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Aktuelles

Wir freuen uns, Sie in Wettersbach begrüßen zu können

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Märchenstunde im Schulmuseum

Schulmuseum hat am Sonntag geöffnet.

Gemälde von Hans Fischer-Schuppach im Schulmuseum

Am Sonntag, 04. Oktober 2015 von 13.00 bis 17.00 Uhr zeigt das Bad. Schulmuseum 34 Märchen der Gebrüder Grimm auf dem alten Wandgemälde des deutschen Malers und Grafikers Hans Fischer-Schuppach aus dem Jahre 1929. Das Gemälde wurde erst im Jahr 2014 im Erdgeschoss-Klassenzimmer wiederentdeckt und freigelegt. Auf dem Bild sind zahlreiche Märchen der Gebrüder Grimm aufgezeigt, es könnte den Titel "Grimm’s Märchen in Palmbach" getragen haben.  Bisher wurden 34 Märchen erkannt. Bei alle menschlichen Figuren im Bild wurden damals Palmbacher Schüler von Klasse 3 bis Klasse 8 verewigt. Die Schüler mussten einzeln dem Künstler Modell stehen und wurden in die Märchenwelt eingefügt.
Zusätzlich findet um 15.00 Uhr eine historische Unterrichtsstunde statt.  

Der Verein Badisches Schulmuseum Karlsruhe e.V. freut sich auf Ihren Besuch.

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Waldenserweg wird mit Stadtteilfest eröffnet

"Willkommen in Palmbach"

Waldenserweg Palmbach Stadtteilfest Palmbach

Stadtteilfest am 12. und 13. September 2015 in Palmbach

Wir feiern den Karlsruher Stadtgeburtstag und laden in den schönen Waldenserort Palmbach ein, der nur wenige Jahre vor Karlsruhe gegründet wurde. Palmbach, das östliche Eingangstor nach Karlsruhe öffnet seine Türen und lädt alle Besucherinnen und Besucher aus nah und fern zu diesem besonderen Willkommensfest ein. Erkunden Sie beim Rundgang durch Palmbach auf dem Waldenserweg und den Fotoausstellungen die Geschichte des Ortes. Lernen Sie bei den verschiedensten Aktionen die Institution des Ortes kennen. Beteiligen Sie sich bei sportlichen Angeboten. Versetzen Sie sich im Badischen Schulmuseum in die Schulzeit zurück oder tanzen Sie am Samstagabend beim Open Air. Für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt. Palmbach heißt Sie auf das herzlichste Willkommen – wie die vielen Menschen, die hier über die Jahre ihre Heimat gefunden haben.

Weitere Infos zum Stadtteilfest bei www.waldenser.palmbach.org

Einweihung der Skulptur "CAPAEIRA" des Karlsruher Künstlers Uwe Lindau

Einladung zur Einweihung der Skulptur "CAPOEIRA" des Karlsruher Künstlers Uwe Lindau. Die feierliche Übergabe mit Enthüllung findet am Samstag, 12. September 2015 um 11.00 Uhr, durch Herrn Erster Bürgermeister Wolfram Jäger, im Skulpturenpark Wettersbach statt.

 
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Rathaus Grünwettersbach  Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates in der Sitzung vom 14.04.2015

TOP 1 - Hochwas­­ser­­schutz­maß­nah­men in Wetter­s­­bach
TOP 2 - Talstraße Palmbach, hier: Umgestal­tung der Ortsdurch­­fahrt
TOP 3 - Erneu­er­­bare Energien, hier: Denkbare Strategie für Wetter­s­­bach
TOP 4 - Mietsi­tua­tion DLRG Wetter­s­­bach, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion

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Rathaus Grünwettersbach  Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates in der Sitzung vom 08.12.2015

TOP 1 Förder­richt­­li­­nien für dörflich geprägte Sanie­rungs­­­ge­­biete

TOP 2 Satzung der Stadt Karlsruhe über Gebühren für das Friedhofs- und Bestat­tungs­­we­­sen (Frie­d­hofs­­ge­büh­ren­sat­­zung)

TOP 3 Einrich­tung KA-WLAN in Grünwet­ter­s­­bach / Palmbach. Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 4 Schüler­über­que­rung Thüringer Straße zur Heinz-Barth-Schule. Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 5 Vorstel­­lung der Planungen zum Ausbau der L623 zwischen der L609 und dem Ortsein­­gang Langen­­stein­­bach. Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 1 Förder­richt­­li­­nien für dörflich geprägte Sanie­rungs­­­ge­­biete

