungs­maß­nah­men für Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach enthalten außer, dass die Höhen­stadt­­­teile langfris­tig besser an die Kernstadt angebunden werden sollen.
Auch die Erwar­tun­­gen aus dem Gremium, Wetter­s­­bach an das Straßen­bahn­netz anzubinden wurden als Vision bezeichnet, zu deren Verwirk­­li­chung sehr viel übriges Geld notwendig sei. Die immer wieder seitens des Gremiums geforderte bessere ÖPNV-Vernetzung sowohl innerhalb der Höhen­stadt­­­teile wie gleicher­ma­ßen zu den Nachbar­­ge­­mein­­den Waldbronn und Langen­­stein­­bach wurden aus wirtschaft­­li­chen Gründen derzeit als nicht umsetzbar bezeichnet, was von allen Seiten des Ortschafts­ra­tes heftig kritisiert und mit einem weiteren Prüfungs­­an­­trag versehen wurde. Ebenfalls gab sich das Gremium mit der Antwort im Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan nicht zufrieden, dass eine Reduzie­rung der erlaubten Höchst­ge­schwin­­dig­keit auf 30 km/h innerhalb der Ortsdurch­­fahr­ten Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach aufgrund von nicht erreichten Lärmwerten nur sehr schwierig umzusetzen sei. Dieses Thema könnte nicht nur unter Lärmge­sichts­­punk­ten betrachtet, sondern ist zwingend in Kombi­na­tion mit der Verkehrs­­­si­cher­heit zu betrachten, die in vielen Bereichen nicht gegeben ist, heißt es aus der Mitte des Ortschafts­ra­tes.
 
Verbes­­se­rungs­­­po­ten­tial sieht der Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan bei den Radrouten und deren Beschil­­de­rung. Eine Verbes­­se­rung der Situation zwischen Grünwet­ter­s­­bach und Wolfarts­weier werde derzeit geprüft. Einen konkreten Umset­­zungs­­vor­­­schlag gäbe es bis jetzt leider aber noch nicht. Auch der Antwort zur Park + Ride - Situation wurde wider­spro­chen. Gerade um eine bessere Vernetzung der verschie­­de­­nen Verkehrs­­­mit­tel im Gesam­t­­sys­tem zu erreichen, müssen zwingend attrak­ti­ve Umstei­­ge­­sta­tio­­nen geschaffen werden.

Mit dem Aufrag, die disku­tier­ten Themenschwer­­punk­te nochmals intensiver für die Höhen­stadt­­­teile zu unter­­su­chen wurde der Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan zur Kenntnis genommen.


Die zugehörigen Ratsdokumente können unter Ratsdokumente Ortschaftsrat Wettersbach im pdf-Format eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 
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Umfragen zum ÖPNV:

Frage 1: Besteht Bedarf an Busverbindungen ins Umland?

NEU: Frage 2: Wo bestehen Mängel und Verbesserungsbedarf bei den vorhandenen Busverbindungen?

Busverbindungen WettersbachFür die Höhenstadtteile Hohenwettersbach, Stupferich, Grünwettersbach und Palmbach sowie für Wolfartsweier und den zu Durlach gehörenden Bergwald wird zur Zeit ein gemeinsamer städtebaulicher Rahmenplan entwickelt. Dieser Rahmenplan soll der Kommunalpolitik und den Bürgerinnen und Bürgern Entscheidungshilfen bei künftigen Vorhaben in den einzelnen Stadtteilen geben, etwa bei der Fortschreibung des Flächennutzungsplans oder bei der Aufstellung von neuen Bebauungsplänen.

Hierzu fanden im Oktober 2012 ortspezifischen Workshops in diesen Stadtteilen statt. Diese wurden von einem externes Planungsbüro moderiert. Diskutiert wurden Stärken und Schwächen der einzelnen Stadtteile.

Öffentlicher Personennahverkehr

Bei den Workshops wurden beim Thema ÖPNV / Busverbindungen in allen Stadtteilen als Mangel die Verbindung in die Landkreisgemeinden, sowie die Vernetzung innerhalb aller Höhenstadtteile von der Bevölkerung angesprochen. Außerdem bestand der Wunsch nach einem Kurzstreckentarif innerhalb der Höhenstadtteile.

