• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

Aktuelle Berichte aus Palmbach und Grünwettersbach

Aktuelles

Wir freuen uns, Sie in Wettersbach begrüßen zu können

E-Mail Drucken

Rathaus Grünwettersbach  Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates in der Sitzung vom 09.12.2014

TOP 1

Vorha­­ben­­be­­zo­­ge­­ner Bebau­ungs­­­plan (Vorhaben- und Erschlie­ßungs­plan) "Golf­an­lage Batzenhof", Karlsruhe - Hohen­wet­ter­s­­bach
Einlei­tungs- und Ausle­­gungs­­­be­­schluss gemäß § 3 des Bauge­­setz­­bu­ches (Bau GB)

Gegenstand der Beratung im Ortschafts­rat waren die Bauleit­­pla­­nun­­gen für die Errichtung einer Golfan­la­ge mit etwa 127,2 Hektar auf der Gemarkung der Ortsteile Hohen­wet­ter­s­­bach und Stupferich im Bereich des sogenann­ten "Batzen­hofs".

Aufge­­stellt werden soll ein vorha­­ben­­be­­zo­­ge­­ner Bebau­ungs­­­plan mit einem Vorhaben und Erschlie­ßungs­plan. Das Vorhaben ist aufgrund der bereits durch­ge­führ­ten vorbe­rei­ten­­den Verfah­rens­­schritte soweit fortge­­schrit­ten, dass die förmliche Einleitung des Verfahrens und die Auslegung des Planen­ent­wur­­fes nun erfolgen kann.

Das Gremium beschäf­tigte sich insbe­­son­­dere nochmals mit der Verkehrs­­an­­bin­­dung an das Golfplatz­­ge­lände, die von Vertretern des Stadt­­­pla­­nungs­­am­tes vorge­­stellt wurden. Vorgesehen sind drei Erschlie­ßungs­stra­ßen, und zwar über die Erschlie­ßungs­straße Ochsen­straße von Palmbach aus, über Hohen­wet­ter­s­­bach und über den Thomashof. Nach Berech­­nun­­gen der Verkehrs­­­pla­­ner wird in Spitzen­­zei­ten mit einem Verkehrs­­auf­­kom­­men von 467 Fahrzeugen gerechnet, die pro 24 Stunden zum Batzenhof fahren oder von dort wegfahren.

In der anschlie­ßen­den Diskussion wurde klar zum Ausdruck gebracht, dass es sich bei den Erschlie­ßungs­stra­ßen um öffent­li­che Straßen handelt, die von allen Verkehrs­­­teil­­neh­­mern genutzt werden können. Ob nach der Eröffnung des Golfplat­­zes mit einem spürbar erhöhten Verkehrs­­auf­­kom­­men zu rechnen ist, muss danach geprüft werden. Falls dies der Fall sein wird, werden entspre­chende Maßnahmen einge­lei­tet, hieß es seitens der Verwaltung. Hier berief man sich auf das Ergebnis im Vermit­t­­lungs­­aus­­schuss der zusam­­men­­kam, weil der Ortschafts­rat von Stupferich Bedenken gegen die Erschlie­ßung von der Ochsen­straße aus hatte.

Abschlie­ßend nahm der Ortschafts­rat die Infor­­ma­tio­­nen zur Kenntnis und stimmt dem weiteren Verfahren zu.

Weitere Tagesordnungspunkte waren nichtöffentlich.

 
E-Mail Drucken

 Rathaus Grünwettersbach Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat bei seiner Sitzung am 11.11.2014 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1- Vorbe­rei­tende Unter­­su­chung "Sanie­rungs­­­ge­­biet Grünwet­ter­s­­bach"
hier: Vorstel­­lung des beauf­­trag­ten Planungs­bü­ros

TOP 2 - Antrag auf Weiter­lei­tung der Protokolle der Ortschafts­rats­­sit­­zun­­gen
Antrag der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 3 - Weiter­lei­tung der Ausar­­bei­tung aus den 70er-Jahren zum Thema "Orts­um­­ge­hung Wetter­s­­bach"
Antrag der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 4 - Weiter­lei­tung der Bache­lor­ar­­beit zum Thema "Verkehr an der Ortsdurch­­fahrt"
Antrag der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 5 - Gestaltung der Ortsein­fahr­ten von Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach
Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 6 - Sitzban­k­an­­ge­­bot in Grünwet­ter­s­­bach / Palmbach
Antrag der SDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach


TOP 1- Vorbe­rei­tende Unter­­su­chung "Sanie­rungs­­­ge­­biet Grünwet­ter­s­­bach"
hier: Vorstel­­lung des beauf­­trag­ten Planungs­bü­ros
Nach Abschluss des städte­bau­­li­chen Rahmen­­pla­­nes für die Höhen­stadt­­­teile Ende 2013 und der danach beauf­­trag­ten Groba­na­­lyse zeichnete sich der Stadtteil Grünwet­ter­s­­bach als ein poten­ti­el­les Sanie­rungs­­­ge­­biet ab. Auf dieser Grundlage sollen nun weitere, vertie­­fen­­dere, sogenannte Vorbe­rei­ten­de Unter­­su­chun­­gen statt­­fin­­den. Dabei geht es darum, städte­bau­­li­che Mißstände zu analy­­sie­ren und entspre­chende Maßnahmen zu deren Besei­ti­­gun­­gen festzu­le­­gen. Dieses Thema stand im Mittel­­punkt der letzten Sitzung des Ortschafts­ra­tes.

Mit den weiter­­ge­hen­­den, vorbe­rei­ten­­den Unter­­su­chun­­gen wurde nun die Büroge­mein­­schaft Sippel/­­Buff aus Stuttgart beauftragt, die bereits die Erarbei­tung des städte­bau­­li­chen Rahmen­­pla­­nes für die Höhen­stadt­­­teile durch­ge­führt hat. Beabsich­tigt ist die Aufnahme in ein Städte­bau­för­der­pro­­gramm für 2015. Das jetzt folgende konzep­tio­­nelle weitere Vorgehen wurde dem Gremium vom beauf­­trag­ten Büro umfassend erläutert. In einem ersten Schritt soll es nun entspre­chend den Ausschrei­­bungs­­­kri­te­rien darum gehen, in Zusam­­men­ar­­beit mit den Bürge­rin­nen und Bürgern sowie mit dem Ortschafts­rat ganz konkrete Ziele für das beabsich­tigte Sanie­rungs­­­ge­­biet zu definieren. Wie das Büro in seinen Ausfüh­run­gen immer wieder deutlich machte, ist die Bürger­be­tei­­li­­gung ein wichtiger Baustein dieses Projektes, und somit sind alle Betrof­­fe­­nen von Anfang an in den Prozess einge­­bun­­den. In der anschlie­ßen­den ortschafts­rät­li­chen Diskussion, in dem alle Fraktionen die weitere Vorge­hens­­weise begrüßten, wurde nochmals deutlich gemacht, dass dieser Prozess nur gelingen kann, wenn sich auch die betrof­­fe­­nen Bürge­rin­nen und Bürger intensiv in diesen Prozess einbringen. Um den Antrag zur Aufnahme in ein Förder­pro­­gramm frist­­ge­recht stellen zu können, müssten die Unter­­su­chun­­gen spätestens im Herbst 2015 beendet sein, so der Zeitplan nach den Aussagen des Büros Sippel/­­Buff. Danach wird es im Idealfall bei einer Zusage davon abhängen, welche Mittel für die Sanie­rungs­maß­nah­men bereit gestellt werden, damit man frühestens dann im Sommer oder Herbst 2016 mit den Ausfüh­run­gen beginnen könnte. Beginnen will man am Samstag, 24. Januar 2015, mit einer gemein­sa­­men Ortsbe­­ge­hung, der dann am Mittwoch, 28. Januar 2015, eine Auftak­t­­ver­­an­­stal­tung folgt, bei der es alle Infor­­ma­tio­­nen zum Projekt gibt. Der Prozess sei auf einem guten Wege, hieß es aus der Mitte des Ortschafts­ra­tes, jedoch sollten alle weiteren städte­bau­­li­chen Entwick­­lun­­gen, vor allem im Stadtteil Palmbach, nicht aus den Augen verloren werden. Die Ausfüh­run­gen zur Vorbe­rei­ten­­den Unter­­su­chung "Sanie­rungs­­­ge­­biet Grünwet­ter­s­­bach" nahm das Gremium einstimmig zur Kenntnis.
 
