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Aktuelle Berichte aus Palmbach und Grünwettersbach

Aktuelles

Wir freuen uns, Sie in Wettersbach begrüßen zu können

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Stadtteilprojekt Palmbach zum Stadtgeburtstag 2015

Stadtteilprojekt Palmbach 2015

Die Palmbacher Vereine und Organisationen laden ein:

Wir stellen das Stadtteilprojekt "Willkommen in Palmbach" vor. Anlässlich der Feierlichkeiten zum Karlsruher Stadtjubiläum, findet am 12. und 13. September 2015 das Stadtteilfest in Palmbach, sowie die Einhweihung des Palmbacher Waldenserweges mit Waldenserdenkmal statt.

Zum Stadtteilfest "Willkommen in Palmbach" findet am Samstag, 22. November von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr eine Informationsveranstaltung für die Bevölkerung statt. Wir wollen Sie über den jetztigen Stand der Planungen informieren. Gerne dürfen Sie Ihre Ideen mit einbringen.

Ort: Nebenzimmer der Waldenserschänke in Palmbach

Alle Einwohner sind recht herzlich eingeladen. Die Palmbacher Vereine und Organisationen freuen Sie auch eine zahlreiche Teilnahme.

Weiterlesen: Einladung Stadtteilprojekt "Willkommen in Palmbach"

 
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Badisches Schulmuseum Karlsruhe e.V. - Waldenserschule Palmbach

Video von Manfred Littwin

Das Schulmuseum

Das Museum zeigt auf drei Stockwerken historische Sammlungen im Bereich Lern- und Arbeitsmittel, Tierpräparate und Technik. Neben dem historischen Klassenzimmer im Erdgeschoß und dem  50er-Jahre-Klassenzimmer im OG, bietet das Badische Schulmuseum in Palmbach im Dachgeschoß auch einen Ausstellungsraum und zukünftig eine alte Lehrerwohnung. Neben den zu sehenden Exponaten aus früheren Jahrzehnten wie Schulmützen, technischen Geräten oder alten Lehrmitteln, kann Schulgeschichte auch durch zahlreiche Aktivitäten erlebt werden. Die Ausstellungsstücke reichen bis in das Jahr 1803 zurück und kommen aus aller Welt. Alte Bücher, Schulhefte, Handarbeiten, Wandbilder, alte technische Geräte und vieles mehr sind teils zum Betrachten, teils sogar zum Anfassen verfügbar.

Zur Überraschung der Museumsplaner konnte beim Einzug des Museums in die Palmbacher Schule, im Erdgeschoß-Klassenzimmer ein schönes altes Wandgemälde wieder freigelegt werden. Das aus dem Jahre 1929 stammende Gemälde des bekannten deutschen Malers Hans Fischer-Schuppach könnte den Titel "Deutsche Märchen in Palmbach" getragen haben. Auf dem Bild sind alle deutschen Märchen aufgezeigt. Bei alle menschlichen Figuren im Bild wurden Palmbacher Schüler von Klasse 3 bis Klasse 8 verewigt. Die Schüler mussten einzeln dem Künstler Modell stehen und wurden in die Märchenwelt eingefügt. Das Gemälde soll nun wieder restauriert werden.

Im Ausstellungsraum sind neben den Themen Schule und Religion auch Ausstellungsstücke zur Palmbacher Geschichte und über die Waldenser zu finden sind. Im Speicher der ehemaligen Waldenserschule wird zurzeit eine alte Lehrerwohnung "anno 1850" eingerichtet, diese soll noch dieses Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Das Schulmuseum ist ein Ort des Lernens und Erinnerns. “Schule wie zu alten Zeiten“: Erleben Sie eine Zeitreise in die Schulzeit des 19. und 20. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten

Das Schulmuseum wurde Anfang Oktober 2014 an seinem neuen Standort in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet und hat künftig jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. 
Der Eintritt ist frei, Spenden für das Schulmusem sind willkommen.
Für Gruppen (Schulklassen, Vereins- und Betriebsausflüge, Klassentreffen) wird das Museum immer nach Voranmeldung geöffnet. Außerdem werden historische Unterrichtsstunden angeboten.  Gruppen können sich bei der Ersten Vorsitzenden, Frau Trudel Zimmermann unter Tel.-Nr.: 07255 / 768 33 60 oder  0177 / 77 25 500 anmelden.
Anschrift: Waldenserschule Palmbach, Henri-Arnaud-Straße 7, 76228 Karlsruhe. Der Verein „Badisches Schulmuseum Karlsruhe e. V.“  freut sich sehr auf ihren Besuch.

Das Schulmuseum ist mit dem ÖPNV gut zu erreichen:
Ab Karlsruhe - Hauptbahnhof (Vorplatz) mit dem Bus 47, Richtung Palmbach-Stupferich. Oder mit der TRAM 2 von der Stadtmitte Richtung Wolfartsweier, Umsteigestelle Zündhütle zum Bus 47. Aussteige-Haltestelle: Palmbach-Kirche

Wenn ich im Schulhof sitze, darfst Du mich besuchen. Das Museum ist offen.Parkplätze
Ausreichend Parkplätze finden Sie beim Friedhof Palmbach, "Im Brunnenfeld / Ecke Friedhofweg"  (Entfernung 200 Meter)

Flexible Öffnungszeiten
Die Einheimischen nennen mich „Einstein“.  Wenn ich vor dem Eingang im Schulhof sitzt, ist Frau Zimmermann da und das Museum darf auch außerhalb der Öffnungszeiten besucht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.badisches-Schulmuseum.de

Weiterlesen: Video: Badisches Schulmuseum in Palmbach

 
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Schulmuseum Karlsruhe am Sonntag, 01. Februar geöffnet.

Um 15.00 Uhr findet eine historische Unterrichtsstunde statt.

Schulmuseum am 01.02.2015 geöffnet.

Am Sonntag, 01. Februar 2015 öffnet das Schulmuseum wieder seine Türen. Von 13.00 bis 17.00 Uhr steht das Museum in der ehemaligen Waldenserschule im Karlsruher Stadtteil Palmbach für Besucher offen. Es werden auch wieder Kaffee und Kuchen angeboten.

Der Besuch kann mit mit der Besichtigung der Palmbacher Waldenserkirche ergänzt werden, die bereits ab 11.00 Uhr geöffnet ist.

Öffnungszeiten

Das Schulmuseum wurde Anfang Oktober 2014 an seinem neuen Standort in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet und hat künftig jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. 
Der Eintritt ist frei, Spenden für das Schulmusem sind willkommen.
Für Gruppen (Schulklassen, Vereins- und Betriebsausflüge, Klassentreffen) wird das Museum immer nach Voranmeldung geöffnet. Außerdem werden historische Unterrichtsstunden angeboten.  Gruppen können sich bei der Ersten Vorsitzenden, Frau Trudel Zimmermann unter Tel.-Nr.: 07255 / 768 33 60 oder  0177 / 77 25 500 anmelden.
Anschrift: Waldenserschule Palmbach, Henri-Arnaud-Straße 7, 76228 Karlsruhe. Der Verein „Badisches Schulmuseum Karlsruhe e. V.“  freut sich sehr auf ihren Besuch.