Bushaltestelle Rudolf-Link-Str. PalmbachUmfrage

Die von den Einwohnern angesprochenen Wünsche zu den Busverbindungen, sind in der Umfrage (Fenster rechts) aufgeführt.

Da dieses Thema demnächst auch im Ortschaftsrat Wettersbach behandelt werden soll, wäre interessant zu wissen, welcher Bedarf tatsächlich besteht und genutzt wird. Bitte beteiligen Sie sich zahlreich an der Umfrage.

Die Umfrage kann auch um weitere Fragestellungen ergänzt werden. Hier können Sie ihre Vorschläge mitteilen.


Aktualisiert am 18.03.2013:

Von Besuchern dieser Webseite wurden weitere Linienführungen vorgeschlagen:

- "Kleinbus-Linie" von Bergwald/Hohenwettersbach, über Grünwettersbach - Palmbach zum Schießhüttencenter Karlsbad-Langensteinbach, mit Anschluss an die Stadtbahn S11.
- "Bergdorf-Linie" Rundkurs vom Zündhütle über Wolfartsweier - Grünwettersbach - Palmbach -Stupferich - Thomashof - Durlach-Turmberg (evtl. weiter nach Grötzingen) und zurück. (Verbindung der Linien 21, 23 und der Kurzstreckenlinie 47)

Aktualisiert am 23.03.2013:
Von Besuchern dieser Webseite wurde folgendes vorgeschlagen:
- Bessere Anbindung von Durlach
- Bessere Anbindung von Grötzingen (in Bezug auf die Gemeinschaftsschule)
- Taktverdichtung in den Abendstunden, sowie am Wochenende (20/40-Minutentakt ist zu wenig)

Aktualisiert am 25.03.2013:

Ergänzte Umfrage
Frage 2: Wo bestehen Mängel und Verbesserungsbedarf bei den vorhandenen Busverbindungen?

Sollten Sie mehrere Verbesserungsvorschläge haben, so können sie nach 24 Stunden ein weiteres Mal abstimmen.


Siehe auch: Öffentliche Workshops 2012 zur Rahmenplanung in den Höhenstadtteile

Siehe auch:  Stadtteilentwicklungsplan "Zu Fuß und per Rad von Bergdorf zu Bergdorf"

 

 

 
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Interview mit ProBergdörfer zu Windkraftanlagen

8. März 2013 | 17:09 Uhr | Quelle: Boulevard Baden.

www.boulevard-baden.de

Karlsruhe (mia). Die Debatte um geplante Windkraftanlagen ist auch in Karlsruhe aktuell. Boulevard Baden sprach mit der Bürgerinitiative ProBergdörfer über die Windkraftanlagen.

Wie steht die Bürgerinitiative zu den geplanten Windkraftanlagen?
ProBergdörfer: Grundsätzlich befürworten wir den Einsatz aller regenerativer Energien als Alternative zu Kernenergie und fossilen Brennstoffen. Aber wir sprechen uns für eine überregionale, koordinierte Planung aus, die jeder Energieform dort ihren Platz gibt, wo es Sinn macht. Für die wirtschaftlich sinnvolle Nutzung von Windkraft auf dem Edelberg gibt es selbst nach Aussage des planenden Nachbarschaftsverbandes (NVK) zuwenig Wind. Die vom NVK vorausgesetzte Windhöffigkeit von 5,8 – 6,0 m/s wird auf dem Edelberg deutlich unterschritten!