TOP 2 - Antrag auf Weiter­lei­tung der Protokolle der Ortschafts­rats­­sit­­zun­­gen
Antrag der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
Vor dem Hinter­­grund einer umfas­­sen­­den Bürger­be­tei­­li­­gung befasst sich der Antrag mit einer recht­­zei­ti­­gen öffent­­li­chen Bekannt­­gabe der Tages­­ord­­nung der Ortschafts­rats­­sit­­zun­­gen sowie mit der Bekannt­­gabe in nicht­öf­fent­­li­cher Sitzung gefasster Beschlüsse und weiter­­ge­hend mit einer frühzei­ti­gen Vorlage der Nieder­­schrif­ten der Protokolle von Ortschafts­rats­­sit­­zun­­gen.
Nach den Vorschrif­ten der Gemein­­de­ord­­nung ist die Frist für die Einbe­ru­­fung angemessen und die Tages­­ord­­nung recht­­zei­tig mitgeteilt, wenn die Ortschafts­räte sich auf den Sitzungs­­ter­­min einrich­ten können und ausrei­chend Zeit haben, sich vor der Sitzung mit den Verhan­d­­lungs­­­ge­­gen­stän­den vertraut zu machen, lautete die Antwort der Verwaltung. Dabei beträgt die Mindest­­frist für die Einbe­ru­­fung als auch für die Mitteilung der Tages­­ord­­nung drei Tage. Diese Fristen wurden bisher immer einge­hal­ten.
Nicht­öf­fent­lich gefasste Beschlüsse können nur dann öffentlich bekannt gemacht werden, wenn das öffent­li­che Wohl oder berech­tigte Interessen Einzelner nicht berührt sind.
Nieder­­schrif­ten sollen grund­sätz­lich innerhalb eines Monats zur Kenntnis des Ortschafts­ra­tes gebracht werden. Diese Frist ist jedoch keine Ausschluss­­frist, die die Wirksam­keit der Beschlüsse beein­träch­tigt, sondern lediglich eine Vorschrift, die im Interesse des Ortschafts­ra­tes bezüglich einer Kontrolle über die Richtig­keit und Vollstän­dig­keit der Nieder­­schrift einzu­hal­ten ist. Es wird seitens der Verwal­tung grund­sätz­lich angestrebt, diese Monats­­frist einzu­hal­ten.
 
TOP 3 - Weiter­lei­tung der Ausar­­bei­tung aus den 70er-Jahren zum Thema "Orts­um­­ge­hung Wetter­s­­bach"
Antrag der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
Um sich einen umfas­­sen­­den Eindruck zu verschaf­­fen, sieht der Antrag vor, die Unterlagen aus den Planungen der 70er Jahre zur Ortsum­­ge­hung Wetter­s­­bach dem Ratsgre­­mium vorzulegen.
Seitens der Verwaltung wird hierzu ein Auszug aus dem alten General­­ver­­kehrs­­plan von 1982 vorgelegt. Unter anderem ist hier auch ein Projekt zu einer Umgehungs­­­straße von Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach enthalten, das jedoch nie in einen Flächen­nut­­zungs­­­plan aufge­nom­­men wurde. Ein wesent­­li­ches Argument gegen eine derartige Umgehungs­­­straße entlang der Autobahn A8 war damals bereits der enorme Landschafts- und Natur­­ver­­­brauch, den eine solche Maßnahme mit sich bringen würde. Ein weiteres wichtiges Kriterium, die Pläne zu verwerfen war das Problem, ein derar­ti­ges Straßen­bau­pro­jekt am Wetter­­bach­auf­­stieg an die L623 anzubinden.

TOP 4 - Weiter­lei­tung der Bache­lor­ar­­beit zum Thema "Verkehr an der Ortsdurch­­fahrt"
Antrag der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
Beantragt wird, die Daten zur "Bache­lor­ar­­beit" über den Straßen­ver­kehr an der Ortsdurch­­fahrt vorzulegen. Während der "heißen Phase" der Umleitung über Wetter­s­­bach sind an der Ortsdurch­­fahrt Messgeräte instal­­liert gewesen, heißt es im Antrag weiter.

Nach Aussage der zustän­di­gen Fachämter handelt es sich bei den durch­ge­führ­ten Messungen um keine klassi­sche "Bache­lor­ar­­beit", sondern vielmehr um eine studen­ti­­sche Arbeit, die von der Hochschule in Karlsruhe durch­ge­führt wurde. Die abschlie­ßen­den Ergebnisse liegen der Stadt Karlsruhe bis jetzt noch nicht vor. Sobald dies jedoch der Fall sein wird, ist vorgesehen, die Ergeb­nis­se in einer Presse­­kon­­fe­renz vorzu­s­tel­len.

TOP 5 - Gestaltung der Ortsein­fahr­ten von Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach
Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
Beantragt wird, im Rahmen der Ortskernsa­­nie­rung auch Planungen für die Gestaltung der Ortsein­fahr­ten von Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach vorzusehen. Ortsein­fahr­ten stellen als Tor zum Stadtteil ein Herzstück des öffent­­li­chen Raumes dar und können somit das Ortsbild erheblich positiv beein­flus­­sen, so die Begründung. Unabhängig von den geplanten Sanie­rungs­maß­nah­men, wie sie unter Tages­­ord­­nungs­­­punkt 1 vorge­­stellt wurden, müssten diese Planungen weiter verfolgt werden, heißt es in der anschlie­ßen­den Beratung. Seitens der Verwaltung werde man diese Überle­­gun­­gen aufnehmen, wobei für den Ortskern im Stadtteil Palmbach bereits intensive Planungs­­pro­­zes­se laufen, die dem Ortschafts­rat demnächst vorge­­stellt werden.