Das Schulmuseum ist mit dem ÖPNV gut zu erreichen:
Ab Karlsruhe - Hauptbahnhof (Vorplatz) mit dem Bus 47, Richtung Palmbach-Stupferich. Oder mit der TRAM 2 von der Stadtmitte Richtung Wolfartsweier, Umsteigestelle Zündhütle zum Bus 47. Aussteige-Haltestelle: Palmbach-Kirche

Wenn ich im Schulhof sitze, darfst Du mich besuchen. Das Museum ist offen.Parkplätze
Ausreichend Parkplätze finden Sie beim Friedhof Palmbach, "Im Brunnenfeld / Ecke Friedhofweg"  (Entfernung 200 Meter)

Flexible Öffnungszeiten
Die Einheimischen nennen mich „Einstein“.  Wenn ich vor dem Eingang im Schulhof sitzt, ist Frau Zimmermann da und das Museum darf auch außerhalb der Öffnungszeiten besucht werden.

Weiterlesen: Badisches Schulmuseum am 01. Februar 2015 geöffnet

 
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Badisches Schulmuseum Karlsruhe am Sonntag geöffnet.

Am kommenden Sonntag, 02. November öffnet das Schulmuseum zum ersten Mal sonntags seine Türen. Von 13.00 bis 17.00 Uhr steht das Museum in der ehemaligen Waldenserschule im Karlsruher Stadtteil Palmbach für Besucher offen.

Der Besuch kann mit mit der Besichtigung der Palmbacher Waldenserkirche ergänzt werden, die bereits ab 11.00 Uhr geöffnet ist.

Badisches Schulmuseum Karlsruhe hat geöffnet

Öffnungszeiten

Das Schulmuseum wurde Anfang Oktober 2014 an seinem neuen Standort in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet und hat künftig jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. 
Der Eintritt ist frei, Spenden für das Schulmusem sind willkommen.
Für Gruppen (Schulklassen, Vereins- und Betriebsausflüge, Klassentreffen) wird das Museum immer nach Voranmeldung geöffnet. Außerdem werden historische Unterrichtsstunden angeboten.  Gruppen können sich bei der Ersten Vorsitzenden, Frau Trudel Zimmermann unter Tel.-Nr.: 07255 / 768 33 60 oder  0177 / 77 25 500 anmelden.
Anschrift: Waldenserschule Palmbach, Henri-Arnaud-Straße 7, 76228 Karlsruhe. Der Verein „Badisches Schulmuseum Karlsruhe e. V.“  freut sich sehr auf ihren Besuch.

Das Schulmuseum ist mit dem ÖPNV gut zu erreichen:
Ab Karlsruhe - Hauptbahnhof (Vorplatz) mit dem Bus 47, Richtung Palmbach-Stupferich. Oder mit der TRAM 2 von der Stadtmitte Richtung Wolfartsweier, Umsteigestelle Zündhütle zum Bus 47. Aussteige-Haltestelle: Palmbach-Kirche

Wenn ich im Schulhof sitze, darfst Du mich besuchen. Das Museum ist offen.Parkplätze
Ausreichend Parkplätze finden Sie beim Friedhof Palmbach, "Im Brunnenfeld / Ecke Friedhofweg"  (Entfernung 200 Meter)

Flexible Öffnungszeiten
Die Einheimischen nennen mich „Einstein“.  Wenn ich vor dem Eingang im Schulhof sitzt, ist Frau Zimmermann da und das Museum darf auch außerhalb der Öffnungszeiten besucht werden.

Weiterlesen: Badisches Schulmuseum am Sonntag geöffnet.

 
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Badisches Schulmuseum Karlsruhe hat in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet

Zukünftig jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet

Trudel Zimmermann begrüßt die EhrengästeEröffnungsfeier mit vielen Gästen

Am 08.10.2014, fand die Eröffnung des Badischen Schulmuseums in der Waldenserschule in Palmbach statt. Die 1. Vorsitzende des Vereins, Frau Trudel Zimmermann, konnte unter den vielen geladenen Gästen den Oberbürgermeister, Herrn Dr. Frank Mentrup und den Wettersbacher Ortsvorsteher Herrn Rainer Frank, begrüßen. Ihr Willkommensgruß galt auch dem Landtagsabgeordneten, Herrn Johannes Stober, der Konsulin für Thailand in B-W, Frau Marianne Zorn, dem früheren Leiter der christlichen Schule in Chang Mai, Herrn Wolf, den Stadt- und Ortschafträten, der Direktorin der Badischen Beamtenbank, Frau Vera Schlieben, dem Direktor der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen, Herrn Sesemann, und allen Gästen, die so zahlreich erschienen sind.

In ihrer Rede dankte Frau Zimmermann allen, die es ermöglichten, dass das Schulmuseum in die Waldenserschule einziehen konnte. „Wir wurden sehr herzlich von den Einwohnern in Palmbach aufgenommen“, erwähnte sie. Nach langer „Wanderschaft“, ähnlich wie die Waldenser, ist das Schulmuseum nun endgültig angekommen, erinnerte Frau Zimmermann.
OB Mentrup eröffnet das SchulmuseumAuch Dr. Mentrup fand diese Schule in diesem schönen, alten Gebäude, gelegen im östlichsten Zipfel von Karlsruhe, als den geeigneten Platz für ein Schulmuseum. Er freute sich, dass nach über 25 Jahren des Bestehens das Badische Schulmuseum nun endlich eine neue, bleibende Heimat gefunden hat. Als Begrüßungsgeschenk überreichte er der Vorsitzenden Trudel Zimmermann einige private alte Schulbücher.

Auch Ortsvorsteher Frank war der Auffassung, dass diese Schule für dieses Museum der richtige Platz ist. „Wir sind zwar auf dem Berg, aber nicht hinter dem Berg“, erwähnte er in seiner Rede. Wie Recht er hat. Ortsvorsteher Rainer Frank übergab zum Einzug eine Dreisitzer-Schulbank von 1912, ein Fundstück vom Wettersbacher Bauhof. Die Bank war nicht die erste neue Errungenschaft in den letzten Tagen aus unmittelbarer Umgebung der Palmbacher Schule.

Nach einer kleinen Feierstunde, die auch von der evangelischen Pfarrerin und dem katholischen Pfarrer mitgestaltet wurden, konnte das Museum besichtigt werden. Auch fand ein historischer Unterricht statt. Bei dem strengen „Fräulein“ Lehrerin musste mancher  "Schüler" oder manche "Schülerin"in die Ecke oder bekam Nachsitzen.

