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Aktuelle Berichte aus Palmbach und Grünwettersbach

Aktuelles

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In Hohenwettersbach wird "Treff 3000" gebaut

HohenwettersbachGute Nachrichten für die Karlsruher Höhenstadtteile. In den BNN (Ausgabe 18.05.2013) wird ausführlich berichtet, dass der EDEKA-Konzern am Ortseingang von Hohenwettersbach  einen Lebensmittelmarkt "Treff 3000" bauen wird. Dies bringt nicht nur für die Stadtteile Hohenwettersbach und Grünwettersbach, sondern für die ganze Region Bergdörfer große Vorteile für die Versorgung der Einwohner mit Lebensmittel für den täglichen Bedarf.

Am Ortseingang von Hohenwettersbach, etwa gegenüber des Friedhofes, hat EDEKA ein Gelände gekauft und zwischenzeitlich einen Bauantrag gestellt. Das Gelände grenzt an den zukünftig geplanten Golfplatz. Treff 3000 gehört zum Edeka-Konzern und führt etwas mehr als 3.000 Artikel im Sortiment. (Im Internet sind Berichte zu finden, nachdem z. B. ALDI circa 950 Artikel führt.) Der Lebensmittelmarkt soll eine Verkaufsfläche von 700 Quadratmetern, sowie 60 Parkplätze haben.

Treff 3000 HohenwettersbachWie die BNN weiter berichten, wird sich im Juni 2013 der Planungsausschuss des Karlsruher Gemeinderates mit dem Objekt beschäftigen. Weitere Informationen werden anschließend in einer öffentlichen Sitzung des Hohenwettersbacher Ortschaftsrates bekannt gegeben.

Interessant ist die Lage des Lebensmittelmarktes auch für Grünwettersbacher Bürger, da dieser über die Hohenwettersbacher Straße über einen heute bereits beleuchteten Gehweg auch zu Fuß erreichbar ist. Eine Bushaltestelle in diesem Bereich wäre wünschenswert.

Auch das entstehen neuer Arbeitsplätze in Hohenwettersbach wird begrüßt.

BNN Bericht vom 18.05.2013

Weiterlesen: Hohenwettersbach bekommt Lebensmittel-Discounter

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 07.05.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Stellung­­nahme der Stadt Karlsruhe zum Planfest­s­tel­­lungs­­­ver­­fah­ren für den Bau und Betrieb einer Gashoch­­­druck­lei­tung von Ettlingen nach Leonberg.
Hier: Anhörung der Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach als Träger öffent­­li­cher Belange

TOP 2 - Karlsruher Verkehrs­­­bund; Tramlinie 2 und Anschluss­­zei­ten, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 3 - Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr
Wieder­ein­füh­rung des 20-Minuten-Taktes der Linie 47 an Sonntagen sowie Verdich­tung des Taktes in den Abend­­stun­­den, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 4 - Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr
Umbenen­­nung der Bushal­te­­stel­le "Grünwet­ter­s­­bach Eichhalden", Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 5 - Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr -
Einführung eines Kurzstreck­en­ta­rifs für Fahrten innerhalb bzw. zwischen den Höhen­stadt­­tei­len, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 6 - Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr -
Buskonzept - Vernetzung des Linien­­net­­zes der Höhen­stadt­­­teile mit den Gemeinden im Landkreis, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 7 - Nutzung der Dachflä­chen der Heinz-Barth-Schule für Solar-Energie, Anfrage der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 1 Stellung­­nahme der Stadt Karlsruhe zum Planfest­s­tel­­lungs­­­ver­­fah­ren für den Bau und Betrieb einer Gashoch­­­druck­lei­tung von Ettlingen nach Leonberg.
Hier: Anhörung der Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach als Träger öffent­­li­cher Belange

Die terranets bw GmbH, Stuttgart, hat beim Regie­rungs­prä­si­dium Karlsruhe beantragt, den Bau einer Erdgas­hoch­­­druck­lei­tung von Ettlingen nach Leonberg planfest­­zu­s­tel­len. Die vorge­­se­hene Planung wurde dem Gremium von Vertretern der terranets bw GmbH und dem ausfüh­ren­den Planungs­büro ausführ­lich erläutert.
Die beantragte Erdgas­hoch­­­druck­lei­tung schließt auf der Gemarkung Ettlingen an die bereits planfest­­ge­­stell­te Erdgas­hoch­­­druck­lei­tung der terranets bw GmbH an und führt zum Teil über Wetter­s­­ba­cher Gemarkung nach Leonberg. Die Länge der Erdgas­hoch­­­druck­lei­tung beträgt ca. 56 km. Sie hat einen Durch­­­mes­­ser von 600 mm und ist ausgelegt auf einen Betriebs­­druck von max. PN 80. Auf der Leitungs­­achse wird für die Verlegung der Gasleitung im freien Feld ein rund 25 m breiter Gelän­de­strei­­fen und im Wald rund 15 m für die Durch­füh­rung der Bauar­­bei­ten vorüber­ge­hend beansprucht.
In der anschlie­ßen­den Diskussion nahm insbe­­son­­dere das Thema Sicherheit einen breiten Stellen­wert ein, das nach Aussagen von terranets eine hohe Priorität auf allen Ebenen genießt. So werden beispiels­­weise vor Inbetrie­b­­nahme aller Leitungs­­­sys­te­me Stress­­druck­prü­fun­gen durch­ge­führt und nach Inbetrie­b­­nahme werden die Leitungen in regel­mä­ßi­gen Abständen durch Spezi­al­­ver­­fah­ren kontrol­­liert. Mit dem Bau soll 2015 begonnen werden. Auf Wetter­s­­ba­cher Gemarkung wird mit einer Bauzeit von ca. 10 Wochen gerechnet.
 