TOP 6 - Sitzban­k­an­­ge­­bot in Grünwet­ter­s­­bach / Palmbach
Antrag der SDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
Da das momentane Angebot aus Sicht der Antrag­s­tel­­ler nicht ausrei­chend genug ist, soll das Sitzban­k­an­­ge­­bot auf den Spazier­we­­gen in der Wetter­s­­ba­cher Flur ergänzt werden. Das Sitzban­k­an­­ge­­bot sei nach Aussagen von vielen Bürge­rin­nen und Bürgern zu knapp. Beide Ortsteile würden zwar über ein umfang­rei­ches und gepfleg­tes Wegenetz verfügen, jedoch nicht über ein ausrei­chen­­des Rast- und Ruhepunk­t­­netz, so die Begründung des Antrages. Dem Gremium wurde eine Liste aller Sitzbank­­stan­d­orte in den beiden Stadt­­tei­len Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach übergeben. Insgesamt befinden sich auf der Gesam­t­­ge­­mar­­kung 133 Sitzbänke. Entspre­chend dem Antrag sollen jedoch in den nächsten Tagen zwei zusätz­li­che Sitzbank­­stan­d­orte umgesetzt werden. Ob es noch weitere Möglich­kei­ten gibt, wird derzeit noch geprüft.


Ratsdokumente Hier können zur jeweiligen Sitzung die Ratsdo­­ku­­men­te  im pdf-Format eingesehen werden eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 

 
E-Mail Drucken

Rathaus Grünwettersbach Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat bei seiner Sitzung am 14.10.2014 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1: Aktion "300.000 Tulpen zum Stadt­ju­bi­lä­um 2015"

TOP 2 - Bedarf an Tages­müt­ter für Kinder­­be­treu­ung, Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 3 - Radweg entlang der L623 nach Wolfarts­weier, Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
TOP 3.1 - Radweg L623 Grünwet­ter­s­­bach-Wolfarts­weier, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 4 - Öffent­­li­cher Bücher­schrank in Wetter­s­­bach, Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 5 - Nutzung der Flächen des ehema­li­gen Schach­­spiel­­fel­­des in der Reutlin­ger Straße, Antrag der CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 6 - Zufahrten zum Neubau­­ge­­biet "Ob den Gärten", Antrag der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 7 - Aktueller Stand zur Planung einer weiteren Kinder­ta­­ge­s­stätte in Wetter­s­­bach, Anfrage der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach


Weiterlesen: Ortschaftsrat Wettersbach, Sitzung am 14.10.2014

 
E-Mail Drucken

Stadtteilprojekt Palmbach zum Stadtgeburtstag 2015

Stadtteilprojekt Palmbach 2015

Die Palmbacher Vereine und Organisationen laden ein:

Wir stellen das Stadtteilprojekt "Willkommen in Palmbach" vor. Anlässlich der Feierlichkeiten zum Karlsruher Stadtjubiläum, findet am 12. und 13. September 2015 das Stadtteilfest in Palmbach, sowie die Einhweihung des Palmbacher Waldenserweges mit Waldenserdenkmal statt.

Zum Stadtteilfest "Willkommen in Palmbach" findet am Samstag, 22. November von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr eine Informationsveranstaltung für die Bevölkerung statt. Wir wollen Sie über den jetztigen Stand der Planungen informieren. Gerne dürfen Sie Ihre Ideen mit einbringen.

Ort: Nebenzimmer der Waldenserschänke in Palmbach

Alle Einwohner sind recht herzlich eingeladen. Die Palmbacher Vereine und Organisationen freuen Sie auch eine zahlreiche Teilnahme.

Weiterlesen: Einladung Stadtteilprojekt "Willkommen in Palmbach"

 
E-Mail Drucken

Badisches Schulmuseum Karlsruhe e.V. - Waldenserschule Palmbach

Video von Manfred Littwin

Das Schulmuseum

Das Museum zeigt auf drei Stockwerken historische Sammlungen im Bereich Lern- und Arbeitsmittel, Tierpräparate und Technik. Neben dem historischen Klassenzimmer im Erdgeschoß und dem  50er-Jahre-Klassenzimmer im OG, bietet das Badische Schulmuseum in Palmbach im Dachgeschoß auch einen Ausstellungsraum und zukünftig eine alte Lehrerwohnung. Neben den zu sehenden Exponaten aus früheren Jahrzehnten wie Schulmützen, technischen Geräten oder alten Lehrmitteln, kann Schulgeschichte auch durch zahlreiche Aktivitäten erlebt werden. Die Ausstellungsstücke reichen bis in das Jahr 1803 zurück und kommen aus aller Welt. Alte Bücher, Schulhefte, Handarbeiten, Wandbilder, alte technische Geräte und vieles mehr sind teils zum Betrachten, teils sogar zum Anfassen verfügbar.

Zur Überraschung der Museumsplaner konnte beim Einzug des Museums in die Palmbacher Schule, im Erdgeschoß-Klassenzimmer ein schönes altes Wandgemälde wieder freigelegt werden. Das aus dem Jahre 1929 stammende Gemälde des bekannten deutschen Malers Hans Fischer-Schuppach könnte den Titel "Deutsche Märchen in Palmbach" getragen haben. Auf dem Bild sind alle deutschen Märchen aufgezeigt. Bei alle menschlichen Figuren im Bild wurden Palmbacher Schüler von Klasse 3 bis Klasse 8 verewigt. Die Schüler mussten einzeln dem Künstler Modell stehen und wurden in die Märchenwelt eingefügt. Das Gemälde soll nun wieder restauriert werden.

Im Ausstellungsraum sind neben den Themen Schule und Religion auch Ausstellungsstücke zur Palmbacher Geschichte und über die Waldenser zu finden sind. Im Speicher der ehemaligen Waldenserschule wird zurzeit eine alte Lehrerwohnung "anno 1850" eingerichtet, diese soll noch dieses Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Das Schulmuseum ist ein Ort des Lernens und Erinnerns. “Schule wie zu alten Zeiten“: Erleben Sie eine Zeitreise in die Schulzeit des 19. und 20. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten

Das Schulmuseum wurde Anfang Oktober 2014 an seinem neuen Standort in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet und hat künftig jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. 
Der Eintritt ist frei, Spenden für das Schulmusem sind willkommen.
Für Gruppen (Schulklassen, Vereins- und Betriebsausflüge, Klassentreffen) wird das Museum immer nach Voranmeldung geöffnet. Außerdem werden historische Unterrichtsstunden angeboten.  Gruppen können sich bei der Ersten Vorsitzenden, Frau Trudel Zimmermann unter Tel.-Nr.: 07255 / 768 33 60 oder  0177 / 77 25 500 anmelden.
Anschrift: Waldenserschule Palmbach, Henri-Arnaud-Straße 7, 76228 Karlsruhe. Der Verein „Badisches Schulmuseum Karlsruhe e. V.“  freut sich sehr auf ihren Besuch.