In Ergänzung und teilweiser Abweichung der bishe­ri­gen Förder­richt­­li­­ni­en­­kri­te­rien in Sanie­rungs­­­ge­­bie­ten sollen für die eher dörflich geprägten, neueren Sanie­rungs­­­ge­­biete, wie Durlach-Aue und Grünwet­ter­s­­bach, die bisherigen Förder­kri­te­ri­en angepasst werden. Diese wurden dem Ortschafts­rat in der letzten Sitzung vom Stadt­­­pla­­nungs­­amt vorge­­stellt. Aufgrund der teilweise histo­ri­­schen Baustruk­tur und der damit verbun­­de­­nen baulichen Missstände, sollen für Private weitere Förderan­reize gesetzt werden, um diesen spezi­­fi­­schen Problem­s­tel­­lun­­gen begegnen zu können. Zusätzlich zur hohen Gebäu­de­sa­­nie­rung sollen auch die Sanierung von Geschäfts­häu­sern bzw. Laden­ge­schäf­ten gefördert werden.

Weiter­­ge­hend ist auch vorgesehen, private Ordnungs­maß­nah­men, wie beispiels­­weise Abbruch- und Abbruch­­fol­­ge­­kos­ten, zu fördern, um damit eine Aufwertung des Ortsbildes und eine sinnvolle Innen­ent­wick­­lung zu erreichen. Einzelne Maßnahmen, wie beispiels­­weise der Austausch der Heizung, die Erneue­rung von Fenstern oder den Maßnahmen im und am Gesamt­ge­bäude, werden jedoch nur dann gefördert, wenn zuvor die geplanten Maßnahmen im Rahmen einer facht­ech­­ni­­schen Bewertung durch einen anerkann­ten Sachver­stän­di­gen als baufach­tech­­nisch ausrei­chend und sinnvoll bestätigt werden. Dann ist ein Zuschuss­­be­­trag von 25 Prozent der anerkann­ten Kosten möglich. Wird darüber hinaus mit der Sanierung eine bestimmte Effizi­enz­­klasse erreicht oder unter­­schrit­ten, kann sich der Zuschuss sogar um 10 Prozent, auf sodann 35 Prozent der anerkann­ten Kosten erhöhen.

Werden zusätz­li­che Maßnahmen zur Aufwertung der Fassade durch­ge­führt, kann für diese Maßnahme ein weiterer Zuschuss in Höhe von 10 Prozent der anerkann­ten Kosten gewährt werden. Eine Förderung der Fassa­­den­auf­wer­tung alleine, also ohne vorherige verein­­barte geför­der­te energe­ti­­sche bzw. bautech­­ni­­sche Moder­­ni­­sie­rung ist jedoch nicht möglich.
Eine Erstattung der geför­der­ten Abbruch­­kos­ten ist über einen Ordnungs­maß­nah­men­­ver­­­trag zu regeln und an einen entspre­chen­­den Neubau und dessen gestal­te­ri­­sche Abstimmung gekoppelt.
In der anschlie­ßen­den ortschafts­rät­li­chen Diskussion war auch der Abriss bzw. die Umnutzung von Scheunen in zweiter Reihe zu Wohnzwe­­cken ein Thema. Durch die neuen Förder­richt­­li­­nien könnten deshalb auch prägende Scheunen für eine neue
Nutzung als Wohnhaus umgebaut werden, so das Stadt­­­pla­­nungs­­amt. Vor diesem Hinter­­grund wurde jedoch nochmals deutlich erläutert, dass Zuschüsse generell unter dem Vorbehalt der vorherigen schrift­­li­chen Verein­­ba­run­­gen der Maßnahme und Abstimmung bzw. Reali­­sie­rung der Maßnahmen nach den Vorgaben der Stadt, insbe­­son­­dere hinsicht­­lich der Gestaltung mit Blick auf die Außen­wir­kung der Maßnahmen gewährt werden. Eine entspre­chende Trans­pa­renz der Antrags­­for­mu­lare wurde zugesagt. Um eine entspre­chende Finan­­zie­rung ermög­li­chen zu können, wird eine Erhöhung des Förder­top­fes von 1,6 auf 4,5 Millionen Euro beantragt. Unabhängig von den kommunalen Zuschüssen können darüber hinaus auch Zuschüsse bei der Kreditbank für Wieder­­auf­­bau (KfW) beantragt werden. Sodann hat der Ortschafts­rat die Anpassung der Förder­richt­­li­­nien für dörflich geprägte Sanie­rungs­­­ge­­biete einstimmig beschlos­­sen.