Mit allen betrof­­fe­­nen Grund­stücks­ei­gen­tü­mern werden nach dem Planfest­s­tel­­lungs­­­ver­­fah­ren die Gespräche und Verhan­d­­lun­­gen aufge­nom­­men.
Unter der Bedingung, dass vor Baubeginn dem Ortschafts­rat nochmals ein Ausfüh­rungs­plan vorge­­stellt wird, hat das Gremium dem weiteren Verfah­rens­­schritt zugestimmt.

 

TOP 2: Karlsruher Verkehrs­­­bund; Tramlinie 2 und Anschluss­­zei­ten, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Der Antrag sieht vor, die befristete Streichung der Tramlinie 2 von und nach Wolfarts­weier wieder aufzuheben. Ebenfalls sollen in diesem Zusam­­men­hang alle fahrplan­mä­ßi­gen Voraus­­set­­zun­­gen geschaf­fen werden, alle Takt- und Anschluss­­zei­ten von und zu den Höhen­stadt­­tei­len kunden­­ver­träg­lich anzupassen.
Neben der direkt in die Innenstadt führenden Buslinie 47 ist die Tramlinie 2 die Straßen­bahn­­li­­nie, die bei ihrer Strecken­füh­rung die örtlichen Stadtteile anbindet. Deshalb muss diese Linie auch während der schwie­ri­­gen Bauphase in ihrer vollen Strecken­füh­rung erhalten bleiben, heißt es in der Begründung des Antrages. Ergänzend stellte die CDU-FW-Fraktion hierzu den Antrag, die Buska­pa­zi­tät der Linie 47 zu erhöhen, um eine geregelte Mitfahr­­ge­le­­gen­heit aller Fahrgäste zu gewähr­leis­ten.
Bedingt durch die Teils­per­rung der Innenstadt kann die Umlei­tungs­­stre­­cke nur eine bestimmte Anzahl von Bahnen aufnehmen. Deshalb müssten einige Linien, so auch die Tramlinie 2, vorüber­ge­hend gestrichen werden, erklärt ein Vertreter der Verkehrs­­­be­triebe Karlsruhe die Maßnahme.
Diese Aussage wurde vom Gremium so nicht akzeptiert. Vielmehr kam von allen Fraktionen Kritik über eine mangel­hafte Infor­­ma­ti­­ons­­po­­li­tik und Kommu­­ni­­ka­tion seitens der Verkehrs­­­be­trie­be Karlsruhe (VBK). Die Anbindung der Linie 47 am Zündhütle funktio­­niert nicht in einem erfor­­der­­li­chen kunde­n­o­ri­en­tier­ten Maß. Im Gegenteil, man würde mit dieser Art und Weise eher Kunden verlieren als neue gewinnen, hieß es weiter aus der Mitte des Gremiums.
Die Probleme bei den Anschlüs­sen von Bus und Bahn müssen nun dringend gelöst werden. Der Ortschafts­rat gab sich mit den Ausführung der VBK nicht zufrieden und forderte ganz konkrete Vorschläge zur Problem­lö­sung.

 