Das Schulmuseum ist mit dem ÖPNV gut zu erreichen:
Ab Karlsruhe - Hauptbahnhof (Vorplatz) mit dem Bus 47, Richtung Palmbach-Stupferich. Oder mit der TRAM 2 von der Stadtmitte Richtung Wolfartsweier, Umsteigestelle Zündhütle zum Bus 47. Aussteige-Haltestelle: Palmbach-Kirche

Wenn ich im Schulhof sitze, darfst Du mich besuchen. Das Museum ist offen.Parkplätze
Ausreichend Parkplätze finden Sie beim Friedhof Palmbach, "Im Brunnenfeld / Ecke Friedhofweg"  (Entfernung 200 Meter)

Flexible Öffnungszeiten
Die Einheimischen nennen mich „Einstein“.  Wenn ich vor dem Eingang im Schulhof sitzt, ist Frau Zimmermann da und das Museum darf auch außerhalb der Öffnungszeiten besucht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.badisches-Schulmuseum.de

Weiterlesen: Video: Badisches Schulmuseum in Palmbach

 
E-Mail Drucken

Schulmuseum Karlsruhe am Sonntag, 01. Februar geöffnet.

Um 15.00 Uhr findet eine historische Unterrichtsstunde statt.

Schulmuseum am 01.02.2015 geöffnet.

Am Sonntag, 01. Februar 2015 öffnet das Schulmuseum wieder seine Türen. Von 13.00 bis 17.00 Uhr steht das Museum in der ehemaligen Waldenserschule im Karlsruher Stadtteil Palmbach für Besucher offen. Es werden auch wieder Kaffee und Kuchen angeboten.

Der Besuch kann mit mit der Besichtigung der Palmbacher Waldenserkirche ergänzt werden, die bereits ab 11.00 Uhr geöffnet ist.

Öffnungszeiten

Das Schulmuseum wurde Anfang Oktober 2014 an seinem neuen Standort in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet und hat künftig jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. 
Der Eintritt ist frei, Spenden für das Schulmusem sind willkommen.
Für Gruppen (Schulklassen, Vereins- und Betriebsausflüge, Klassentreffen) wird das Museum immer nach Voranmeldung geöffnet. Außerdem werden historische Unterrichtsstunden angeboten.  Gruppen können sich bei der Ersten Vorsitzenden, Frau Trudel Zimmermann unter Tel.-Nr.: 07255 / 768 33 60 oder  0177 / 77 25 500 anmelden.
Anschrift: Waldenserschule Palmbach, Henri-Arnaud-Straße 7, 76228 Karlsruhe. Der Verein „Badisches Schulmuseum Karlsruhe e. V.“  freut sich sehr auf ihren Besuch.

Das Schulmuseum ist mit dem ÖPNV gut zu erreichen:
Ab Karlsruhe - Hauptbahnhof (Vorplatz) mit dem Bus 47, Richtung Palmbach-Stupferich. Oder mit der TRAM 2 von der Stadtmitte Richtung Wolfartsweier, Umsteigestelle Zündhütle zum Bus 47. Aussteige-Haltestelle: Palmbach-Kirche

Wenn ich im Schulhof sitze, darfst Du mich besuchen. Das Museum ist offen.Parkplätze
Ausreichend Parkplätze finden Sie beim Friedhof Palmbach, "Im Brunnenfeld / Ecke Friedhofweg"  (Entfernung 200 Meter)

Flexible Öffnungszeiten
Die Einheimischen nennen mich „Einstein“.  Wenn ich vor dem Eingang im Schulhof sitzt, ist Frau Zimmermann da und das Museum darf auch außerhalb der Öffnungszeiten besucht werden.

Weiterlesen: Badisches Schulmuseum am 01. Februar 2015 geöffnet

 
E-Mail Drucken

Badisches Schulmuseum Karlsruhe am Sonntag geöffnet.

Am kommenden Sonntag, 02. November öffnet das Schulmuseum zum ersten Mal sonntags seine Türen. Von 13.00 bis 17.00 Uhr steht das Museum in der ehemaligen Waldenserschule im Karlsruher Stadtteil Palmbach für Besucher offen.

Der Besuch kann mit mit der Besichtigung der Palmbacher Waldenserkirche ergänzt werden, die bereits ab 11.00 Uhr geöffnet ist.

Badisches Schulmuseum Karlsruhe hat geöffnet

Öffnungszeiten

Das Schulmuseum wurde Anfang Oktober 2014 an seinem neuen Standort in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet und hat künftig jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. 
Der Eintritt ist frei, Spenden für das Schulmusem sind willkommen.
Für Gruppen (Schulklassen, Vereins- und Betriebsausflüge, Klassentreffen) wird das Museum immer nach Voranmeldung geöffnet. Außerdem werden historische Unterrichtsstunden angeboten.  Gruppen können sich bei der Ersten Vorsitzenden, Frau Trudel Zimmermann unter Tel.-Nr.: 07255 / 768 33 60 oder  0177 / 77 25 500 anmelden.
Anschrift: Waldenserschule Palmbach, Henri-Arnaud-Straße 7, 76228 Karlsruhe. Der Verein „Badisches Schulmuseum Karlsruhe e. V.“  freut sich sehr auf ihren Besuch.

Das Schulmuseum ist mit dem ÖPNV gut zu erreichen:
Ab Karlsruhe - Hauptbahnhof (Vorplatz) mit dem Bus 47, Richtung Palmbach-Stupferich. Oder mit der TRAM 2 von der Stadtmitte Richtung Wolfartsweier, Umsteigestelle Zündhütle zum Bus 47. Aussteige-Haltestelle: Palmbach-Kirche

Wenn ich im Schulhof sitze, darfst Du mich besuchen. Das Museum ist offen.Parkplätze
Ausreichend Parkplätze finden Sie beim Friedhof Palmbach, "Im Brunnenfeld / Ecke Friedhofweg"  (Entfernung 200 Meter)

Flexible Öffnungszeiten
Die Einheimischen nennen mich „Einstein“.  Wenn ich vor dem Eingang im Schulhof sitzt, ist Frau Zimmermann da und das Museum darf auch außerhalb der Öffnungszeiten besucht werden.

Weiterlesen: Badisches Schulmuseum am Sonntag geöffnet.

 
E-Mail Drucken

Badisches Schulmuseum Karlsruhe hat in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet

Zukünftig jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet

Trudel Zimmermann begrüßt die EhrengästeEröffnungsfeier mit vielen Gästen

Am 08.10.2014, fand die Eröffnung des Badischen Schulmuseums in der Waldenserschule in Palmbach statt. Die 1. Vorsitzende des Vereins, Frau Trudel Zimmermann, konnte unter den vielen geladenen Gästen den Oberbürgermeister, Herrn Dr. Frank Mentrup und den Wettersbacher Ortsvorsteher Herrn Rainer Frank, begrüßen. Ihr Willkommensgruß galt auch dem Landtagsabgeordneten, Herrn Johannes Stober, der Konsulin für Thailand in B-W, Frau Marianne Zorn, dem früheren Leiter der christlichen Schule in Chang Mai, Herrn Wolf, den Stadt- und Ortschafträten, der Direktorin der Badischen Beamtenbank, Frau Vera Schlieben, dem Direktor der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen, Herrn Sesemann, und allen Gästen, die so zahlreich erschienen sind.