TOP 2 Satzung der Stadt Karlsruhe über Gebühren für das Friedhofs- und Bestat­tungs­­we­­sen (Frie­d­hofs­­ge­büh­ren­sat­­zung)

Um die Über- und Unter­­de­­ckung aus den Jahren 2011 bis 2014 auszu­glei­chen, ist für 2016 eine erneute Beschluss­fas­­sung für die Fried­hofs­­ge­büh­ren­sat­­zung erfor­­der­­lich. Durch die Verrech­­nung können die Nutzungs­­rechts­­ge­büh­ren für Gräber und die Bestat­tungs­­­ge­büh­ren konstant auf dem Niveau des Jahres 2015 gehalten werden. Ohne Aussprache stimmte das Gremium der Satzung der Stadt Karlsruhe über Gebühren für das Friedhofs- und Bestat­tungs­­we­­sen einstimmig zu.

TOP 3 Einrich­tung KA-WLAN in Grünwet­ter­s­­bach / Palmbach

Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
Der Antrag sieht vor, in den Stadt­­tei­len Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach das kosten­lo­se Inter­­ne­t­an­­ge­­bot KA-WLAN zu instal­­lie­ren. Der kostenlose Zugang sollte einge­rich­tet werden, da das Internet heutzutage das beherr­­schende Medium für Infor­­ma­tio­­nen, Kommu­­ni­­ka­tion und Recherchen ist, heißt es in der Begründung des Antrages.
Grund­sätz­lich ist das Projek­t­team KA-WLAN offen für die Anbindung der beiden Stadtteile Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach an das KA-WLAN, lautete die Antwort der Verwaltung. Allerdings ist eine kurzfris­tige Anbindung derzeit nicht reali­­sier­­bar, da es noch an den techni­­schen Voraus­­set­­zun­­gen fehlt. Die Ortsver­­wal­tung ist nicht über eine breit­­ban­­di­ge Leitung an das Basisnetz der Stadt angeschlos­­sen. Deshalb müssen zunächst Alter­na­ti­­ven evaluiert werden. In der anschlie­ßen­den Diskussion wurde vereinbart, sobald für die Lokationen die Prüfung der techni­­schen Voraus­­set­­zun­­gen abgeschlos­­sen sind, wird die Umsetzung nochmals im Gremium abgestimmt. Für die nähere Planung sind jedoch mögliche Standorte festzu­le­­gen. Dabei sollte es sich um öffentlich zugäng­li­che Plätze mit möglichst hoher Aufent­halts­qua­­li­tät und einer entspre­chen­­den Frequenz an Nutzern handeln. Eine flächen­hafte Abdeckung über das gesamte Stadt­­­teil­quar­tier ist aus Kosten­grün­den nicht umsetzbar.

TOP 4 Schüler­über­que­rung Thüringer Straße zur Heinz-Barth-Schule

Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
Im Antrag wird auf ein Gefah­ren­ri­­siko beim Schüler­über­weg Thüringer Straße zur Heinz-Barth-Schule verwiesen. Um diese Situation zu entschär­fen, sollte an der Kreuzung der Thüringer Straße / Esslinger Straße ein Überweg geschaffen werden, der direkt auf die Gebäu­de­sei­te der Heinz-Barth-Schule an der Esslinger Straße führt. Vorge­schla­­gen wird im Antrag deshalb ein Zebra­strei­­fen in diesem Bereich.
Dieses Thema war schon mehrfach Gegenstand im ortschafts­rät­li­chen Gremium. Zur Verbes­­se­rung der Sicht­ver­hält­nisse wurde deshalb eine Grenz­­mar­kie­rung angebracht. Weiter wurden im Jahre 2011 im dortigen Bereich Pikto­­gramme und das Verkehrs­­­zei­chen 136 (Kinder) angebracht. Der ganze Knoten liegt jedoch innerhalb einer Tempo-30-Zone. Hier sind nach Aussage des Ordnungs­­am­tes grund­sätz­lich keine Fußgän­ger­über­we­ge vorgesehen. Deshalb wurde vorge­schla­­gen, die Thematik bei einem Ortstermin mit dem Tiefbauamt, der Ortsver­­wal­tung, dem Ordnungs­­amt sowie dem Stadt­­­pla­­nungs­­amt und der Schul­lei­tung weiter zu beraten. Dieser Vorge­hens­­weise stimmte das Gremium zu.
 