TOP 3: Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr
Wieder­ein­füh­rung des 20-Minuten-Taktes der Linie 47 an Sonntagen sowie Verdich­tung des Taktes in den Abend­­stun­­den, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Sowohl die Verkehrs­­­be­triebe Karlsruhe (VBK) als auch der Karlsruher Verkehrs­­­ver­­­bund (KVV) werden im Antrag aufge­­for­­dert, die gestri­che­­nen Fahrten der Linie 47 an Sonntagen wieder aufzu­­neh­­men. Außerdem soll von Montag bis Sonntag in den Abend­­stun­­den ein 20-Minuten-Takt bis ca. 22.00 Uhr eingeführt werden.
Seit der letzten Fahrplan­än­de­rung besteht an Sonntagen ganztags sowie zu einigen Zeiten samstags nur noch eine Taktung von 20 / 40 Minuten im Wechsel. Damit gibt es keinen lücken­lo­sen Anschluss am Zündhütle für Fahrten nach Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach, wird der Antrag begründet. Hinzu kommen die ständigen Verspä­tun­gen der Bahn, so dass Warte­­zei­ten bis zu 40 Minuten entstehen. Damit wird der ÖPNV-Anschluss immer unattrak­ti­­ver. Viele Eltern holen ihre Kinder bereits heute mit dem Pkw am Zündhütle ab. Da die Stadtteile Hohen­wet­ter­s­­bach und Bergwald nach wie vor über einen 20-Minuten-Takt angebunden sind und der Stadtteil Stupferich mit den Linien 47 und 23 zumindest drei Mal in der Stunde erreichbar ist, kann die neue Regelung keines­falls nachvoll­­zo­­gen werden.
Deshalb wird seitens der antrag­s­tel­len­­den Fraktion vorge­schla­­gen, die Kurzstre­­cken-Linie 47 (Zündhütle - Palmbach) mit der Linie 23 / 21 (Stup­­fe­rich - Turmberg - Grötzin­gen) zu einer Bergdorf-Ringbus­­li­­nie zu verbinden, mit dem Vorteil, dass die Bergdörfer in beide Richtun­gen an das Straßen­bahn­netz am Zündhütle und Durlach-Turmberg angeschlos­­sen wären.
Der Grund der Änderung lag in der ausge­spro­che­­nen geringen und damit unwir­t­­schaft­­li­chen Inanspruch­­nah­me der Fahrten der Linie 47, wird seitens der VBK argumen­tiert. Für eine Ausweitung des 20-Minuten-Taktes der Buslinie 47 in den Abend­­stun­­den wird unter Bewertung der Fahrgast­­zah­len in diesem Zusam­­men­hang kein Bedarf gesehen, der eine Verdich­tung wirtschaft­­lich vertret­bar machen würde.
Diese Aussage kann vom Gremium nicht nachvoll­­zo­­gen werden, da sie faktisch nicht begründet ist. Vielmehr wird in der Diskussion, die Verläss­lich­keit der Linie 47 zurück zu gewinnen, nämlich alle 20 Minuten zusteigen zu können, einge­­for­­dert. Der Antrag den 20-Minuten-Takt wieder herzu­s­tel­len, zumindest probeweise, wird einstim­mig aufrecht­er­hal­ten.

TOP 4: Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr -
Umbenen­­nung der Bushal­te­­stel­le "Grünwet­ter­s­­bach Eichhalden", Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
Da es bei den Bushal­te­s­tel­len "Eichhalden" und "Im Kloth" des Öfteren zu Verwechs­­lun­­gen kommt, sieht der Antrag vor, die Bushal­te­­stelle "Grünwet­ter­s­­bach Eichhalden" in "Grünwet­ter­s­­bach Wiesen­a­cker" umzube­­nen­­nen.
In der ortschafts­rät­li­chen Beratung über die Umbenen­­nung der Halte­­stelle wurde dann ein weiterer Vorschlag zur Diskussion gestellt, die angespro­chene Halte­­stel­le künftig "Grünwet­ter­s­­bach Senio­ren­­zen­trum" zu nennen. Dieser Vorschlag wird seitens der Verwaltung nun geprüft.

TOP 5: Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr -
Einführung eines Kurzstreck­en­ta­rifs für Fahrten innerhalb bzw. zwischen den Höhen­stadt­­tei­len, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
Die Verkehrs­­­be­triebe Karlsruhe (VBK) bzw. der Karls­ru­her Verkehrs­­­ver­­­bund (KVV) werden beauftragt, einen Kurzstreck­en­ta­rif für Fahrten zwischen den Höhen­stadt­­tei­len Stupferich, Palmbach, Grünwet­ter­s­­bach, Hohen­wet­ter­s­­bach, Bergwald und Wolfarts­wei­er einzu­füh­ren. Hier soll der Preis für eine Wabe gelten.
Mit dem Kurzstreck­en­ta­rif in den Höhen­stadt­­tei­len können neue Fahrgäste gewonnen werden, die später auch zu Monats­­kar­ten­­kun­­den werden können, so die Begrün­dung des Antrages.
Für die Festlegung der Fahrpreise im Verbun­d­­ge­­biet des KVV, hierzu gehört auch die Stadt Karlsruhe mit allen Stadt­­tei­len, ist der KVV-Aufsichts­rat zuständig. Die Kurzstreck­en­ta­rife für die beiden Fußgän­ger­zo­nen in Durlach und in der Kaiser­straße wurden, wie auch einige andere Sonder­re­­ge­­lun­­gen, zum Dezember 2012 abgeschafft. Für alle Fahrten, ob kurze Strecken oder längere Strecken gilt nun in Karlsruhe der gleiche Fahrpreis. Die gleiche Regelung gilt auch für die Stadt Baden-Baden. Der KVV bietet seinen Kunden mit der 9-Uhr-Karte, Karte ab 60, KombiCard und ScoolCard günstige Zeitkarten, so dass auf die Einführung von Kurzstreck­en­ta­ri­­fen verzichtet wird, argumen­tiert der Vertreter der VBK.
Die Aussage wird vom Gremium nicht akzeptiert, da es im Antrag nicht um einen Kurzstreck­en­ta­rif zwischen "2 Halte­s­tel­len" geht, sondern um die Vernetzung der "Bergdor­fre­­gion". Vor diesem Hinter­­grund wird am Antrag festge­hal­ten.