Weiterlesen: Boulevard-Baden: Interview zu Windkraftanlagen

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 26.02.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Übernahme Gebäude Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV Grünwet­ter­s­­bach
TOP 2
- Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan Winden­e­ner­­gie - Inter­frak­tio­­nel­­ler Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach und der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
TOP 3 - Mülltren­nung - Müllver­­wer­tung - Müllent­­sor­­gung
- Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach


TOP 1 - Übernahme Gebäude Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV Grünwet­ter­s­­bach

Nach jahre­lan­­gem Ringen um die Erhaltung unseres Hallen­­ba­­des in Wetter­s­­bach konnte die Schließung nach Inbetrie­b­­nahme des Europa­­ba­­des im Jahre 2008 nicht verhindert werden, nach dem sich zuvor der Ortschafts­rat, die Ortsver­­wal­tung aber auch die Bürge­rin­nen und Bürger nahezu 14 Jahre lang engagiert dafür eingesetzt haben, das Bad in Wetter­s­­bach zu erhalten.

Sowohl im Ortschafts­rat als auch in mehreren verwal­tungs­­in­ter­­nen Beratungs­­run­­den wurden danach Nutzungs­mög­lich­kei­ten des Hallen­­ba­­des erörtert. Dabei haben Ortschafts­rat und Gemein­­de­rat die Verwal­tung beauftragt, zu prüfen, ob ein anerkann­ter Raumbedarf für Sport, Vereins­­nut­­zung oder ähnliches vorliegt.
Die Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach hat mit den örtlichen Vereinen Gespräche hinsicht­­lich einer Übernahme des Gebäudes geführt und auch die Möglich­keit privat­­wir­t­­schaft­­li­cher Nutzungen geprüft. Nach Abschluss der Verhan­d­­lun­­gen hatten nur der ASV Grünwet­ter­s­­bach insbe­­son­­dere für seine Tisch­ten­­nis­ab­tei­­lung Interesse an der Übernahme des Hallen­ge­bäu­des.
Der Verein hat nach mehreren Verhan­d­­lungs­­run­­den mit der Orts- und Stadt­­­ver­­wal­tung im September 2012 ein Finan­­zie­rungs- und Nutzungs­­­kon­­zept sowie eine Wirtschaft­­lich­keits­­be­rech­­nung für die Übernahme und den Umbau des Hallen­­ba­­des Wetter­s­­bach in eine Sporthalle vorgelegt.
Nach der vorlie­­gen­­den Kosten­schät­zung ist von einer Bausumme in Höhe von 1.430.000 € auszugehen.
Im Entwurf des Haushal­t­­plans der Stadt Karlruhe für den Doppel­haus­halt 2013/2014 sind für das Jahr 2013 450.000 € und für das Jahr 2014 495.00 € einge­­stellt. Die Beträge sind mit einem Sperr­­ver­­­merk wegen der noch nicht vorlie­­gen­­den Geneh­­mi­­gung der Gesam­t­­kon­­zep­tion durch die entspre­chen­­den Gremien versehen. Neben einem weiteren Zuschuss vom Badischen Sportbund ist der Restbetrag durch Finan­­zie­rungs­­­mit­tel des ASV Grünwet­ter­s­­bach zu erbringen.
Zunächst brachten alle Frakti­­ons­spre­cher nochmals ihr Bedauern über die Schließung des Hallen­­ba­­des Wetter­s­­bach zum Ausdruck bevor dann der Mut und das große Engagement des Vereins zur Übernahme des Bades und der Umbau zu einer Sporthalle gewürdigt wurden. Einstim­mig sprach sich das Gremium anschlie­ßend für die Übernahme des Gebäudes Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV aus.

TOP 2
- Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan Winden­e­ner­­gie
Inter­frak­tio­­nel­­ler Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach und der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Die beiden antrag­s­tel­len­­den SPD- und FDP-Ortschafts­rat­frak­tio­­nen brachten zunächst in ihren Stellung­­nah­­men nochmals ihr bishe­ri­ges Abstim­­mungs­­­ver­­hal­ten zum Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan-Winde­ner­­gie zum Ausdruck. Keines­falls sei damit eine Zustimmung zu einem Aufstel­­lungs­­­be­­schluss oder gar zur Errichtung von Windkraft­an­la­­gen verbunden gewesen. Es ging bisher lediglich um eine Absichts­­er­klä­rung, einen Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan-Winde­ner­­gie aufstellen zu wollen, um sicher zu stellen, dass ab 01.01.2013 eingehende Bauanträge für Winde­ner­­gie­an­la­­gen zumindest für 1 Jahr lang zurück­ge­stellt werden können. Eine endgültige Entschei­­dung habe man sich stets bis zum Vorliegen aller Unter­­su­chungs­­er­­ge­b­­nis­se vorbe­hal­ten. Da seitens der Fachbe­hörde bis heute keine weiteren Ergebnisse vorgelegt wurden, wurde der Nachbar­­schafts­­ver­­­band zur Stellung­­nahme zu bisher ungeklär­ten Themen­­kom­ple­­xen aufge­­for­­dert. Mehrere Fachleute der Karlsruher Stadt­­­ver­­wal­tung standen dem Ortschafts­rat hierzu Rede und Antwort.