TOP 5 Vorstel­­lung der Planungen zum Ausbau der L623 zwischen der L609 und dem Ortsein­­gang Langen­­stein­­bach
Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Dieser Tages­­ord­­nungs­­­punkt wurde abgesetzt, da für diese Thematik noch weiter­­ge­hende Abstim­­mungs­­­ge­sprä­che notwendig sind.


Weitere Informationen

Ratsdokumente Hier können zur jeweiligen Sitzung die Ratsdo­­ku­­men­te auf der Homepage der Stadt Karlsruhe eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 
 
 
 
 
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Sechs Fotomotive zugunsten der Stiftung „Junge Kirche Bergdörfer“

Evang. Kirchen der Karlsruher Bergdörfer

Der Fotograf Klaus Eppele aus Karlsruhe-Bergwald hat eine sechsteilige Fotoserie mit Motiven der evangelischen Bergdorf-Kirchen erstellt. Diese werden nun zugunsten der Stiftung „Junge Kirche Bergdörfer“ verkauft.

Die Fotografien zeigen die evangelischen Kirchen von Stupferich, Palmbach, Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Bergwald und Wolfartsweier, künstlerisch verfremdet durch Doppelbelichtungen.

Jedes Motiv ist auf 50 Stück limitiert und wird mit einem vom Künstler signierten Passepartout in einem Holzrahmen der Größe 21/16 cm angeboten, der in schwarz, weiß oder braun zur Verfügung steht.

Von den 20 Euro Verkaufspreis je Bild gehen exakt 15,33 Euro an die Stiftung „Junge Kirche Bergdörfer“, die sich der Kinder- und Jugendarbeit in den Bergdörfern widmet.

Die Bilder sind zu beziehen über:

Evanglisches Pfarramt Hohenwettersbach-Bergwald, Rotenbüschle 3, 76228 Karlsruhe

Öffnungszeiten:

Die, Fr von 9:30 bis 12:00 Uhr, sowie Mi von 8:00 bis 9:30 Uhr

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Rathaus Grünwettersbach  Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates in der Sitzung vom 17.03.2015

TOP 1- Ehrung Blutspen­­der für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach für das Jahr 2014
TOP 2 - Infor­­ma­tion Stand Stadt­­­teil­pro­jekte 300 Jahre Karlsruhe

TOP 3 - Erwei­te­rung Sklup­tu­ren­park zum Stadt­­­ge­­burts­­tag, hier: Aufstel­­lung Skulptur "Grenz­gän­ger - Rabauken" von Uwe Lindau
TOP 4 - Vorstel­­lung Baumaß­nah­men der Stadtwerke Karlsruhe in Wetter­s­­bach
TOP 5 - Breit­­ban­d­­ver­­­sor­­gung im Bereich Grünwet­ter­s­­bach / Palmbach, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion
TOP 6 - Bedarf an Alten­pfle­­ge­plät­zen, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion
TOP 7
- Erstellung eines "Folge­­kon­­zep­tes Pavillon - Zentrum für Bürger" im Bereich der alten Grund­­schule / Dorfwies für die "vorbe­rei­ten­­den Unter­­su­chun­­gen Ortssa­­nie­rung Grünwet­ter­s­­bach", Antrag der BFW-Ortschafts­rats­frak­tion
TOP 8 - Ferien­­be­treu­ung Heinz-Barth-Schule, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

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Einladung der Evangelischen Kirchengemeinde Palmbach-Stupferich

Liebe Mitbürger der Karlsruher Höhenstadtteile,

wir möchten Sie heute auf eine Veranstaltung am kommenden Samstag hinweisen. 

Wie Sie vielleicht schon gehört haben, wird in der Region der Bergdörfer eine Stiftung zur Finanzierung der Jugenddiakon-Stelle im Bereich der Bergdörfer gegründet. Durch diese Stiftung soll die kirchliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf viele Jahre finanziell gesichert werden.

Wir laden Sie herzlich ein zum Kick-off der Stiftung "Junge Kirche Bergdörfer" am Samstag, 21.3.2015, um 15.00 Uhr im Kommunalen Gemeindezentrum in Stupferich. 

Die Veranstaltung soll Ihnen einen Einblick in die Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinden Wolfartsweier, Hohenwettersbach-Bergwald, Grünwettersbach und Palmbach-Stupferich geben sowie allgemein über die Arbeit eines/einer Kinder-und Jugenddiakons/ -diakonin hier im Bereich der Bergdörfer und über die Formalia der Stiftung informieren.