TOP 6: Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr -
Buskonzept - Vernetzung des Linien­­net­­zes der Höhen­stadt­­­teile mit den Gemeinden im Landkreis, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­frak­tion Wetter­s­­bach
 
In Bereichen ohne Stadtbahn bestehen an den Grenzen zwischen Stadt- und Landkreis keine oder sehr schlechte Verbin­­dun­­gen. So auch im Bereich der Karls­ru­her Höhen­stadt­­­teile. Deshalb soll ein neues Buskonzept zur Nutzung des Linien­­net­­zes der Karlsruher Höhen­stadt­­­tei­le mit den benach­­bar­ten Gemeinden im Landkreis erstellt werden. Weiter­­ge­hend begründet wurde der Antrag mit zahlrei­chen Verkehrs­­strö­men zu Zielen in den Nachbar­­ge­­mein­­den.
Die Anregung ein neues Buskonzept zu entwickeln, das auch die außer­schu­­li­­schen Belange abdeckt, wurde bereits an den KVV weiter­­ge­lei­tet. Der KVV wird die Thematik in die Diskussion mit den Aufga­ben­trä­gern über die Fortschrei­­bung des Nahver­­kehrs­­pla­­nes aufnehmen. Eine Beschluss­fas­­sung über den neuen Nahver­­kehrs­­plan wird voraus­­sicht­­lich Anfang 2014 erfolgen.
Vom Ortschafts­rat wird diese Vorge­hens­­weise begrüßt ergänzt um die Forderung, recht­­zei­tig in die Fortschrei­­bung des Nahver­­kehrs­­pla­­nes einge­­bun­­den zu werden.
TOP 7: Nutzung der Dachflä­chen der Heinz-Barth-Schule für Solar-Energie, Anfrage der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
Es wurden folgende Fragen gestellt:
1. Wie ist der Sachver­­halt der Angele­­gen­heit?
2. Warum wurde dieses Projekt von Seiten der Stadt Karlsruhe bzw. der Stadtwerke bisher noch nicht in Angriff genommen?
Die Stadtwerke haben die Nutzbar­keit der Dachflä­chen der Heinz-Barth-Schule für die Solarparks geprüft.
Grund­sätz­lich sind die fraglichen Dachflä­chen zwar für PV-Anlage geeignet, aber wegen der vielen Etagen, der teilweisen gegen­­sei­ti­­gen Verschat­tung und insbe­­son­­dere aber wegen der vielen Dachluken auf den Dächern nur relativ aufwändig mit PV-Modulen zu belegen. Deshalb haben die Stadtwerke bisher für die Solar­parks davon Abstand genommen, auch deshalb, weil ihnen deutlich besser geeignete Dächer zur Verfügung standen und stehen.
Mögli­cher­­weise könnte das Amt für Hochbau und Gebäu­de­wir­t­­schaft die Flächen in Eigenregie nutzen. Sollte dies der Fall sein, werden die Stadtwerke das Dach nochmal eingehend prüfen, ob eine PV-Anlage jetzt mit den preis­wer­te­ren Modulen und neuen Aufstän­de­rungs­­tech­­ni­ken wirtschaft­­lich betrieben werden kann.


Die zugehörigen Ratsdokumente können unter Ratsdokumente Ortschaftsrat Wettersbach im pdf-Format eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de


 

Bericht in den BNN zur Ortschaftsratssitzung

 

 
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Bürgerinitiative proBergdörfer

Neue Webseite der Bürgerinitiative proBergdörfer

Bürgerinitiative proBergdörfer

www.probergdoerfer.de

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 12.03.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Ehrung Blutspen­­der für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach für das Jahr 2012
TOP 2 - Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan Karlsruhe 2012, Antrag der CDU-FW Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach


TOP 1 - Ehrung Blutspen­­der für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach für das Jahr 2012

In bewährter Weise wurden im Rahmen der letzten öffent­­li­chen Sitzung des Ortschafts­ra­tes 11 Blutspen­­de­rin­­nen und Blutspen­­der aus den beiden Stadt­­tei­len Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach für ihre Mehrfach­s­­pen­­den geehrt.

Eine Ehrennadel in Gold für 10-maliges Spenden erhielten:
Herr Axel Rabold, Herr Jörg Widmer und Frau Cornelia Schubert

Eine Ehrennadel in Gold für 25-maliges Spenden erhielten:
Herr Jörg Dietrich, Frau Karin Freitag, Frau Gabriele Göbel, Frau Veronika Göhl, Herr Bernd Kappler, Herr Klaus-Dieter König, Herr Armin Lumpp und Frau Elke Lump.

In seiner Ansprache ging Ortsvor­­s­te­her Frank insbe­­son­­dere auf die Wichtig­keit und Bedeutung von Spender­­blut ein. Dabei sei der Gedanke, mit den Blutspen­­den Unfallop­­fern oder anderen bedürf­ti­gen Menschen unabhängig vom Alter zu helfen, eine unabding­­bare Motivation. Durch die Erfolge der Trans­­plan­ta­ti­­ons­­me­­di­­zin können heute viele, einst hoffnungs­­lose Fälle, geheilt werden. Darauf können alle Spende­rin­­nen und Spender stolz sein. Die Verleihung der Ehren­­ur­­kunde und der Ehrennadel nimmt man deshalb gerne zum Anlass um mit diesem äußer­li­chen Zeichen ein herzliches Dankeschön zu sagen für dieses großar­ti­ge ehren­­am­t­­li­che Engagement.
 