Großer Andrang beim „Tag der offenen Tür“

Historische Schulstunde beim Tag der offenen TürAm Samstag, öffnete dann das Schulmuseum für alle Einwohner und Gäste, die aus nah und fern kamen, die Türen. Auch hier fand das Schulmuseum großen Anklang. Nach einer kurzen Begrüßung von Frau Zimmermann tanzte die Mädchengruppe des Heimatvereins Stupferich in ihren herrlichen Gewändern einige alte Tänze. Herr Peter Hepperle, in seiner Eigenschaft als stellvertretender Ortsvorsteher, hieß die Gäste ebenfalls herzlich willkommen. Herr Günter Utzni, Geschäftsführer und Eventmanager des Vereins, übernahm die Moderation.
Nach dem Gesangsvortrag mit schönen Balladen von der jungen Nachwuchssängerin Dilara Kurt, die bereits als Siegerin bei einem Wettbewerb beim Durlacher Altstadtfestes hervorging, wurde das  Museum offiziell für die Bevölkerung geöffnet. Eine große Anzahl von Gästen aus Nah und Fern, sowie viele ehemaligen Palmbacher Schüler der Waldenserschule kamen um das Museum zu besichtigen. Außerdem bestand die Möglichkeit an den von „Fräulein Lehrerin“ angebotenen historischen Unterrichtsstunden teilnehmen. Bei Kaffee und Kuchen, heißen Würstchen und Getränken konnten die Gäste gemütlich beisammen sitzen. Die Bärenmama Stefanie Bohn zeigte, wie man Bären herstellte. Als Material dienten dazu u.a. Mohairstoffe.

Zahlreiche Besucher kamen zum ersten Tag der offenen TürDas Museum zeigt auf drei Stockwerken historische Sammlungen im Bereich Lern- und Arbeitsmittel, Tierpräparate und Technik. Neben dem historischen Klassenzimmer im Erdgeschoß und dem  50er-Jahre-Klassenzimmer im OG, bietet das Badische Schulmuseum in Palmbach im Dachgeschoß auch noch einen Ausstellungsraum und zukünftig eine alte Lehrerwohnung. Neben den zu sehenden Exponaten aus früheren Jahrzehnten wie Schulmützen, technischen Geräten oder alten Lehrmitteln, kann Schulgeschichte auch durch zahlreiche Aktivitäten erlebt werden. Die Ausstellungsstücke reichen bis in das Jahr 1803 zurück und kommen aus aller Welt. Alte Bücher, Schulhefte, Handarbeiten, Wandbilder, alte technische Geräte und vieles mehr sind teils zum Betrachten, teils sogar zum Anfassen verfügbar.

Zur Überraschung der Museumsplaner konnte im Erdgeschoß-Klassenzimmer ein schönes altes Wandgemälde wieder freigelegt werden. Das aus dem Jahre 1929 stammende Gemälde des bekannten deutschen Malers Hans Fischer-Schuppach könnte den Titel "Deutsche Märchen in Palmbach" getragen haben. Auf dem Bild sind alle deutschen Märchen aufgezeigt. Bei alle menschlichen Figuren im Bild wurden Palmbacher Schüler von Klasse 3 bis Klasse 8 verewigt. Die Schüler mussten einzeln dem Künstler Modell stehen und wurden in die Märchenwelt eingefügt. Das Gemälde soll nun wieder restauriert werden.

Ausstellungsraum im DachgeschossIm Ausstellungsraum sind neben den Themen Schule und Religion auch Ausstellungsstücke zur Palmbacher Geschichte und über die Waldenser zu finden sind. Im Speicher der ehemaligen Waldenserschule wird zurzeit noch eine alte Lehrerwohnung "anno 1850" eingerichtet, diese soll noch dieses Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Die Vorsitzende des Vereins Badisches Schulmuseum Karlsruhe e. V. Frau Zimmermann bedankte sich ganz herzlich bei allen, die zum Gelingen der beiden Feste beigetragen haben. Diese Hilfsbereitschaft habe sie total überrascht. Auch hier nochmals ein besonderes DANKE an alle Helfer der örtlichen Vereine, die tatkräftig zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten.  Ein Dank des Vorstandes ging auch an den Heimatverein Stupferich für das schöne Schulbild von längst vergangener Zeit und an das Knielinger Heimatmuseum.

Frau Zimmermann war auch überwältigt von den vielen, sehr schönen alten Raritäten, die sie zum Teil schon während der Aufbauzeit für das Museum von Palmbacher Bürgerinnen und Bürgern erhalten hat.
Wer das Museum unterstützen und Mitglied beim Verein Badisches Schulmuseum e.V. werden will, findet das Beitrittsformular bei www.badisches-schulmuseum.de .

Weiterlesen: Badisches Schulmuseum Karlsruhe hat in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet

 
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Gemeinsam - statt einsam mit (Brust) - Krebs                                  

Krebs Selbsthilfegruppe Bergdörfer

Die Selbsthilfegruppe der Karlsruher Bergdörfer und Umgebung sucht Gleichgesinnte zum:

gemeinsamen Kaffee/ Tee trinken,            

zuhören, reden, weinen, lachen, singen,

malen, basteln, stricken, tanzen, spazieren gehen,

wandern, schwimmen, Wassergymnastik,

Nordic Walking, Ausflüge und vieles mehr……   

Wann: jeden 2. und 4. Montag des Monats (am 2. Montag im Monat um 11.00 Uhr und am 4. Montag im Monat um 19.30 Uhr)

Wo: In der Evangelischen Kirche KA - Stupferich, Rebgärtenstr. 27, 76228 Karlsruhe - Stupferich                           

Kontakt: Susan Mak-Muss, KA – Stupferich, Tel.: 0721 – 46 71 22 71, Mobil: 0157 – 56 34 27 38, Mail: gemeinsam.mit.brustkrebs@gmail.

Kontakt: Martina Vogt, KA – Palmbach, Tel.: 0721 – 94 53 123, Mobil: 0175 – 49 87 83 7, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!                                         

Habt Mut und meldet Euch bei uns!

Weiterlesen: Selbsthilfegruppe "Brustkrebs" der Karlsruher Bergdörfer

 
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Rathaus Grünwettersbach Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat bei seiner Sitzung am 15.07.2014 folgendes beraten und beschlossen:

1. Letzte Sitzung des Ortschafts­ra­tes in der abgelau­­fe­­nen Legis­la­tur­­pe­ri­o­de

2. Konsti­tu­ie­rende Sitzung des Wetter­s­­ba­cher Ortschafts­ra­tes


Letzte Sitzung des Ortschafts­ra­tes in der abgelau­­fe­­nen Legis­la­tur­­pe­ri­o­de