Weiterlesen: Ortschaftsrat Wettersbach, Sitzung am 26.02.2013

 
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Höhenstadtteile bei Faschingsumzügen

Narrenspott aus den Bergdorf-Gemeinden gegen unsinnige Windkraft-Planungen

Februar 2013. Rund 100 Teilnehmer der Bürgerinitiative proBERGDÖRFER – als Naturelemente aus dem Wettersbacher Wald kostümiert – gaben dem Durlacher Gaudi-Wurm am Sonntag eine besondere Würze.
Aus der Spontan-Aktion, die die Sprecherin der BI, Ursula Seliger organisierte, wurde innerhalb des traditionellen Durlacher Umzuges ein Familienfest mit vielbeachteter Sympathie-Wirkung. Selbst die Wintersonne schickte am Faschingssonntag  eine Extraportion Sonnenstrahlen. Gerade so, als wollte sie ihren besonderen Dank für die Ziele der BI mit dem Erhalt von Natur und Lebensraum wohlwollend zum Ausdruck bringen.
Einen weiteren Auftritt der BI-Narren in der regionalen Faschingskampagne gibt es auch am Faschingsdienstag beim großen Umzug in Karlsruhe. Wer noch mitmachen möchte ist dazu herzlich eingeladen.

Weiterlesen: Höhenstadtteile bei Faschingsumzügen

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 22.01.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Beratung des Teilhaus­hal­tes Wetter­s­­bach zum Doppel­haus­halt 2013 / 2014

In der letzten Sitzung hat der Ortschafts­rat Wetter­s­­bach den Teilhaus­halt für die beiden Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach zum Doppel­haus­halt 2013/2014 beraten. Dieser sieht im vorge­leg­ten Entwurf im investiven Finanz­haus­halt einen Haushalts­an­­satz von insgesamt 3.750.000,00 € vor.

Herr Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank hat in seiner Haushalts­rede wichtige Projekte hervor­­­ge­ho­­ben.
Mit der Entwick­­lung des "Kultur-, Sport- und Bildungs­­­zen­trums Wetter­s­­bach" auf dem Areal der Heinz-Barth-Schule sei im letzten Jahr eine wichtige Weiche gestellt worden. Der Ausbau des neuen Kultur­treffs stehe kurz vor dem Abschluss, so dass in Kürze mit der Erwei­te­rung der Kita St. Thomas begonnen werden kann um in Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach den Rechts­an­­spruch auf einen Kinder­­gar­ten­­platz nach Vollendung des 1. Lebens­jah­res ab August 2013 gewähr­leis­tet zu können. Hierfür stehen 902.000 € zur Verfügung.

Das Thema Bildung hat auch gesamt­städ­tisch hohe Priorität. Im Jahre 2002 gab es in der Gesam­t­­stadt Karlsruhe 242 Plätze für Kinder unter 3 Jahren. Ende 2014, werden es knapp 3100 Plätze in den Einrich­tun­­gen und der Tages­­pflege sein. Dafür wurden in den vergan­­ge­­nen sieben Doppel­haus­hal­ten 51 Millionen Euro investiert. Im vorlie­­gen­­den Doppel­haus­halt stehen weitere 9 Millionen Euro bereit.