TOP 2 - Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan Karlsruhe 2012
Antrag der CDU-FW Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
Die im Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan, der im Gemein­­de­rat der Stadt Karlsruhe Ende letzten Jahres beschlos­­sen wurde, soll nun auch im Ortschafts­rat Wetter­s­­bach vorge­­stellt und erläutert werden, heißt es im Antrag. Schwer­­punkt­mä­ßig soll dabei insbe­­son­­de­re auf Aussagen zur künftigen Entwick­­lung des Verkehrs­­auf­­kom­­mens, zur Verkehrs­­ent­las­tung der Ortsdurch­­fahr­ten, zu Lärmschutz­­ver­­­bes­­se­run­­gen und Tempo 30-Regelungen, zum Entwick­­lungs­­­stand des Radwe­­ge­­net­­zes, zum Ausbau der ÖPNV oder zu Park+Ride Angeboten einge­­gan­­gen werden.

Präsen­tiert wurden dem Gremium die Eckpunkte des Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plans von einer Vertre­te­rin des Stadt­­­pla­­nungs­­am­tes. Der Plan ist ein Leitpro­jekt des Karlsruher Masterplan 2015. Er ist definiert als ein Rahmenplan, der Aussagen darüber treffen soll, wie das Verkehrs­­­ge­­sche­hen in Karlsruhe in den nächsten 10 - 15 Jahren gestaltet werden soll. Auf eine Vielzahl von Anfor­­de­run­­gen ist dabei zu achten. Entschei­­dungs­­­grun­d­la­­gen sind dabei nachvoll­­zieh­­bar aufzu­ar­­bei­ten und Handlungs­­­spiel­räume sollen aufzeigen, um allen Akteuren Gewissheit über die kommunalen Absichten zur Verkehrs­­ent­wick­­lung und damit auch zur Stadt­­ent­wick­­lung zu verschaf­­fen.

Der Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan ist eher allgemein gehalten, deshalb sind auch nicht viele konkrete Umset­­zungs­maß­nah­men für Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach enthalten außer, dass die Höhen­stadt­­­teile langfris­tig besser an die Kernstadt angebunden werden sollen.
Auch die Erwar­tun­­gen aus dem Gremium, Wetter­s­­bach an das Straßen­bahn­netz anzubinden wurden als Vision bezeichnet, zu deren Verwirk­­li­chung sehr viel übriges Geld notwendig sei. Die immer wieder seitens des Gremiums geforderte bessere ÖPNV-Vernetzung sowohl innerhalb der Höhen­stadt­­­teile wie gleicher­ma­ßen zu den Nachbar­­ge­­mein­­den Waldbronn und Langen­­stein­­bach wurden aus wirtschaft­­li­chen Gründen derzeit als nicht umsetzbar bezeichnet, was von allen Seiten des Ortschafts­ra­tes heftig kritisiert und mit einem weiteren Prüfungs­­an­­trag versehen wurde. Ebenfalls gab sich das Gremium mit der Antwort im Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan nicht zufrieden, dass eine Reduzie­rung der erlaubten Höchst­ge­schwin­­dig­keit auf 30 km/h innerhalb der Ortsdurch­­fahr­ten Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach aufgrund von nicht erreichten Lärmwerten nur sehr schwierig umzusetzen sei. Dieses Thema könnte nicht nur unter Lärmge­sichts­­punk­ten betrachtet, sondern ist zwingend in Kombi­na­tion mit der Verkehrs­­­si­cher­heit zu betrachten, die in vielen Bereichen nicht gegeben ist, heißt es aus der Mitte des Ortschafts­ra­tes.
 
Verbes­­se­rungs­­­po­ten­tial sieht der Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan bei den Radrouten und deren Beschil­­de­rung. Eine Verbes­­se­rung der Situation zwischen Grünwet­ter­s­­bach und Wolfarts­weier werde derzeit geprüft. Einen konkreten Umset­­zungs­­vor­­­schlag gäbe es bis jetzt leider aber noch nicht. Auch der Antwort zur Park + Ride - Situation wurde wider­spro­chen. Gerade um eine bessere Vernetzung der verschie­­de­­nen Verkehrs­­­mit­tel im Gesam­t­­sys­tem zu erreichen, müssen zwingend attrak­ti­ve Umstei­­ge­­sta­tio­­nen geschaffen werden.

Mit dem Aufrag, die disku­tier­ten Themenschwer­­punk­te nochmals intensiver für die Höhen­stadt­­­teile zu unter­­su­chen wurde der Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan zur Kenntnis genommen.


Die zugehörigen Ratsdokumente können unter Ratsdokumente Ortschaftsrat Wettersbach im pdf-Format eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 
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Umfragen zum ÖPNV:

Frage 1: Besteht Bedarf an Busverbindungen ins Umland?

NEU: Frage 2: Wo bestehen Mängel und Verbesserungsbedarf bei den vorhandenen Busverbindungen?