Am vergan­­ge­­nen Dienstag trat der Ortschafts­rat in seiner bisherigen Zusam­­men­­set­­zung das letzte Mal zusammen. Die beiden letzten Tages­­ord­­nungs­­­punkte waren das Feststel­len des Nicht­vor­­­lie­­gens von Hinde­rungs­grün­den für den Eintritt der neu gewählten Ortschafts­rats­­mit­glie­­der und die Verab­­schie­­dung der ausschei­­den­­den Ortschafts­räte und der ausschei­­den­­den Ortschafts­rä­tin.
Beim ersten Tages­­ord­­nungs­­­punkt lagen keine Hinde­rungs­gründe der neu gewählten Ortschafts­rä­tin­nen und Ortschafts­räte vor.
Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank verab­­schie­­dete 5 der 16 Ortschafts­rä­tin­nen und Ortschafts­räte aus dem Gremium. Er nahm dabei die Gelegen­heit wahr, das kommu­nal­­po­­li­ti­­sche Wirken des Gremiums in den vergan­­ge­­nen 5 Jahren zu würdigen und nochmals zu reflek­tie­ren. Er sprach von arbeits­rei­chen Sitzungen, die mit einem enormen Zeitauf­wand für jedes einzelne Ortschafts­rats­­mit­­glied verbunden sind und ein hohes Maß an ehren­­am­t­­li­chem Engagement erfordern. In 49 Sitzungen wurden 232 Tages­­ord­­nungs­­­punkte behandelt. Es sei immer um das beste Ergebnis für die beiden Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach gerungen worden. Gerade dadurch würde sich eine ortsnahe Kommu­nal­­po­­li­tik auszeich­­nen, mit dem Ziel, für die beiden Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach an der Sache orien­tierte, praxi­­staug­­li­che und zielo­ri­en­tierte Lösungen zu finden.
Als Themenschwer­­punkte der vergan­­ge­­nen Legis­la­tur­­pe­ri­ode nannte er beispiel­haft das FNP-Verfahren Windkraft­an­la­­gen. Neben dem Ausbau und der Sanierung einer Reihe inner­ört­li­cher Straßen und Wege wurde die Kinder­ta­­ge­s­stätte St. Thomas aus- und umgebaut und für den Kultur­treff neue Räumlich­kei­ten geschaffen. Für das ehemalige Hallenbad wurde ein Nutzungs­­­kon­­zept erarbeitet und dem ASV Grünwet­ter­s­­bach zum Umbau in eine Sporthalle übereignet. In der ehemaligen Walden­ser­­schu­le in Palmbach zieht demnächst das Badische Schul­mu­­seum ein und in einem breit angeleg­ten Bürger­be­tei­­li­­gungs­­pro­­zess wurde ein Rahmenplan für die Höhen­stadt­­­teile mit ganz spezi­­fi­­schen Lupen für die beiden Stadtteile Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach erarbeitet.

Mit Mut zur Verant­wor­tung habe sich der Ortschafts­rat in den vergan­­ge­­nen 5 Jahren den Heraus­­for­­de­run­­gen gestellt und Entschei­­dun­­gen getroffen, die zum Wohle der Stadtteile und ihrer Bürge­rin­nen und Bürger beige­tra­­gen haben. Dafür sprach er den Damen und Herren des Ortschafts­ra­tes ein herzliches Wort des Dankes aus, für das große Engagement, für ihren Erfah­rungs­­schatz, den sie in die Arbeit einge­­bracht haben, für die zahlrei­chen Ideen sowie für eine stets konstruk­tive und zielo­ri­en­tierte Zusam­­men­ar­­beit zwischen Ortsver­­wal­tung und Ortschafts­rat. Besonders würdigte er die Arbeit der Ortschafts­rä­tin­nen und Ortschafts­räte, die in der kommenden Legis­la­tur­­pe­ri­ode dem Gremium nicht mehr angehören.
Ausge­­schie­­den ist Frau Ortschafts­rä­tin Annette Beese, die 5 Jahre in diesem Gremium tätig war. Nach ebenfalls 5-jähriger Ortschafts­rat­stä­tig­keit verlässt das Gremium Frau Ortschafts­rä­tin Silke Noviello. Herr Ortschafts­rat Jochen Kappler war bereits in der Legis­la­tur­­pe­ri­o­de zuvor im Gremium tätig. 2012 rückte er als Ortschafts­rats­­mit­­glied nach. Er verlässt nun erneut das Gremium. 2 Legis­la­tur­­pe­ri­o­den und somit 10 Jahre gestaltete die ausge­­schie­­dene Ortschafts­rä­tin, Beate Tron, die Zukunft der beiden Stadtteile mit.
Das längste Mandat dieses Perso­­nen­­krei­­ses hatte Ortschafts­rat Horst Weiland inne, der dem Gremium über 30 Jahre lang angehörte. Mit seinem Ausschei­­den gehe in Wetter­s­­bach eine Ära zu Ende, meinte Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank in seiner Laudatio.

Als kleine Anerken­­nung überreichte der Ortsvor­­s­te­her den Ausge­­schie­­de­­nen ein Präsent der Ortsver­­wal­tung.

Drei Ortschafts­rä­tin­nen und Ortschafts­räte erhielten ein Verdien­st­ab­­zei­chen des Städte­ta­ges Baden-Württem­berg. Frau Ortschafts­rä­tin Marija Berger und Herrn Ortschafts­rat Tilman Pfannkuch wurden für 20-jährige Mitglie­d­­schaft im Ortschafts­rat geehrt. Für ihr ehren­­am­t­­li­ches Engagement erhielten sie das Verdien­st­ab­­zei­chen in Silber. Auch der ausschei­­den­de Ortschafts­rat Horst Weiland erhielt für sein 30-jähriges Engagement im Gremium des Ortschafts­ra­tes die Verdienst­na­­del vom Städtetag Baden-Württem­berg in Gold.

Konsti­tu­ie­rende Sitzung des Wetter­s­­ba­cher Ortschafts­ra­tes

Zu Beginn der Sitzung verpflich­tete Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank die neu- und wieder­ge­wähl­ten Mitglieder des Ortschafts­ra­tes. Dieser setzt sich in der kommenden Legis­la­tur­­pe­ri­ode folgen­­der­ma­ßen zusammen:

Frau Ortschafts­rä­tin Marija Berger (SPD), Herr Ortschafts­rat Matthias Bessler (FDP), Herr Ortschafts­rat Hans Bollian (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Marcus Brenk (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Peter Fehst (SPD), Herr Ortschafts­rat Peter Freiburger (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Peter Hepperle (SPD), Frau Ortschafts­rä­tin Sieglinde Hock (SPD), Herr Ortschafts­rat Otmar John (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Roland Jourdan (CDU/FW), Frau Ortschafts­rä­tin Marianne Mußgnug (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Dr. Gerhard Overhoff (BFW), Herr Ortschafts­rat Tilman Pfannkuch (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Nils Reinhardt (FDP), Frau Ortschafts­rä­tin Ursula Seliger (BFW), Herr Ortschafts­rat Hartmut Stech (BFW).