Eine weitere wichtige Maßnahme kann nun in den kommenden 2 Jahren auf den Weg gebracht werden. Für die Umsetzung des seit Jahren leer stehenden Wetter­s­­ba­cher Hallenbad stehen 2013/2014 Inves­ti­ti­­ons­för­der­mit­tel in Höhe von 945.000 € zur Verfügung. Die Verhan­d­­lun­­gen mit dem poten­ti­el­len Inter­es­­sen­ten ASV Grünwet­ter­s­­bach können jetzt inten­­si­viert werden.

Weiterlesen: Ortschaftsrat Wettersbach, Sitzung am 22.01.2013

 
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Baden TVWindenergie in Wettersbach? - Ein Beitrag von Baden TV

Baden-TV Windenergie in Grünwettersbach

 

Ein Filmbeitag von Baden TV zur Windenergie bei  Grünwettersbach.

Im Janaur 2013 wurde die Bürgerinitiative "pro Bergdörfer" gegründet. Weitere Informationen hierzu finden Sie bei www.pro.wettersbach.de

 
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Erster Wetter­s­­ba­cher Narren­­mark­t am 07. Februar 2013

Erster Wetter­s­­ba­cher Narren­­mark­t findet am 07. Februar 2013 statt.

(Text entnommen aus Wettersbacher Anzeiger, Ausgabe 17.01.2013)
 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
für den „Schmut­zi­gen Donnerstag“ haben einige inter­es­sierte Wetters­ba­cher Vereine und Organi­sa­tio­nen, zusammen mit der Ortsver­wal­tung Wetters­bach ein neues Veran­stal­tungs­kon­zept entwickelt.

Erstmals soll sich die neu gestaltete Platzfläche vor dem Rathaus („Pfeilerweg – Am Steinhäusle“) in eine „närrische Marktfläche“ verwandeln, auf der sich die gesamte Bevölkerung auf die bevor­ste­hen­den närrischen Tage einstimmen kann.
Für Unter­hal­tung und Bewirtung wird bestens gesorgt.

Das Organi­sa­ti­­ons­team freut sich schon heute auf Ihren Besuch - selbst­­ver­ständ­lich gerne kostümiert - und lädt Sie am Donnerstag, 07. Februar 2013 um 18.11 Uhr zum Ersten Wetter­s­­ba­cher Narren­­markt herzlich ein.


Mit fastnacht­­li­chen Grüßen
Rainer Frank
Ortsvor­­s­te­her
 
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Sturm bei Umsetzung der Windkraft

6. Dezember 2012 | 12:05 Uhr

www.boulevard-baden.deKarlsruhe (bb). Auf Einladung der Ortsgruppe Wettersbach des Schwarzwaldvereins sowie mit Unterstützung der Bürgerinitiative Pro Wettersbach kamen in dieser Woche zahlreiche Bürger in der Heinz Barth Schule in Grünwettersbach zusammen, um sich über die geplante Errichtung von Windenergieanlage in den Karlsruher Bergdörfern zu informieren und zu diskutieren.

 

Ebenfalls anwesend war der Wahlkreisabgeordnete Manfred Groh, der in seiner Funktion als Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für das Landesplanungsgesetz die Veranstaltung mit großem Interesse verfolgte.

 

“Das Thema bewegt die Menschen außerordentlich. Bei vielen herrscht Unsicherheit darüber, was sie ab dem 1. Januar 2013 erwartet. Nach und nach zeigt sich, dass die Landesregierung die Dynamik, die der Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg entfacht, unterschätzt hat. Die CDU hat in den Anhörungsverfahren im Landtag mehrfach darauf hingewiesen, dass durch das neue Landesplanungsgesetz potentielle Konflikte in die einzelnen Kommunen – unnötiger Weise – hineingetragen werden. Das scheint sich jetzt in zahlreichen Gemeinden zu bewahrheiten”, so der CDU-Landtagsabgeordnete.