In ihrer Rede dankte Frau Zimmermann allen, die es ermöglichten, dass das Schulmuseum in die Waldenserschule einziehen konnte. „Wir wurden sehr herzlich von den Einwohnern in Palmbach aufgenommen“, erwähnte sie. Nach langer „Wanderschaft“, ähnlich wie die Waldenser, ist das Schulmuseum nun endgültig angekommen, erinnerte Frau Zimmermann.
OB Mentrup eröffnet das SchulmuseumAuch Dr. Mentrup fand diese Schule in diesem schönen, alten Gebäude, gelegen im östlichsten Zipfel von Karlsruhe, als den geeigneten Platz für ein Schulmuseum. Er freute sich, dass nach über 25 Jahren des Bestehens das Badische Schulmuseum nun endlich eine neue, bleibende Heimat gefunden hat. Als Begrüßungsgeschenk überreichte er der Vorsitzenden Trudel Zimmermann einige private alte Schulbücher.

Auch Ortsvorsteher Frank war der Auffassung, dass diese Schule für dieses Museum der richtige Platz ist. „Wir sind zwar auf dem Berg, aber nicht hinter dem Berg“, erwähnte er in seiner Rede. Wie Recht er hat. Ortsvorsteher Rainer Frank übergab zum Einzug eine Dreisitzer-Schulbank von 1912, ein Fundstück vom Wettersbacher Bauhof. Die Bank war nicht die erste neue Errungenschaft in den letzten Tagen aus unmittelbarer Umgebung der Palmbacher Schule.

Nach einer kleinen Feierstunde, die auch von der evangelischen Pfarrerin und dem katholischen Pfarrer mitgestaltet wurden, konnte das Museum besichtigt werden. Auch fand ein historischer Unterricht statt. Bei dem strengen „Fräulein“ Lehrerin musste mancher  "Schüler" oder manche "Schülerin"in die Ecke oder bekam Nachsitzen.

Großer Andrang beim „Tag der offenen Tür“

Historische Schulstunde beim Tag der offenen TürAm Samstag, öffnete dann das Schulmuseum für alle Einwohner und Gäste, die aus nah und fern kamen, die Türen. Auch hier fand das Schulmuseum großen Anklang. Nach einer kurzen Begrüßung von Frau Zimmermann tanzte die Mädchengruppe des Heimatvereins Stupferich in ihren herrlichen Gewändern einige alte Tänze. Herr Peter Hepperle, in seiner Eigenschaft als stellvertretender Ortsvorsteher, hieß die Gäste ebenfalls herzlich willkommen. Herr Günter Utzni, Geschäftsführer und Eventmanager des Vereins, übernahm die Moderation.
Nach dem Gesangsvortrag mit schönen Balladen von der jungen Nachwuchssängerin Dilara Kurt, die bereits als Siegerin bei einem Wettbewerb beim Durlacher Altstadtfestes hervorging, wurde das  Museum offiziell für die Bevölkerung geöffnet. Eine große Anzahl von Gästen aus Nah und Fern, sowie viele ehemaligen Palmbacher Schüler der Waldenserschule kamen um das Museum zu besichtigen. Außerdem bestand die Möglichkeit an den von „Fräulein Lehrerin“ angebotenen historischen Unterrichtsstunden teilnehmen. Bei Kaffee und Kuchen, heißen Würstchen und Getränken konnten die Gäste gemütlich beisammen sitzen. Die Bärenmama Stefanie Bohn zeigte, wie man Bären herstellte. Als Material dienten dazu u.a. Mohairstoffe.

Zahlreiche Besucher kamen zum ersten Tag der offenen TürDas Museum zeigt auf drei Stockwerken historische Sammlungen im Bereich Lern- und Arbeitsmittel, Tierpräparate und Technik. Neben dem historischen Klassenzimmer im Erdgeschoß und dem  50er-Jahre-Klassenzimmer im OG, bietet das Badische Schulmuseum in Palmbach im Dachgeschoß auch noch einen Ausstellungsraum und zukünftig eine alte Lehrerwohnung. Neben den zu sehenden Exponaten aus früheren Jahrzehnten wie Schulmützen, technischen Geräten oder alten Lehrmitteln, kann Schulgeschichte auch durch zahlreiche Aktivitäten erlebt werden. Die Ausstellungsstücke reichen bis in das Jahr 1803 zurück und kommen aus aller Welt. Alte Bücher, Schulhefte, Handarbeiten, Wandbilder, alte technische Geräte und vieles mehr sind teils zum Betrachten, teils sogar zum Anfassen verfügbar.

Zur Überraschung der Museumsplaner konnte im Erdgeschoß-Klassenzimmer ein schönes altes Wandgemälde wieder freigelegt werden. Das aus dem Jahre 1929 stammende Gemälde des bekannten deutschen Malers Hans Fischer-Schuppach könnte den Titel "Deutsche Märchen in Palmbach" getragen haben. Auf dem Bild sind alle deutschen Märchen aufgezeigt. Bei alle menschlichen Figuren im Bild wurden Palmbacher Schüler von Klasse 3 bis Klasse 8 verewigt. Die Schüler mussten einzeln dem Künstler Modell stehen und wurden in die Märchenwelt eingefügt. Das Gemälde soll nun wieder restauriert werden.

Ausstellungsraum im DachgeschossIm Ausstellungsraum sind neben den Themen Schule und Religion auch Ausstellungsstücke zur Palmbacher Geschichte und über die Waldenser zu finden sind. Im Speicher der ehemaligen Waldenserschule wird zurzeit noch eine alte Lehrerwohnung "anno 1850" eingerichtet, diese soll noch dieses Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Die Vorsitzende des Vereins Badisches Schulmuseum Karlsruhe e. V. Frau Zimmermann bedankte sich ganz herzlich bei allen, die zum Gelingen der beiden Feste beigetragen haben. Diese Hilfsbereitschaft habe sie total überrascht. Auch hier nochmals ein besonderes DANKE an alle Helfer der örtlichen Vereine, die tatkräftig zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten.  Ein Dank des Vorstandes ging auch an den Heimatverein Stupferich für das schöne Schulbild von längst vergangener Zeit und an das Knielinger Heimatmuseum.

Frau Zimmermann war auch überwältigt von den vielen, sehr schönen alten Raritäten, die sie zum Teil schon während der Aufbauzeit für das Museum von Palmbacher Bürgerinnen und Bürgern erhalten hat.
Wer das Museum unterstützen und Mitglied beim Verein Badisches Schulmuseum e.V. werden will, findet das Beitrittsformular bei www.badisches-schulmuseum.de .

Weiterlesen: Badisches Schulmuseum Karlsruhe hat in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet

 
E-Mail Drucken

Gemeinsam - statt einsam mit (Brust) - Krebs                                  

Krebs Selbsthilfegruppe Bergdörfer

Die Selbsthilfegruppe der Karlsruher Bergdörfer und Umgebung sucht Gleichgesinnte zum:

gemeinsamen Kaffee/ Tee trinken,            

zuhören, reden, weinen, lachen, singen,

malen, basteln, stricken, tanzen, spazieren gehen,

wandern, schwimmen, Wassergymnastik,

Nordic Walking, Ausflüge und vieles mehr……   

Wann: jeden 2. und 4. Montag des Monats (am 2. Montag im Monat um 11.00 Uhr und am 4. Montag im Monat um 19.30 Uhr)

Wo: In der Evangelischen Kirche KA - Stupferich, Rebgärtenstr. 27, 76228 Karlsruhe - Stupferich                           

Kontakt: Susan Mak-Muss, KA – Stupferich, Tel.: 0721 – 46 71 22 71, Mobil: 0157 – 56 34 27 38, Mail: gemeinsam.mit.brustkrebs@gmail.