Die erste Aufgabe des neu gewählten Gremiums bestand darin, für die kommenden 5 Jahre einen Ortsvor­­s­te­her zu benennen. Da der amtierende Ortsvor­­s­te­her Frank erneut für das Amt kandi­­dierte, gab er die Sitzungs­­lei­tung wegen Befan­­gen­heit an den ratsäl­tes­ten Ortschafts­rat, Herrn Hans Bollian, ab. Der Ortsvor­­s­te­her wurde in seinem Amt bestätigt. Allerdings muss Rainer Frank noch offiziell vom Gemein­­de­rat der Stadt Karlsruhe gewählt werden, da das Votum des Ortschafts­ra­tes nur Vorschlag­s­cha­rak­ter hat. Auch die nächsten Tages­­ord­­nungs­­­punkte waren von Wahlen bestimmt. Hier ging es um die neuen Stell­­ver­­tre­ter des Ortsvor­­s­te­hers. Gewählt wurden für diese neue Legis­la­tur­­pe­ri­ode zum 1. Ortsvor­­s­te­her-Stell­­ver­­tre­ter, Herr Ortschafts­rat Tilman Pfannkuch, CDU/FW und zum 2. Ortsvor­­s­te­her-Stell­­ver­­tre­ter, Herr Ortschafts­rat Peter Hepperle, SPD. Alle beide müssen ebenfalls noch durch den Gemein­­de­rat der Stadt Karlsruhe bestätigt werden. Ein Antrag der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion, einen 3. Ortsvor­­s­te­her-Stell­­ver­­tre­ter zu benennen wurde mehrheit­­lich abgelehnt.

Des Weiteren bedürfen der Bestä­ti­gung, die gewählten Mitglieder des Ortschafts­ra­tes Wetter­s­­bach als Vertreter der Stadt in der Verbands­­ver­­­sam­m­­lung für die Wasser­­ver­­­sor­­gung des Hügel­lan­des zwischen Alb und Pfinz, Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank, Ortschafts­rat Hans Bollian (CDU/FW), Ortschafts­rat Peter Hepperle (SPD) und Ortschafts­rat Hartmut Stech (BFW).

Als Vertreter in den städti­schen Gutach­ter­aus­­schuss wurde Ortschafts­rat Hans Bollian (CDU/FW) und sein Stell­­ver­­tre­ter Peter Hepperle (SPD) entsandt und in den Umlegungs­­aus­­schuss, Ortschafts­rat Hans Bollian, CDU/FW, Ortschafts­rat Marcus Brenk, CDU/FW, Ortschafts­rat Peter Fehst, SPD und Ortschafts­rä­tin Ursula Seliger, BFW.

Zur Teilnahme als sachkun­­dige Einwohner im Ortschafts­rat Wetter­s­­bach in gemein­derät­li­chen Ausschüs­sen zur Beratung schuli­­scher Belange wurden Marianne Mußgnug, CDU/FW, Peter Hepperle, SPD und Germann Scherrer vorge­schla­­gen.

Nach dem Willen des Ortschafts­ra­tes werden dem Gemein­­de­rat die Vertreter für die gemein­derät­li­chen Ausschüsse für den Vermit­t­­lungs­­aus­­schuss erst vorge­schla­­gen, wenn es hierfür einen konkreten Bedarf gibt. Festgelegt hat der Ortschafts­rat in seiner ersten Sitzung ebenfalls, dass tradi­tio­­nell ein beschlie­ßen­der Ausschuss für Planung, Bauwesen und Umwelt­­schutz gebildet wird, dem folgende Ortschafts­rä­tin­nen und Ortschafts­rä­te angehören: Hans Bollian (CDU/FW), Peter Freibur­ger (CDU/FW), Roland Jourdan (CDU/FW), Peter Fehst (SPD), Marija Berger (SPD), Ursula Seliger (BFW), Hartmut Stech (BFW), Nils Reinhardt (FDP).

Des Weiteren wurde ein beschlie­ßen­der Ausschuss für Finanzen, Verwaltung und Wirtschaft gebildet, dem in der kommenden Legis­la­tur­­pe­ri­ode folgende Mitglie­der angehören: Marianne Mußgnug (CDU/FW), Otmar John (CDU/FW), Marcus Brenk (CDU/FW), Peter Hepperle (SPD), Sieglinde Hock (SPD), Dr. Gerhard Overhoff (BFW), Matthias Bessler (FDP).

Als Pfleger für den Stadt­­­teil­frie­d­hof Grünwet­ter­s­­bach, wurden Ortschafts­rat Hans Bollian (CDU/FW) und Ortschafts­rä­tin Sieglinde Hock (SPD); für den Stadt­­­teil­frie­d­hof Palmbach, Ortschafts­rä­tin Marija Berger (SPD) und Beate Tron bestellt.

Als Frakti­­ons­vor­­­sit­­zende der im Ortschafts­rat vertre­te­­nen Parteien mit Frakti­­ons­­sta­tus wurden von diesen benannt: Ortschafts­rat Tilman Pfannkuch, (CDU/FW), Ortschafts­rat Peter Hepperle, (SPD), Ortschafts­rä­tin Ursula Seliger (BFW) und Ortschafts­rat Nils Reinhardt, (FDP).

Nach den formellen Beschlüs­sen hat das Gremium mit der Beratung über einen inter­frak­tio­­nel­len Antrag der CDU/FW, SPD und FDP zur Verkehrs­­­be­ru­hi­­gung der Ortsdurch­­fahrt von Grünwet­ter­­bach und Palmbach seine ortschafts­rät­li­chen Tätig­kei­ten aufge­nom­­men. Dabei geht es um die Aufrecht­er­hal­tung der im Zuge der Baustel­len­re­­ge­­lung auf der A5 festge­leg­ten verkehrs­­­si­chern­­den Maßnahmen. Konkret soll die Tempo-30-Regelung in den Ortsdurch­­fahr­ten Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach sowie das einge­schränk­te Halte­­ver­­­bot beibe­hal­ten werden. Ebenfalls wird im Antrag gefordert, dass die elektro­­ni­­sche Geschwin­­dig­keits­über­wa­chung beibe­hal­ten wird. Ergänzend wurde in der Diskussion angeregt, in der nächsten Ortschafts­rats­­sit­­zung nach der Sommer­­pau­se dem Gremium den Lärmak­ti­­ons­­plan der Stadt Karlsruhe vorzu­s­tel­len. Mit dieser Ergänzung wurde der Antrag einstimmig beschlos­­sen.