Moderiert wird die Veranstaltung von Moderator Johannes Stier (SWR 4). 

Die Veranstaltung wird etwa eine Stunde in Anspruch nehmen.

Wir freuen uns über jedes Interesse, kommen Sie vorbei und schauen Sie rein! 

Viele Grüße,
Anne Kratzert

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Rathaus Grünwettersbach  Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates in der Sitzung vom 24.02.2015

TOP 1 - Vorstel­­lung Machbar­keits­­stu­­die "Kita Wetter­s­­bach", hier: Weiter­­ver­­­fol­­gung Planung Kita "Zur Dorfwies"
TOP 2 - Planung einer weiteren Kinder­ta­­ge­s­stätte in Wetter­s­­bach, Antrag der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
TOP 3 - Vermark­tung städti­scher Gewer­be­flä­chen im Gewer­­be­­ge­­biet "Winter­rot"
Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
TOP 4 - Kinder­­spiel­­platz "Ob den Gärten / Winterrot" in Palmbach
Anfrage der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach


TOP 1 - Vorstel­­lung Machbar­keits­­stu­­die "Kita Wetter­s­­bach", hier: Weiter­­ver­­­fol­­gung Planung Kita "Zur Dorfwies"
TOP 2 - Planung einer weiteren Kinder­ta­­ge­s­stätte in Wetter­s­­bach, Antrag der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
Über die beiden Tages­­ord­­nungs­­­punkte wurde gemeinsam beraten.

Aufgrund des Fehlbe­dar­­fes an Kinder­ta­­ge­splät­zen ist in unseren beiden Stadt­­tei­len Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach langfris­tig die Errichtung einer weiteren vier- bis fünfzü­gi­gen Kinder­ta­­ge­s­stätte erfor­­der­­lich. Das Amt für Hochbau- und Gebäu­de­wir­t­­schaft erhielt deshalb im Herbst 2014 einen entspre­chen­­den Planungs­­auf­­trag. Zur Deckung des aktuellen Bedarfes wurden die beiden Standorte "Esslinger Straße (Heinz-Barth-Schula­real)" und der Standort "Zur Alte Heinz-Barth-Schule GrünwettersbachDorfwies (ehemalige Heinz-Barth-Schule)" untersucht. Gegenstand einer weiteren Unter­­su­chung war auch die Kinder­ta­­ge­s­stätte Wetter­s­­bach im Stadtteil Palmbach. Über die entspre­chen­­den Planungs­­er­­ge­b­­nis­se wurde das Gremium in der Sitzung seitens des Fachamtes informiert.

Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile kristal­­li­­sier­te sich der Standort "Zur Dorfwies" sowohl unter dem Gesichts­­punkt einer möglichst schnellen Reali­­sie­rung wie gleicher­ma­ßen unter dem Blick­win­kel der Finanzen als die beste Lösung heraus. Zur Entspan­­nung der Situation soll an diesem Standort der bestehende Schul­pa­vil­lon zum Kinder­­gar­ten­jahr 2015/2016 als zweigrup­pi­­ges Provi­­so­rium für ein bis zwei Jahre einge­rich­tet werden. Hierzu wird das Gebäude notdürftig saniert und moder­­ni­­siert.

Bis Ende 2016 Anfang 2017 soll dann im ehema­li­gen Schul­ge­bäude eine vierzügige Kinder­ta­­ge­s­stätte errichtet werden. Neben den hierfür notwen­­di­­gen Umbau­maß­nah­men wird das Gebäude auch eine energe­ti­­sche Moder­­ni­­sie­rung erfahren. Nach einer ersten Kosten­schät­zung ist für die Umbau­maß­nahme mit Finanz­­mit­teln in Höhe von ca. 2,5 Millionen Euro zu rechnen. Der Umbau soll mit einem Sperr­­ver­­­merk bis zur Vollendung des Kosten­­kon­troll­­ver­­fah­rens über die Verän­de­rungs­­­liste des Doppel­haus­hal­tes 2015/2016 finanziert werden. Sollte der Standort entspre­chend der derzeit laufenden Unter­­su­chun­­gen zum Sanie­rungs­­­ge­­biet erklärt werden, würden dann auch entspre­chende Landes­­­mit­tel hierfür zur Verfügung stehen.