Kontakt: Martina Vogt, KA – Palmbach, Tel.: 0721 – 94 53 123, Mobil: 0175 – 49 87 83 7, Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!                                         

Habt Mut und meldet Euch bei uns!

Weiterlesen: Selbsthilfegruppe "Brustkrebs" der Karlsruher Bergdörfer

 
E-Mail Drucken

Rathaus Grünwettersbach Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat bei seiner Sitzung am 15.07.2014 folgendes beraten und beschlossen:

1. Letzte Sitzung des Ortschafts­ra­tes in der abgelau­­fe­­nen Legis­la­tur­­pe­ri­o­de

2. Konsti­tu­ie­rende Sitzung des Wetter­s­­ba­cher Ortschafts­ra­tes


Letzte Sitzung des Ortschafts­ra­tes in der abgelau­­fe­­nen Legis­la­tur­­pe­ri­o­de

Am vergan­­ge­­nen Dienstag trat der Ortschafts­rat in seiner bisherigen Zusam­­men­­set­­zung das letzte Mal zusammen. Die beiden letzten Tages­­ord­­nungs­­­punkte waren das Feststel­len des Nicht­vor­­­lie­­gens von Hinde­rungs­grün­den für den Eintritt der neu gewählten Ortschafts­rats­­mit­glie­­der und die Verab­­schie­­dung der ausschei­­den­­den Ortschafts­räte und der ausschei­­den­­den Ortschafts­rä­tin.
Beim ersten Tages­­ord­­nungs­­­punkt lagen keine Hinde­rungs­gründe der neu gewählten Ortschafts­rä­tin­nen und Ortschafts­räte vor.
Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank verab­­schie­­dete 5 der 16 Ortschafts­rä­tin­nen und Ortschafts­räte aus dem Gremium. Er nahm dabei die Gelegen­heit wahr, das kommu­nal­­po­­li­ti­­sche Wirken des Gremiums in den vergan­­ge­­nen 5 Jahren zu würdigen und nochmals zu reflek­tie­ren. Er sprach von arbeits­rei­chen Sitzungen, die mit einem enormen Zeitauf­wand für jedes einzelne Ortschafts­rats­­mit­­glied verbunden sind und ein hohes Maß an ehren­­am­t­­li­chem Engagement erfordern. In 49 Sitzungen wurden 232 Tages­­ord­­nungs­­­punkte behandelt. Es sei immer um das beste Ergebnis für die beiden Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach gerungen worden. Gerade dadurch würde sich eine ortsnahe Kommu­nal­­po­­li­tik auszeich­­nen, mit dem Ziel, für die beiden Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach an der Sache orien­tierte, praxi­­staug­­li­che und zielo­ri­en­tierte Lösungen zu finden.
Als Themenschwer­­punkte der vergan­­ge­­nen Legis­la­tur­­pe­ri­ode nannte er beispiel­haft das FNP-Verfahren Windkraft­an­la­­gen. Neben dem Ausbau und der Sanierung einer Reihe inner­ört­li­cher Straßen und Wege wurde die Kinder­ta­­ge­s­stätte St. Thomas aus- und umgebaut und für den Kultur­treff neue Räumlich­kei­ten geschaffen. Für das ehemalige Hallenbad wurde ein Nutzungs­­­kon­­zept erarbeitet und dem ASV Grünwet­ter­s­­bach zum Umbau in eine Sporthalle übereignet. In der ehemaligen Walden­ser­­schu­le in Palmbach zieht demnächst das Badische Schul­mu­­seum ein und in einem breit angeleg­ten Bürger­be­tei­­li­­gungs­­pro­­zess wurde ein Rahmenplan für die Höhen­stadt­­­teile mit ganz spezi­­fi­­schen Lupen für die beiden Stadtteile Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach erarbeitet.

Mit Mut zur Verant­wor­tung habe sich der Ortschafts­rat in den vergan­­ge­­nen 5 Jahren den Heraus­­for­­de­run­­gen gestellt und Entschei­­dun­­gen getroffen, die zum Wohle der Stadtteile und ihrer Bürge­rin­nen und Bürger beige­tra­­gen haben. Dafür sprach er den Damen und Herren des Ortschafts­ra­tes ein herzliches Wort des Dankes aus, für das große Engagement, für ihren Erfah­rungs­­schatz, den sie in die Arbeit einge­­bracht haben, für die zahlrei­chen Ideen sowie für eine stets konstruk­tive und zielo­ri­en­tierte Zusam­­men­ar­­beit zwischen Ortsver­­wal­tung und Ortschafts­rat. Besonders würdigte er die Arbeit der Ortschafts­rä­tin­nen und Ortschafts­räte, die in der kommenden Legis­la­tur­­pe­ri­ode dem Gremium nicht mehr angehören.
Ausge­­schie­­den ist Frau Ortschafts­rä­tin Annette Beese, die 5 Jahre in diesem Gremium tätig war. Nach ebenfalls 5-jähriger Ortschafts­rat­stä­tig­keit verlässt das Gremium Frau Ortschafts­rä­tin Silke Noviello. Herr Ortschafts­rat Jochen Kappler war bereits in der Legis­la­tur­­pe­ri­o­de zuvor im Gremium tätig. 2012 rückte er als Ortschafts­rats­­mit­­glied nach. Er verlässt nun erneut das Gremium. 2 Legis­la­tur­­pe­ri­o­den und somit 10 Jahre gestaltete die ausge­­schie­­dene Ortschafts­rä­tin, Beate Tron, die Zukunft der beiden Stadtteile mit.
Das längste Mandat dieses Perso­­nen­­krei­­ses hatte Ortschafts­rat Horst Weiland inne, der dem Gremium über 30 Jahre lang angehörte. Mit seinem Ausschei­­den gehe in Wetter­s­­bach eine Ära zu Ende, meinte Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank in seiner Laudatio.

Als kleine Anerken­­nung überreichte der Ortsvor­­s­te­her den Ausge­­schie­­de­­nen ein Präsent der Ortsver­­wal­tung.

Drei Ortschafts­rä­tin­nen und Ortschafts­räte erhielten ein Verdien­st­ab­­zei­chen des Städte­ta­ges Baden-Württem­berg. Frau Ortschafts­rä­tin Marija Berger und Herrn Ortschafts­rat Tilman Pfannkuch wurden für 20-jährige Mitglie­d­­schaft im Ortschafts­rat geehrt. Für ihr ehren­­am­t­­li­ches Engagement erhielten sie das Verdien­st­ab­­zei­chen in Silber. Auch der ausschei­­den­de Ortschafts­rat Horst Weiland erhielt für sein 30-jähriges Engagement im Gremium des Ortschafts­ra­tes die Verdienst­na­­del vom Städtetag Baden-Württem­berg in Gold.