Ratsdokumente Hier können zur jeweiligen Sitzung die Ratsdo­­ku­­men­te  im pdf-Format eingesehen werden eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 24.06.2014 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Krimi­nal­­sta­tis­tik 2013 des Polizei­re­viers Karlsruhe - Durlach für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach

TOP 2 - Sport- und Grünan­la­gen um die Heinz-Barth-Schule
Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach



TOP 1 - Krimi­nal­­sta­tis­tik 2013 des Polizei­re­viers Karlsruhe - Durlach für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach

In der letzten Sitzung wurde dem Ortschafts­rat die Krimi­nal­­sta­tis­tik für Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach vorgelegt. Von einem positiven Trend in Wetter­s­­bach hinsicht­­lich der Straftaten konnte der Leiter des Polizei­re­viers Durlach, Herr Karlheinz Lachstäd­ter berichten. Insgesamt gingen die Straftaten in beiden Stadt­­tei­len im vergan­­ge­­nen Jahr um 35,6 Prozent zurück. In der Gesam­t­­stadt Karlsruhe nahmen sie im gleichen Zeitraum um 9,7 Prozent zu. Bedau­er­­lich ist allerdings auch in Wetter­s­­bach eine deutliche Zunahme bei den Wohnungs­­ein­brü­chen. Im vergan­­ge­­nen Jahr wurde die Polizei zu 16 Wohnungs­­ein­brü­chen gerufen, das waren sieben mehr als noch im Jahre 2012. Im Vergleich zu anderen Stadt­­tei­len sei dies zwar zahlen­mä­ßig noch relativ wenig, trotzdem gäbe es in diesem Bereich nichts schön zu reden, so der Leiter des Polizei­re­viers weiter. Es sei nichts schlimmer, als wenn Fremde in die Privat­sphäre der Opfer eintreten. Viele Opfer wären deshalb lange Zeit trauma­ti­­siert.

Mit einer deutlich­ren und stärkeren polizei­­li­chen Präsenz und zielge­rich­te­ten Strei­­fen­fahr­ten will man diesem Problem begegnen. Weiterhin müssten auch die Wohnungs­­ei­­gen­tü­mer selbst alle von der Polizei empfoh­­le­­nen Vorsichts­maß­nah­men tätigen, um Wohnungs­­ein­brü­che zu verhindern. Auch eine wachsame Nachbar­­schaft sei ein provates Mittel zur Verhin­­de­rung dieser Straftaten.
 
In der anschlie­ßen­den ortschafts­rät­li­chen Diskus­sion ging es insbe­­son­­dere auch um die Aufklä­rungs­quote von diesen Straftaten, sowie die Zeitver­zö­ge­rung der Polizei zwischen Alarmie­rung und Eintreffen am Tatort. Die Aufklä­rungs­quote bei den Wohnungs­­ein­brü­chen sei leider sehr niedrig und liege im einstel­­li­­gen Bereich, so die Antwort der Polizei. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Immer wieder sind es inter­na­tio­nale Banden, die ihr Unwesen entlang der Wohnge­­biete in Autobahn­nähe treiben und gezielte Streifzüge durch abgelegene Wohnquar­tie­re unter­­neh­­men. Die Tatzeiten liefen vermehrt zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr. Nach einem "schnel­len" Einbruch, sind die Täter dann in Autobahn­nähe auch schnell wieder weg. Die angespro­che­­nen zu langen Ausrück­zei­ten, verwies der Leiter des Polizei­re­viers Durlach in das "Reich der Fabel". Durch ein gut funktio­­nie­ren­­des Einsatz­leit­­sys­tem sei gewähr­leis­tet, dass die Polizei spätestens nach 15 Minuten vor Ort ist. Positiv heraus­­ge­­stellt wurde in der ortschafts­rät­li­chen Diskussion der Rückgang der Straftaten insgesamt, von der Körper­ver­­let­­zung bis zum Betrug. Dies könne letzt­en­d­­lich auch auf die Präsenz des Polizei­­pos­tens vor Ort zurück­ge­führt werden.
Zugesagt wurde vom Revier Durlach abschlie­ßend, die Polizei­prä­senz in den Nacht­­stun­­den zu erhöhen, da in den vergan­­ge­­nen Wochen und Monaten insbe­­son­­dere um das Heinz-Barth-Schulareal die Sachbe­schä­di­gun­gen und der Vanda­­lis­mus deutlich zunahmen.
Sodann nahm der Ortschafts­rat einstimmig die Krimi­nal­­sta­tis­tik 2013 für Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach zur Kenntnis.

TOP 2 - Sport- und Grünan­la­gen um die Heinz-Barth-Schule
Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Im Antrag wird die Forderung erhoben, die Sport­an­la­­gen bzw. Sport­an­­ge­­bote auf dem Schul­ge­lände der Heinz-Barth-Schule zu überplanen und wieder herzu­rich­ten. Die Anlagen sollen auch für die Öffent­­lich­keit zugänglich gemacht werden. Außerdem soll der Lärmschutz­wall zur Errichtung eines Aussichts­­punk­tes bzw. Rastplat­­zes erschlos­­sen werden. Hiermit würde der nördliche Teil von Grünwet­ter­s­­bach eine Aufwertung, verbunden mit Förderung der Naher­ho­­lung und des Wohlfüh­lens in Wetter­s­­bach erfahren, lautet die Begründung des Antrages.

Die Sport­an­la­­gen um die Heinz-Barth-Schule sind zwischen­­zeit­­lich zwar in die Jahre gekommen, werden aber trotzdem jedes Jahr von der Heinz-Barth-Schule zur Ausrich­tung der Bundes­ju­­gen­d­­spiele benötigt. Dafür wird die Anlage auch regelmäßig durch eine Fachfirma gepflegt. Allerdings wird die Anlage in der jetzigen Dimension nicht mehr für den Schulsport gebraucht. In Absprache mit der Schule könnte somit die Anlage überplant werden, lautet die Antwort der Verwaltung. Der Antrag wurde daraufhin in den Bauaus­­schuss verwiesen, der über eine weitere Konzeption entschei­­den soll.

Ratsdokumente Hier können zur jeweiligen Sitzung die Ratsdo­­ku­­men­te  im pdf-Format eingesehen werden eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 
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Das Badische Schulmuseum Karlsruhe zieht in die Waldenserschule ein

Einladung zum "Tag der Offenen Tür" am Samstag, 11. Oktober 2014 von 13.00 bis 17.00 Uhr

Rahmenprogramm zur Eröffnung:

13.00 Uhr Tanz in historischen Gewändern des 18. und 19. Jahrhundert, Gäste: Mädchengruppe des Heimatvereins Stupferich,

13.30 Uhr historischer Unterricht mit Frl. Lehrerin

14.00 Uhr Führungen durch das Museum

musikalische Unterhaltung bei Kaffee und Kuchen, Getränke zu moderaten Preisen.

Eine Kuchenspende ist gerne willkommen.

Der Verein Badisches Schulmuseum Karlsruhe e.V. lädt recht herzlich zum Tag der offenen Tür ein und freut sich auf Ihren Besuch.


 Badisches Schulmuseum Karlsruhe - PalmbachIm Sommer 2014 zog das Badische Schulmuseum Karlsruhe in die Waldenserschule im Karlsruher Stadtteil Palmbach ein. Es wird vom Verein Badisches Schulmuseum Karlsruhe e.V. betrieben.

Das Museum zeigt auf drei Stockwerken für Jung und Alt Sammlungen im Bereich Lern- und Arbeitsmittel, Tierpräparate und Technik. Im Speicher der ehemaligen Waldenserschule wird zurzeit noch eine alte Lehrerwohnung "anno 1850" eingerichtet. Außerdem wird durch "Fräulein Lehrerin" eine historische Unterrichtsstunde angeboten. Neben den zu sehenden Exponaten aus früheren Jahrzehnten wie Schulmützen, technischen Geräten oder alten Lehrmitteln, kann Schulgeschichte auch durch zahlreiche Aktivitäten erlebt werden.Badisches Schulmuseum Karlsruhe - Palmbach Im Museum werden auch Ausstellungsstücke und Bilder aus der Palmbacher Schulzeit gezeigt.