Weiterlesen: Windkraftanlagen in Wettersbach

 
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Einladung zum Info-Abend "Windräder in den Bergdörfern"

Windkraftanlagen bei Grünwettersbach

Termin: Mittwoch, 05. Dezember 2012 um 19.30 Uhr im Musiksaal der Heinz-Barth-Schule Wettersbach

Veranstalter: Schwarzwaldverein Ortsgruppe Wettersbach

Die Städte Karlsruhe und Ettlingen beabsichtigen, das Gebiet rund um den Edelberg (Grünwettersbacher Funkturm) und Wattkopf als Konzentrationszone für Windenergieanlagen auszuweisen. Damit werden dort voraussichtlich innerhalb kurzer Zeil Windräder mit einer Höhe von rund 200 Metern gebaut. (Zum Vergleich: Höhe Fernmeldeturm mit Antenne 140 Meter.)

Erörtern Sie mit uns die Folgen für unser Naherholungs- und Landschaftsschutzgebiet in der Bergdorf-Region mit seiner unmittelbaren Umgebung.

Anwesend werden sein:

  • Thomas Müllerschön, Windmühlenberg GmbH
  • Rainer Frank, Ortsvorsteher - als Vertreter der 0rtsverwaltung
  • Heike Dederer, Nachbarschaftsverband Karlsruhe
  • Tilman Pfannkuch, Stadtrat
  • Prof. Dr. Frank Borowicz, Bürgerinitiative Pro Wettersbach

Nachtrag:

Wie bei www.boulevard-baden.de zu lesen ist, hat der Ettlinger Gemeinderat Windkraftflächen in Stadtnähe abgelehnt und spricht sich für die Ausweisung von Flächen auf dem Edelberg (zwischen Grünwettersbach und Wolfartsweier) beim Funkturm Grünwettersbach aus.

Siehe folgenden Bericht bei www.boulevard-baden.de

Folgende Themen sollen diskutiert werden:

  • Auswirkungen auf die Höhenstadtteile und Wolfartsweier
  • Dominieren Windräder künftig das Erscheinungsbild der Bergdörfer?

Weiterlesen: Informationsveranstaltung "Windkraft in den Bergdörfern"

 
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Neugestaltung der "Bachgasse" und Weiterführung des Weges Richtung Lammbrunnenplatz

BachgasseQuelle: Text und Bilder Ortsverwaltung Wettersbach

Im Frühjahr 2012 waren sich alle betei­­lig­ten Ämter einig: die seit Jahren unbefes­tigte, nur mit Schotter angelegte, Fläche in der "Bachgasse" in Grünwet­ter­s­­bach kann nun neu gestaltet werden.
Vor Arbeits­­be­­ginn musste der alter­s­schwa­che Brücken­be­lag über den Wetterbach instand gesetzt werden. Anschlie­ßend wurden die Arbeiten zum Wegebau entlang des Wetter­­bachs und die Neube­­fes­ti­­gung der Straßen­flä­che "Bachgasse" ausge­­schrie­­ben und an eine Baufirma vergeben. Die gestal­te­ri­­sche Planung und die Bauab­wick­­lung oblagen der Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach. Nach mehrwö­chi­ger Bauphase konnten am 12.11.2012 die Arbeiten größten­teils abgeschlos­­sen werden. Bis zum Jahresende 2012 werden auch die letzten Arbeiten ausgeführt und der neue Weg "Bachgasse - Lammbrun­­nen­­platz" entlang des Wetter­s­­bachs fertig gestellt sein.
Die neue Wegstrecke ist eine attraktive und verkehrs­­­si­chere Alter­na­tive für Fußgänger, Spazier­gän­ger und Wanderer, um direkt vom Panora­­ma­­weg (zwischen den Straßen "Im Löhl" und "Im Rodel") an die Halte­­stelle Grünwet­ter­s­­bach "Rathaus" zu gelangen. Gestal­te­risch wurde die Pflas­ter­flä­che in der Bachgasse, in Anlehnung an die Bauweise im Pfeilerweg und zur Straße "Dorfwies", mit gerum­­pel­ten, auf antik gestal­te­tes, Beton­pflas­ter herge­­stellt.Im Frühjahr 2013 werden die noch brach­­lie­­gen­­den Grünflä­chen vom Bauhof der Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach gestal­te­risch angelegt.

Attraktive und verkehrssichere Alternative entlang des Wetterbachs

Attraktive und verkehrssichere Alternative entlang des Wetterbachs

 

 

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