Busverbindungen WettersbachFür die Höhenstadtteile Hohenwettersbach, Stupferich, Grünwettersbach und Palmbach sowie für Wolfartsweier und den zu Durlach gehörenden Bergwald wird zur Zeit ein gemeinsamer städtebaulicher Rahmenplan entwickelt. Dieser Rahmenplan soll der Kommunalpolitik und den Bürgerinnen und Bürgern Entscheidungshilfen bei künftigen Vorhaben in den einzelnen Stadtteilen geben, etwa bei der Fortschreibung des Flächennutzungsplans oder bei der Aufstellung von neuen Bebauungsplänen.

Hierzu fanden im Oktober 2012 ortspezifischen Workshops in diesen Stadtteilen statt. Diese wurden von einem externes Planungsbüro moderiert. Diskutiert wurden Stärken und Schwächen der einzelnen Stadtteile.

Öffentlicher Personennahverkehr

Bei den Workshops wurden beim Thema ÖPNV / Busverbindungen in allen Stadtteilen als Mangel die Verbindung in die Landkreisgemeinden, sowie die Vernetzung innerhalb aller Höhenstadtteile von der Bevölkerung angesprochen. Außerdem bestand der Wunsch nach einem Kurzstreckentarif innerhalb der Höhenstadtteile.

Bushaltestelle Rudolf-Link-Str. PalmbachUmfrage

Die von den Einwohnern angesprochenen Wünsche zu den Busverbindungen, sind in der Umfrage (Fenster rechts) aufgeführt.

Da dieses Thema demnächst auch im Ortschaftsrat Wettersbach behandelt werden soll, wäre interessant zu wissen, welcher Bedarf tatsächlich besteht und genutzt wird. Bitte beteiligen Sie sich zahlreich an der Umfrage.

Die Umfrage kann auch um weitere Fragestellungen ergänzt werden. Hier können Sie ihre Vorschläge mitteilen.


Aktualisiert am 18.03.2013:

Von Besuchern dieser Webseite wurden weitere Linienführungen vorgeschlagen:

- "Kleinbus-Linie" von Bergwald/Hohenwettersbach, über Grünwettersbach - Palmbach zum Schießhüttencenter Karlsbad-Langensteinbach, mit Anschluss an die Stadtbahn S11.
- "Bergdorf-Linie" Rundkurs vom Zündhütle über Wolfartsweier - Grünwettersbach - Palmbach -Stupferich - Thomashof - Durlach-Turmberg (evtl. weiter nach Grötzingen) und zurück. (Verbindung der Linien 21, 23 und der Kurzstreckenlinie 47)

Aktualisiert am 23.03.2013:
Von Besuchern dieser Webseite wurde folgendes vorgeschlagen:
- Bessere Anbindung von Durlach
- Bessere Anbindung von Grötzingen (in Bezug auf die Gemeinschaftsschule)
- Taktverdichtung in den Abendstunden, sowie am Wochenende (20/40-Minutentakt ist zu wenig)

Aktualisiert am 25.03.2013:

Ergänzte Umfrage
Frage 2: Wo bestehen Mängel und Verbesserungsbedarf bei den vorhandenen Busverbindungen?

Sollten Sie mehrere Verbesserungsvorschläge haben, so können sie nach 24 Stunden ein weiteres Mal abstimmen.


Siehe auch: Öffentliche Workshops 2012 zur Rahmenplanung in den Höhenstadtteile

Siehe auch:  Stadtteilentwicklungsplan "Zu Fuß und per Rad von Bergdorf zu Bergdorf"

 

 

 
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Interview mit ProBergdörfer zu Windkraftanlagen

8. März 2013 | 17:09 Uhr | Quelle: Boulevard Baden.

www.boulevard-baden.de

Karlsruhe (mia). Die Debatte um geplante Windkraftanlagen ist auch in Karlsruhe aktuell. Boulevard Baden sprach mit der Bürgerinitiative ProBergdörfer über die Windkraftanlagen.

Wie steht die Bürgerinitiative zu den geplanten Windkraftanlagen?
ProBergdörfer: Grundsätzlich befürworten wir den Einsatz aller regenerativer Energien als Alternative zu Kernenergie und fossilen Brennstoffen. Aber wir sprechen uns für eine überregionale, koordinierte Planung aus, die jeder Energieform dort ihren Platz gibt, wo es Sinn macht. Für die wirtschaftlich sinnvolle Nutzung von Windkraft auf dem Edelberg gibt es selbst nach Aussage des planenden Nachbarschaftsverbandes (NVK) zuwenig Wind. Die vom NVK vorausgesetzte Windhöffigkeit von 5,8 – 6,0 m/s wird auf dem Edelberg deutlich unterschritten!

Weiterlesen: Boulevard-Baden: Interview zu Windkraftanlagen

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 26.02.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Übernahme Gebäude Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV Grünwet­ter­s­­bach
TOP 2
- Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan Winden­e­ner­­gie - Inter­frak­tio­­nel­­ler Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach und der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
TOP 3 - Mülltren­nung - Müllver­­wer­tung - Müllent­­sor­­gung
- Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach


TOP 1 - Übernahme Gebäude Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV Grünwet­ter­s­­bach

Nach jahre­lan­­gem Ringen um die Erhaltung unseres Hallen­­ba­­des in Wetter­s­­bach konnte die Schließung nach Inbetrie­b­­nahme des Europa­­ba­­des im Jahre 2008 nicht verhindert werden, nach dem sich zuvor der Ortschafts­rat, die Ortsver­­wal­tung aber auch die Bürge­rin­nen und Bürger nahezu 14 Jahre lang engagiert dafür eingesetzt haben, das Bad in Wetter­s­­bach zu erhalten.