Wenn ich im Schulhof sitze, darfst Du mich besuchen. Das Museum ist offen. 
Zur Überraschung der Museumsplaner konnte im Erdgeschoß-Klassenzimmer ein schönes altes Wandgemälde wieder freigelegt werden. Das aus dem Jahre 1929 stammende Gemälde des Malers Hans Fischer-Schuppach könnte den Titel "Deutsche Märchen in Palmbach" getragen haben. Auf dem Bild sind alle deutschen Märchen aufgezeigt. Bei alle menschlichen Figuren im Bild wurden Palmbacher Schüler von Klasse 3 bis Klasse 8 verewigt. Die Schüler mussten einzeln dem Künstler Modell stehen und wurden in die Märchenwelt eingefügt. Das Gemälde soll nun wieder restauriert werden.

 

Hier noch eine Suchmeldung des Schulmuseums:

Vom Schulmuseum werden für die alte Lehrerwohnung anno 1900 im Museum noch Einrichtungsgegenstände von früher gesucht. Für das Museum sind natürlich auch alle alten Schulgegenstände (Bilder, Schulzeug, Einrichtungsgegenstände) interessant. Außerdem werden Erinnerungen aus der Palmbacher Schulzeit gesucht.

Kontakt Schulmuseum: Frau Trudel Zimmermann, Tel. 07255 - 76 83 360,  Handy: 0177 – 77 25 500, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Neue Anschrift: Badisches Schulmuseum Karlsruhe, Waldenserschule Palmbach, Henri-Arnaud-Straße 7, 76228 Karlsruhe

Weiterlesen: Badisches Schulmuseum Karlsruhe eröffnet in Palmbach

 
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Amtliches Endergebnis zur Wahl des Ortschaftsrates Wettersbach

Endergebnis Ortschaftsrat Wettersbach 2014

Hier finden Sie alle Wahlergebnisse der Kommunalwahlen 2014

 

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 29.04.2014 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Jugend­­ar­­beit in Wetter­s­­bach
TOP 2 - Erfas­­sungs­bö­gen für die gesplit­te­te Abwas­­ser­­ge­bühr, Antrag der SPD - Ortschafts­rats­frak­tion
TOP 3 - Anlegen und Befestigen von Parkplät­zen gegenüber der Sporthalle Wetter­s­­bach, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion
TOP 4 - Aufstel­­lung von Fahrrad­stän­dern an Bushal­te­s­tel­len, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion
TOP 5 - Einrich­tung einer Carsharing-Station in Wetter­s­­bach, Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion


TOP 1 - Jugend­­ar­­beit in Wetter­s­­bach

Zu diesem Tages­­ord­­nungs­­­punkt waren auch alle inter­es­­sier­ten Jugend­­­li­chen eingeladen um ihre Belange den Mitglie­­dern des Ortschafts­ra­tes vorzu­tra­­gen. Zuvor wurde in einem langen Betei­­li­­gungs­­pro­­zess der Bedarf für ein offenes Jugend­­an­­ge­­bot in Wetter­s­­bach in Zusam­­men­ar­­beit mit dem Stadt­­ju­­gen­d­aus­­schuss erarbeitet. Hierzu fanden vorab zahlreiche Interviews mit den Jugend­­­li­chen in den beiden Stadt­­tei­len Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach statt. Weiter­­ge­hend wurde eine Frage­­bo­­gen­ak­tion in den weiter­füh­ren­den Schulen und bei den örtlichen Vereinen durch­ge­führt. Die daraus gewonnenen Erkennt­­nisse mündeten in ein Jugend­­­fo­rum im November 2013. In diesem Jugend­­­fo­rum erarbei­te­ten und formu­­lier­ten die Jugend­­­li­chen ihre Anregungen und Verän­de­rungs­wün­sche. Die Ergeb­nis­se wurden dem Ortschafts­rat nun von Vertretern des Stadt­­ju­­gen­d­aus­­schus­­ses vorge­­stellt. Überra­­schend sei dabei gewesen, dass über 35 Prozent der befragten Jugend­­­li­chen vor allem die Natur in ihrer Heimat­­ge­­meinde besonders schätzen. Ebenfalls sehr positiv bewertet wurde das sehr gute Vereins- und Freizeit­an­­ge­­bot. Hingegen bemängelte man das hohe Verkehrs­­auf­­kom­­men, die schlechten Busver­­­bin­­dun­­gen und fehlende Jugend­räume. Dies wurde von den anwesen­den Jugend­­­li­chen in ihren Wortbei­trä­gen auch nochmals bestätigt.
In der anschlie­ßen­den Diskussion mit dem ortschafts­rät­li­chen Gremium wurde den Jugend­­­li­chen zugesi­chert, die Anregungen wohlwol­lend weiter zu begleiten. Ebenfalls unter­stützt der Ortschafts­rat den Vorschlag der Verwaltung, in der ehema­li­gen Walden­ser­­schule im Stadtteil Palmbach Räume für die Jugend­­­li­chen zur Verfügung zu stellen. Dort gäbe es eine ideale Infra­struk­tur und dadurch könnte man schnell für die Jugend­­­li­chen etwas auf die Beine stellen. Die Ortsver­­wal­tung wird zusammen mit inter­es­­sier­ten Jugend­­­li­chen Lösungs­mög­lich­kei­ten erarbeiten.