Konsti­tu­ie­rende Sitzung des Wetter­s­­ba­cher Ortschafts­ra­tes

Zu Beginn der Sitzung verpflich­tete Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank die neu- und wieder­ge­wähl­ten Mitglieder des Ortschafts­ra­tes. Dieser setzt sich in der kommenden Legis­la­tur­­pe­ri­ode folgen­­der­ma­ßen zusammen:

Frau Ortschafts­rä­tin Marija Berger (SPD), Herr Ortschafts­rat Matthias Bessler (FDP), Herr Ortschafts­rat Hans Bollian (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Marcus Brenk (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Peter Fehst (SPD), Herr Ortschafts­rat Peter Freiburger (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Peter Hepperle (SPD), Frau Ortschafts­rä­tin Sieglinde Hock (SPD), Herr Ortschafts­rat Otmar John (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Roland Jourdan (CDU/FW), Frau Ortschafts­rä­tin Marianne Mußgnug (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Dr. Gerhard Overhoff (BFW), Herr Ortschafts­rat Tilman Pfannkuch (CDU/FW), Herr Ortschafts­rat Nils Reinhardt (FDP), Frau Ortschafts­rä­tin Ursula Seliger (BFW), Herr Ortschafts­rat Hartmut Stech (BFW).

Die erste Aufgabe des neu gewählten Gremiums bestand darin, für die kommenden 5 Jahre einen Ortsvor­­s­te­her zu benennen. Da der amtierende Ortsvor­­s­te­her Frank erneut für das Amt kandi­­dierte, gab er die Sitzungs­­lei­tung wegen Befan­­gen­heit an den ratsäl­tes­ten Ortschafts­rat, Herrn Hans Bollian, ab. Der Ortsvor­­s­te­her wurde in seinem Amt bestätigt. Allerdings muss Rainer Frank noch offiziell vom Gemein­­de­rat der Stadt Karlsruhe gewählt werden, da das Votum des Ortschafts­ra­tes nur Vorschlag­s­cha­rak­ter hat. Auch die nächsten Tages­­ord­­nungs­­­punkte waren von Wahlen bestimmt. Hier ging es um die neuen Stell­­ver­­tre­ter des Ortsvor­­s­te­hers. Gewählt wurden für diese neue Legis­la­tur­­pe­ri­ode zum 1. Ortsvor­­s­te­her-Stell­­ver­­tre­ter, Herr Ortschafts­rat Tilman Pfannkuch, CDU/FW und zum 2. Ortsvor­­s­te­her-Stell­­ver­­tre­ter, Herr Ortschafts­rat Peter Hepperle, SPD. Alle beide müssen ebenfalls noch durch den Gemein­­de­rat der Stadt Karlsruhe bestätigt werden. Ein Antrag der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion, einen 3. Ortsvor­­s­te­her-Stell­­ver­­tre­ter zu benennen wurde mehrheit­­lich abgelehnt.

Des Weiteren bedürfen der Bestä­ti­gung, die gewählten Mitglieder des Ortschafts­ra­tes Wetter­s­­bach als Vertreter der Stadt in der Verbands­­ver­­­sam­m­­lung für die Wasser­­ver­­­sor­­gung des Hügel­lan­des zwischen Alb und Pfinz, Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank, Ortschafts­rat Hans Bollian (CDU/FW), Ortschafts­rat Peter Hepperle (SPD) und Ortschafts­rat Hartmut Stech (BFW).

Als Vertreter in den städti­schen Gutach­ter­aus­­schuss wurde Ortschafts­rat Hans Bollian (CDU/FW) und sein Stell­­ver­­tre­ter Peter Hepperle (SPD) entsandt und in den Umlegungs­­aus­­schuss, Ortschafts­rat Hans Bollian, CDU/FW, Ortschafts­rat Marcus Brenk, CDU/FW, Ortschafts­rat Peter Fehst, SPD und Ortschafts­rä­tin Ursula Seliger, BFW.

Zur Teilnahme als sachkun­­dige Einwohner im Ortschafts­rat Wetter­s­­bach in gemein­derät­li­chen Ausschüs­sen zur Beratung schuli­­scher Belange wurden Marianne Mußgnug, CDU/FW, Peter Hepperle, SPD und Germann Scherrer vorge­schla­­gen.

Nach dem Willen des Ortschafts­ra­tes werden dem Gemein­­de­rat die Vertreter für die gemein­derät­li­chen Ausschüsse für den Vermit­t­­lungs­­aus­­schuss erst vorge­schla­­gen, wenn es hierfür einen konkreten Bedarf gibt. Festgelegt hat der Ortschafts­rat in seiner ersten Sitzung ebenfalls, dass tradi­tio­­nell ein beschlie­ßen­der Ausschuss für Planung, Bauwesen und Umwelt­­schutz gebildet wird, dem folgende Ortschafts­rä­tin­nen und Ortschafts­rä­te angehören: Hans Bollian (CDU/FW), Peter Freibur­ger (CDU/FW), Roland Jourdan (CDU/FW), Peter Fehst (SPD), Marija Berger (SPD), Ursula Seliger (BFW), Hartmut Stech (BFW), Nils Reinhardt (FDP).

Des Weiteren wurde ein beschlie­ßen­der Ausschuss für Finanzen, Verwaltung und Wirtschaft gebildet, dem in der kommenden Legis­la­tur­­pe­ri­ode folgende Mitglie­der angehören: Marianne Mußgnug (CDU/FW), Otmar John (CDU/FW), Marcus Brenk (CDU/FW), Peter Hepperle (SPD), Sieglinde Hock (SPD), Dr. Gerhard Overhoff (BFW), Matthias Bessler (FDP).

Als Pfleger für den Stadt­­­teil­frie­d­hof Grünwet­ter­s­­bach, wurden Ortschafts­rat Hans Bollian (CDU/FW) und Ortschafts­rä­tin Sieglinde Hock (SPD); für den Stadt­­­teil­frie­d­hof Palmbach, Ortschafts­rä­tin Marija Berger (SPD) und Beate Tron bestellt.

Als Frakti­­ons­vor­­­sit­­zende der im Ortschafts­rat vertre­te­­nen Parteien mit Frakti­­ons­­sta­tus wurden von diesen benannt: Ortschafts­rat Tilman Pfannkuch, (CDU/FW), Ortschafts­rat Peter Hepperle, (SPD), Ortschafts­rä­tin Ursula Seliger (BFW) und Ortschafts­rat Nils Reinhardt, (FDP).