Sowohl im Ortschafts­rat als auch in mehreren verwal­tungs­­in­ter­­nen Beratungs­­run­­den wurden danach Nutzungs­mög­lich­kei­ten des Hallen­­ba­­des erörtert. Dabei haben Ortschafts­rat und Gemein­­de­rat die Verwal­tung beauftragt, zu prüfen, ob ein anerkann­ter Raumbedarf für Sport, Vereins­­nut­­zung oder ähnliches vorliegt.
Die Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach hat mit den örtlichen Vereinen Gespräche hinsicht­­lich einer Übernahme des Gebäudes geführt und auch die Möglich­keit privat­­wir­t­­schaft­­li­cher Nutzungen geprüft. Nach Abschluss der Verhan­d­­lun­­gen hatten nur der ASV Grünwet­ter­s­­bach insbe­­son­­dere für seine Tisch­ten­­nis­ab­tei­­lung Interesse an der Übernahme des Hallen­ge­bäu­des.
Der Verein hat nach mehreren Verhan­d­­lungs­­run­­den mit der Orts- und Stadt­­­ver­­wal­tung im September 2012 ein Finan­­zie­rungs- und Nutzungs­­­kon­­zept sowie eine Wirtschaft­­lich­keits­­be­rech­­nung für die Übernahme und den Umbau des Hallen­­ba­­des Wetter­s­­bach in eine Sporthalle vorgelegt.
Nach der vorlie­­gen­­den Kosten­schät­zung ist von einer Bausumme in Höhe von 1.430.000 € auszugehen.
Im Entwurf des Haushal­t­­plans der Stadt Karlruhe für den Doppel­haus­halt 2013/2014 sind für das Jahr 2013 450.000 € und für das Jahr 2014 495.00 € einge­­stellt. Die Beträge sind mit einem Sperr­­ver­­­merk wegen der noch nicht vorlie­­gen­­den Geneh­­mi­­gung der Gesam­t­­kon­­zep­tion durch die entspre­chen­­den Gremien versehen. Neben einem weiteren Zuschuss vom Badischen Sportbund ist der Restbetrag durch Finan­­zie­rungs­­­mit­tel des ASV Grünwet­ter­s­­bach zu erbringen.
Zunächst brachten alle Frakti­­ons­spre­cher nochmals ihr Bedauern über die Schließung des Hallen­­ba­­des Wetter­s­­bach zum Ausdruck bevor dann der Mut und das große Engagement des Vereins zur Übernahme des Bades und der Umbau zu einer Sporthalle gewürdigt wurden. Einstim­mig sprach sich das Gremium anschlie­ßend für die Übernahme des Gebäudes Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV aus.

TOP 2
- Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan Winden­e­ner­­gie
Inter­frak­tio­­nel­­ler Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach und der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Die beiden antrag­s­tel­len­­den SPD- und FDP-Ortschafts­rat­frak­tio­­nen brachten zunächst in ihren Stellung­­nah­­men nochmals ihr bishe­ri­ges Abstim­­mungs­­­ver­­hal­ten zum Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan-Winde­ner­­gie zum Ausdruck. Keines­falls sei damit eine Zustimmung zu einem Aufstel­­lungs­­­be­­schluss oder gar zur Errichtung von Windkraft­an­la­­gen verbunden gewesen. Es ging bisher lediglich um eine Absichts­­er­klä­rung, einen Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan-Winde­ner­­gie aufstellen zu wollen, um sicher zu stellen, dass ab 01.01.2013 eingehende Bauanträge für Winde­ner­­gie­an­la­­gen zumindest für 1 Jahr lang zurück­ge­stellt werden können. Eine endgültige Entschei­­dung habe man sich stets bis zum Vorliegen aller Unter­­su­chungs­­er­­ge­b­­nis­se vorbe­hal­ten. Da seitens der Fachbe­hörde bis heute keine weiteren Ergebnisse vorgelegt wurden, wurde der Nachbar­­schafts­­ver­­­band zur Stellung­­nahme zu bisher ungeklär­ten Themen­­kom­ple­­xen aufge­­for­­dert. Mehrere Fachleute der Karlsruher Stadt­­­ver­­wal­tung standen dem Ortschafts­rat hierzu Rede und Antwort.