TOP 2 - Erfas­­sungs­bö­gen für die gesplit­te­te Abwas­­ser­­ge­bühr

Antrag der SPD - Ortschafts­rats­frak­tion
Gefordert wird im Antrag, das kompli­­zierte Verfahren für die gesplit­tete Abwas­­ser­­ge­bühr der Öffent­­lich­keit nochmals ausführ­lich vorzu­s­tel­len. Diesem Anliegen kam ein Vertreter des Tiefbau­am­tes in der Sitzung gerne nach. Um die Kosten für Abwas­­ser­­be­­sei­ti­­gung möglichst verur­sa­cher­­ge­recht zu verteilen, werden in Karlsruhe seit 01.01.2008 bei Grund­stücken, die größer sind als 1.000 m² befes­tig­ter und an die öffent­­li­chen Abwas­­ser­an­la­­gen angeschlos­­se­­ner Flächen die Entwäs­se­rungs­­­ge­büh­ren für Schmutz­­was­­ser und Nieder­­schlags­­was­­ser getrennt erhoben, hieß es in seinen Ausfüh­run­gen. Bedingt durch eine verän­der­te Rechts­spre­chung in Baden-Württem­berg hat der Gemein­­de­rat der Stadt Karlsruhe den Beschluss gefasst, ab 01.01.2015 für alle Grund­stücke, unabhängig von der Größe, die Abwas­­ser­­ge­büh­ren für die Kosten­an­­tei­le Schmutz­­was­­ser und Nieder­­schlags­­was­­ser getrennt abzurech­­nen.
Die Schmutz­­was­­ser­­ge­bühr berechnet sich wie bisher nach dem Frisch­­was­­ser­­ver­­­brauch in Euro/m³, allerdings verringert um die Kosten­an­­teile für die Nieder­­schlags­­was­­ser­­be­­sei­ti­­gung. Die Nieder­­schlags­­was­­ser­­ge­bühr für die abzulei­ten­de Regen­­was­­ser­­menge berechnet sich nach der Größe der bebauten und befes­tig­ten Flächen, von denen Nieder­­schlags­­was­­ser in die öffent­li­che Abwas­­ser­an­lage gelangt, in Euro/m² und Jahr. Diese Art der Abrechung sei wesentlich gerechter, hieß es in den weiteren Ausfüh­run­gen. Die Gebüh­ren­pflich­ti­­gen sollen dadurch möglichst genau nur die Leistung bezahlen, die sie auch in Anspruch nehmen. Insgesamt würden damit keine zusätz­li­chen Gebühren erhoben, sondern die bestehende Abwas­­ser­­ge­bühr gerechter aufgeteilt. Die Stadt Karlsruhe erziele durch die Einführung der gesplit­te­ten Abwas­­ser­­ge­bühr auch keine Mehrein­­nah­­men. Bezüglich der Höhe der neuen Abwas­­ser­­ge­bühr könne man davon ausgehen, dass für Grund­stücke mit hohem Frisch­­was­­ser­­ver­­­brauch und wenig versie­­gel­ter Fläche, künftig niedrigere Gebühren fällig werden. Im umgekehr­ten Fall ergebe sich eher eine Mehrbe­las­tung.
In der anschlie­ßen­den Diskussion wurde die teilweise mangelnde Trans­pa­renz dieses doch kompli­­zier­ten Verfahrens bemängelt, wie Fragen über die Reduzie­rungs­mög­lich­kei­ten von Versie­­ge­­lungs­flä­chen aufge­wor­­fen. Gebühren können beispiels­­wei­se eingespart werden durch ökologisch wirkende Maßnahmen, wie Schaffung von wasser­­durch­läs­si­gen Boden­be­lä­gen, Gründächer oder Versi­cke­rungs­­an­la­­gen. Derartige Maßnahmen zur Gebüh­ren­sen­­kung können jederzeit nachge­­mel­­det werden. Ebenfalls steht das Tiefbau­amt jederzeit für weitere Auskünfte zur Verfügung. Schwierig sei die Antwort auf die Frage, bis wann alle Ergeb­nis­bö­gen ausge­wer­tet sind. Diese Aufgabe hat das Tiefbauamt an ein externes Fachbüro übertragen. Sollten alle Daten im Oktober diesen Jahres ausge­wer­tet sein, könnte eine neue Gebüh­ren­kal­­ku­la­tion im November / Dezember 2014, für die Jahre 2015 und 2016 erfolgen.

TOP 3 - Anlegen und Befestigen von Parkplät­zen gegenüber der Sporthalle Wetter­s­­bach

Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion
Da der Parkstrei­­fen nur provi­­so­risch angelegt ist, macht er einen besonders ungepfleg­ten Eindruck, heißt es in der Begründung des Antrages. Ebenfalls sei mit der Fertig­s­tel­­lung der ASV Tisch­ten­­nis­halle in diesem Bereich ein erhöhter Parkplatz­­be­darf notwendig. Seitens der Ortsver­­wal­tung ist das Thema bereits aufge­­grif­­fen, heißt es in der Antwort. Haushalts­­mit­tel für die Befes­ti­­gung der Parkplätze sind ebenfalls beantragt. Die Ausführung soll nach Fertig­s­tel­­lung der Sport­hal­le erfolgen.

TOP 4 - Aufstel­­lung von Fahrrad­stän­dern an Bushal­te­s­tel­len

Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion
Im Bereich der örtlichen Bushal­te­s­tel­len sollen kleine Fahrrad­stän­der aufge­­stellt werden. Begründet wird der Antrag damit, dass in den letzten Jahren immer mehr Fahrgäste mit dem Fahrrad zur Bushal­te­­stelle kommen und ihr Fahrrad an einem Verkehrs­­­schild abstellen, um es gegen Diebstahl zu sichern. Es würden Fahrrad­stän­der für ca. drei Fahrräder ausreichen, wobei nur eine Fahrtrich­tung auszu­­stat­ten sei. Seitens der Ortsver­­wal­tung wird angeregt, versuchs­­weise zwei oder drei Bushal­te­s­tel­len mit Fahrrad­stän­dern auszu­­stat­ten. Die Auswahl möglicher Standorte kann im Rahmen einer nächsten Bauaus­­schuss­­sit­­zung erfolgen. Alle Nutze­rin­­nen und Nutzer sind gerne eingeladen, Vorschläge bei der Ortsver­­wal­tung einzu­rei­chen, welche Bushal­te­s­tel­len besonders für diesen Versuch geeignet sind.

TOP 5 - Einrich­tung einer Carsharing-Station in Wetter­s­­bach

Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion
Nach dem vorlie­­gen­­den Antrag soll ein Konzept entwi­ckelt werden, damit Bürge­rin­nen und Bürger der Höhen­stadt­­­tei­le eine Carsharing-Station gemeinsam nutzen können. Der derzeitige Fahrzeug­­be­­stand von 550 Stadt­­­mo­­bil­fahr­­zeu­­gen soll nun im Frühjahr um 50 weitere Fahrzeuge aufge­­stockt werden. Davon sollen auch die Bürge­rin­nen und Bürger der Höhen­stadt­­­teile mit einer neuen Carsharing-Station profi­tie­ren. Seitens der Antrags­s­tel­­ler sei dieser Bedarf vorhanden.
Die Ortsver­­wal­tung hat diesbe­züg­lich schon mehrere Gespräche mit der Firma Stadtmobil Carsharing geführt. Allerdings sieht das Unter­­neh­­men derzeit keine Möglich­keit, in den Höhen­stadt­­tei­len eine Carsharing-Station einzu­rich­ten und diese wirtschaft­­lich zu betreiben. Selbst eine kosten­lo­se Bereit­s­tel­­lung von Parkflä­chen würde die grund­sätz­li­che Haltung nicht ändern. Aus der Mitte des Ortschafts­ra­tes wird in der anschlie­ßen­den Diskussion angeregt, den Geschäfts­füh­rer von Stadtmobil Carsharing zu einem gemein­sa­­men Gespräch einzuladen, an dem Lösungs­mög­lich­kei­ten für die Höhen­stadt­­­teile erarbei­tet werden.

Ratsdokumente Hier können zur jeweiligen Sitzung die Ratsdo­­ku­­men­te  im pdf-Format eingesehen werden eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 

 

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