Nach den formellen Beschlüs­sen hat das Gremium mit der Beratung über einen inter­frak­tio­­nel­len Antrag der CDU/FW, SPD und FDP zur Verkehrs­­­be­ru­hi­­gung der Ortsdurch­­fahrt von Grünwet­ter­­bach und Palmbach seine ortschafts­rät­li­chen Tätig­kei­ten aufge­nom­­men. Dabei geht es um die Aufrecht­er­hal­tung der im Zuge der Baustel­len­re­­ge­­lung auf der A5 festge­leg­ten verkehrs­­­si­chern­­den Maßnahmen. Konkret soll die Tempo-30-Regelung in den Ortsdurch­­fahr­ten Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach sowie das einge­schränk­te Halte­­ver­­­bot beibe­hal­ten werden. Ebenfalls wird im Antrag gefordert, dass die elektro­­ni­­sche Geschwin­­dig­keits­über­wa­chung beibe­hal­ten wird. Ergänzend wurde in der Diskussion angeregt, in der nächsten Ortschafts­rats­­sit­­zung nach der Sommer­­pau­se dem Gremium den Lärmak­ti­­ons­­plan der Stadt Karlsruhe vorzu­s­tel­len. Mit dieser Ergänzung wurde der Antrag einstimmig beschlos­­sen.


Ratsdokumente Hier können zur jeweiligen Sitzung die Ratsdo­­ku­­men­te  im pdf-Format eingesehen werden eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 
E-Mail Drucken

Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 24.06.2014 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Krimi­nal­­sta­tis­tik 2013 des Polizei­re­viers Karlsruhe - Durlach für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach

TOP 2 - Sport- und Grünan­la­gen um die Heinz-Barth-Schule
Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach



TOP 1 - Krimi­nal­­sta­tis­tik 2013 des Polizei­re­viers Karlsruhe - Durlach für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach

In der letzten Sitzung wurde dem Ortschafts­rat die Krimi­nal­­sta­tis­tik für Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach vorgelegt. Von einem positiven Trend in Wetter­s­­bach hinsicht­­lich der Straftaten konnte der Leiter des Polizei­re­viers Durlach, Herr Karlheinz Lachstäd­ter berichten. Insgesamt gingen die Straftaten in beiden Stadt­­tei­len im vergan­­ge­­nen Jahr um 35,6 Prozent zurück. In der Gesam­t­­stadt Karlsruhe nahmen sie im gleichen Zeitraum um 9,7 Prozent zu. Bedau­er­­lich ist allerdings auch in Wetter­s­­bach eine deutliche Zunahme bei den Wohnungs­­ein­brü­chen. Im vergan­­ge­­nen Jahr wurde die Polizei zu 16 Wohnungs­­ein­brü­chen gerufen, das waren sieben mehr als noch im Jahre 2012. Im Vergleich zu anderen Stadt­­tei­len sei dies zwar zahlen­mä­ßig noch relativ wenig, trotzdem gäbe es in diesem Bereich nichts schön zu reden, so der Leiter des Polizei­re­viers weiter. Es sei nichts schlimmer, als wenn Fremde in die Privat­sphäre der Opfer eintreten. Viele Opfer wären deshalb lange Zeit trauma­ti­­siert.

Mit einer deutlich­ren und stärkeren polizei­­li­chen Präsenz und zielge­rich­te­ten Strei­­fen­fahr­ten will man diesem Problem begegnen. Weiterhin müssten auch die Wohnungs­­ei­­gen­tü­mer selbst alle von der Polizei empfoh­­le­­nen Vorsichts­maß­nah­men tätigen, um Wohnungs­­ein­brü­che zu verhindern. Auch eine wachsame Nachbar­­schaft sei ein provates Mittel zur Verhin­­de­rung dieser Straftaten.
 
In der anschlie­ßen­den ortschafts­rät­li­chen Diskus­sion ging es insbe­­son­­dere auch um die Aufklä­rungs­quote von diesen Straftaten, sowie die Zeitver­zö­ge­rung der Polizei zwischen Alarmie­rung und Eintreffen am Tatort. Die Aufklä­rungs­quote bei den Wohnungs­­ein­brü­chen sei leider sehr niedrig und liege im einstel­­li­­gen Bereich, so die Antwort der Polizei. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Immer wieder sind es inter­na­tio­nale Banden, die ihr Unwesen entlang der Wohnge­­biete in Autobahn­nähe treiben und gezielte Streifzüge durch abgelegene Wohnquar­tie­re unter­­neh­­men. Die Tatzeiten liefen vermehrt zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr. Nach einem "schnel­len" Einbruch, sind die Täter dann in Autobahn­nähe auch schnell wieder weg. Die angespro­che­­nen zu langen Ausrück­zei­ten, verwies der Leiter des Polizei­re­viers Durlach in das "Reich der Fabel". Durch ein gut funktio­­nie­ren­­des Einsatz­leit­­sys­tem sei gewähr­leis­tet, dass die Polizei spätestens nach 15 Minuten vor Ort ist. Positiv heraus­­ge­­stellt wurde in der ortschafts­rät­li­chen Diskussion der Rückgang der Straftaten insgesamt, von der Körper­ver­­let­­zung bis zum Betrug. Dies könne letzt­en­d­­lich auch auf die Präsenz des Polizei­­pos­tens vor Ort zurück­ge­führt werden.
Zugesagt wurde vom Revier Durlach abschlie­ßend, die Polizei­prä­senz in den Nacht­­stun­­den zu erhöhen, da in den vergan­­ge­­nen Wochen und Monaten insbe­­son­­dere um das Heinz-Barth-Schulareal die Sachbe­schä­di­gun­gen und der Vanda­­lis­mus deutlich zunahmen.
Sodann nahm der Ortschafts­rat einstimmig die Krimi­nal­­sta­tis­tik 2013 für Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach zur Kenntnis.

TOP 2 - Sport- und Grünan­la­gen um die Heinz-Barth-Schule
Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Im Antrag wird die Forderung erhoben, die Sport­an­la­­gen bzw. Sport­an­­ge­­bote auf dem Schul­ge­lände der Heinz-Barth-Schule zu überplanen und wieder herzu­rich­ten. Die Anlagen sollen auch für die Öffent­­lich­keit zugänglich gemacht werden. Außerdem soll der Lärmschutz­wall zur Errichtung eines Aussichts­­punk­tes bzw. Rastplat­­zes erschlos­­sen werden. Hiermit würde der nördliche Teil von Grünwet­ter­s­­bach eine Aufwertung, verbunden mit Förderung der Naher­ho­­lung und des Wohlfüh­lens in Wetter­s­­bach erfahren, lautet die Begründung des Antrages.

Die Sport­an­la­­gen um die Heinz-Barth-Schule sind zwischen­­zeit­­lich zwar in die Jahre gekommen, werden aber trotzdem jedes Jahr von der Heinz-Barth-Schule zur Ausrich­tung der Bundes­ju­­gen­d­­spiele benötigt. Dafür wird die Anlage auch regelmäßig durch eine Fachfirma gepflegt. Allerdings wird die Anlage in der jetzigen Dimension nicht mehr für den Schulsport gebraucht. In Absprache mit der Schule könnte somit die Anlage überplant werden, lautet die Antwort der Verwaltung. Der Antrag wurde daraufhin in den Bauaus­­schuss verwiesen, der über eine weitere Konzeption entschei­­den soll.

Ratsdokumente Hier können zur jeweiligen Sitzung die Ratsdo­­ku­­men­te  im pdf-Format eingesehen werden eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 

Unterkategorien


Copyright © 2018 Internetportal Karlsruhe - Wettersbach. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.
Design by i-cons.ch / etosha-namibia.ch