Weiterlesen: Ortschaftsrat Wettersbach, Sitzung am 26.02.2013

 
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Höhenstadtteile bei Faschingsumzügen

Narrenspott aus den Bergdorf-Gemeinden gegen unsinnige Windkraft-Planungen

Februar 2013. Rund 100 Teilnehmer der Bürgerinitiative proBERGDÖRFER – als Naturelemente aus dem Wettersbacher Wald kostümiert – gaben dem Durlacher Gaudi-Wurm am Sonntag eine besondere Würze.
Aus der Spontan-Aktion, die die Sprecherin der BI, Ursula Seliger organisierte, wurde innerhalb des traditionellen Durlacher Umzuges ein Familienfest mit vielbeachteter Sympathie-Wirkung. Selbst die Wintersonne schickte am Faschingssonntag  eine Extraportion Sonnenstrahlen. Gerade so, als wollte sie ihren besonderen Dank für die Ziele der BI mit dem Erhalt von Natur und Lebensraum wohlwollend zum Ausdruck bringen.
Einen weiteren Auftritt der BI-Narren in der regionalen Faschingskampagne gibt es auch am Faschingsdienstag beim großen Umzug in Karlsruhe. Wer noch mitmachen möchte ist dazu herzlich eingeladen.

Weiterlesen: Höhenstadtteile bei Faschingsumzügen

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 22.01.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Beratung des Teilhaus­hal­tes Wetter­s­­bach zum Doppel­haus­halt 2013 / 2014

In der letzten Sitzung hat der Ortschafts­rat Wetter­s­­bach den Teilhaus­halt für die beiden Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach zum Doppel­haus­halt 2013/2014 beraten. Dieser sieht im vorge­leg­ten Entwurf im investiven Finanz­haus­halt einen Haushalts­an­­satz von insgesamt 3.750.000,00 € vor.

Herr Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank hat in seiner Haushalts­rede wichtige Projekte hervor­­­ge­ho­­ben.
Mit der Entwick­­lung des "Kultur-, Sport- und Bildungs­­­zen­trums Wetter­s­­bach" auf dem Areal der Heinz-Barth-Schule sei im letzten Jahr eine wichtige Weiche gestellt worden. Der Ausbau des neuen Kultur­treffs stehe kurz vor dem Abschluss, so dass in Kürze mit der Erwei­te­rung der Kita St. Thomas begonnen werden kann um in Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach den Rechts­an­­spruch auf einen Kinder­­gar­ten­­platz nach Vollendung des 1. Lebens­jah­res ab August 2013 gewähr­leis­tet zu können. Hierfür stehen 902.000 € zur Verfügung.

Das Thema Bildung hat auch gesamt­städ­tisch hohe Priorität. Im Jahre 2002 gab es in der Gesam­t­­stadt Karlsruhe 242 Plätze für Kinder unter 3 Jahren. Ende 2014, werden es knapp 3100 Plätze in den Einrich­tun­­gen und der Tages­­pflege sein. Dafür wurden in den vergan­­ge­­nen sieben Doppel­haus­hal­ten 51 Millionen Euro investiert. Im vorlie­­gen­­den Doppel­haus­halt stehen weitere 9 Millionen Euro bereit.

Eine weitere wichtige Maßnahme kann nun in den kommenden 2 Jahren auf den Weg gebracht werden. Für die Umsetzung des seit Jahren leer stehenden Wetter­s­­ba­cher Hallenbad stehen 2013/2014 Inves­ti­ti­­ons­för­der­mit­tel in Höhe von 945.000 € zur Verfügung. Die Verhan­d­­lun­­gen mit dem poten­ti­el­len Inter­es­­sen­ten ASV Grünwet­ter­s­­bach können jetzt inten­­si­viert werden.

Weiterlesen: Ortschaftsrat Wettersbach, Sitzung am 22.01.2013

 
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Baden TVWindenergie in Wettersbach? - Ein Beitrag von Baden TV

Baden-TV Windenergie in Grünwettersbach

 

Ein Filmbeitag von Baden TV zur Windenergie bei  Grünwettersbach.

Im Janaur 2013 wurde die Bürgerinitiative "pro Bergdörfer" gegründet. Weitere Informationen hierzu finden Sie bei www.pro.wettersbach.de

 
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Erster Wetter­s­­ba­cher Narren­­mark­t am 07. Februar 2013

Erster Wetter­s­­ba­cher Narren­­mark­t findet am 07. Februar 2013 statt.

(Text entnommen aus Wettersbacher Anzeiger, Ausgabe 17.01.2013)
 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
für den „Schmut­zi­gen Donnerstag“ haben einige inter­es­sierte Wetters­ba­cher Vereine und Organi­sa­tio­nen, zusammen mit der Ortsver­wal­tung Wetters­bach ein neues Veran­stal­tungs­kon­zept entwickelt.

Erstmals soll sich die neu gestaltete Platzfläche vor dem Rathaus („Pfeilerweg – Am Steinhäusle“) in eine „närrische Marktfläche“ verwandeln, auf der sich die gesamte Bevölkerung auf die bevor­ste­hen­den närrischen Tage einstimmen kann.
Für Unter­hal­tung und Bewirtung wird bestens gesorgt.

Das Organi­sa­ti­­ons­team freut sich schon heute auf Ihren Besuch - selbst­­ver­ständ­lich gerne kostümiert - und lädt Sie am Donnerstag, 07. Februar 2013 um 18.11 Uhr zum Ersten Wetter­s­­ba­cher Narren­­markt herzlich ein.


Mit fastnacht­­li­chen Grüßen
Rainer Frank
Ortsvor­­s­te­her
 

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