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Rathaus Grünwettersbach  Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates in der Sitzung vom 20.01.2015

TOP 1 - Entbindung von der ehren­­am­t­­li­chen Tätigkeit nach § 16 GemO für die Ortschafts­rä­tin Marija Berger

TOP 2 - Nachrücken von Silke Noviello als Nachfol­­ge­rin für die ausschei­­dende Ortschafts­rä­tin Marija Berger

TOP 3 - Ausschei­­den der Ortschafts­rä­tin Marija Berger; Verpflich­tung der Ortschafts­rä­tin Silke Noviello

TOP 4 - Umbeset­­zung als ordent­­li­ches und stell­­ver­­tre­ten­­des Mitglied im beschlie­ßen­den Ausschuss für Planung, Bauwesen und Umwelt­­schutz für die Ortschaft Wetter­s­­bach

TOP 5 - Umbeset­­zung als Pflegerin für die Betreuung des Stadt­­­teil­frie­d­ho­­fes Palmbach

TOP 6 - Umbeset­­zung als ordent­­li­ches und stell­­ver­­tre­ten­­des Mitglied im beschlie­ßen­den Ausschuss für Finanzen, Verwaltung und Wirtschaft für die Ortschaft Wetter­s­­bach

TOP 7 - Umbeset­­zung des zweiten stell­­ver­­tre­ten­­den Mitgliedes des Ortschafts­ra­tes Wetter­s­­bach als Vertreter der Stadt Karlsruhe in der Verbands­­ver­­­sam­m­­lung für die Wasser­­ver­­­sor­­gung des Hügel­lan­des zwischen Alb und Pfinz durch den Gemein­­de­rat

TOP 8 - Vorstel­­lung Radweg L 623 zwischen Grünwet­ter­s­­bach und Wolfarts­weier

TOP 8.1 - Radweg­­pla­­nung L 623, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
TOP 9 - Haushalts­­plan­­be­ra­tung - Teilhaus­halt der Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach für den Doppel­haus­halt 2015/2016

TOP 10 - Gemein­sa­­mes Mittei­­lungs­­­blatt für die "Höhen­stadt­­tei­le", Antrag der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

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Badisches Schulmuseum am Oster-Sonntag geöffnet

Badisches Schulmuseum Karlsruhe - Palmbach

Ostereier färben wie zu Großmutters Zeiten

Am Ostersonntag, 05. April 2015 öffnet das Schulmuseum wieder seine Türen. Von 13.00 bis 17.00 Uhr steht das Museum in der ehemaligen Waldenserschule im Karlsruher Stadtteil Palmbach für Besucher offen. Es werden auch wieder Kaffee und Kuchen angeboten.

An diesen Tag färben wir Ostereier wie zu Omas Zeiten. Außerdem wir wieder historischer Schulunterricht stattfinden.

Der Besuch kann mit mit der Besichtigung der Palmbacher Waldenserkirche ergänzt werden, die bereits ab 11.00 Uhr geöffnet ist.

Öffnungszeiten

Das Schulmuseum wurde Anfang Oktober 2014 an seinem neuen Standort in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet und hat künftig jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. 
Der Eintritt ist frei, Spenden für das Schulmusem sind willkommen.
Für Gruppen (Schulklassen, Vereins- und Betriebsausflüge, Klassentreffen) wird das Museum immer nach Voranmeldung geöffnet. Außerdem werden historische Unterrichtsstunden angeboten.  Gruppen können sich bei der Ersten Vorsitzenden, Frau Trudel Zimmermann unter Tel.-Nr.: 07255 / 768 33 60 oder  0177 / 77 25 500 anmelden.
Anschrift: Waldenserschule Palmbach, Henri-Arnaud-Straße 7, 76228 Karlsruhe. Der Verein „Badisches Schulmuseum Karlsruhe e. V.“  freut sich sehr auf ihren Besuch.

Das Schulmuseum ist mit dem ÖPNV gut zu erreichen:
Ab Karlsruhe - Hauptbahnhof (Vorplatz) mit dem Bus 47, Richtung Palmbach-Stupferich. Oder mit der TRAM 2 von der Stadtmitte Richtung Wolfartsweier, Umsteigestelle Zündhütle zum Bus 47. Aussteige-Haltestelle: Palmbach-Kirche

Wenn ich im Schulhof sitze, darfst Du mich besuchen. Das Museum ist offen.Parkplätze
Ausreichend Parkplätze finden Sie beim Friedhof Palmbach, "Im Brunnenfeld / Ecke Friedhofweg"  (Entfernung 200 Meter)

Flexible Öffnungszeiten
Die Einheimischen nennen mich „Einstein“.  Wenn ich vor dem Eingang im Schulhof sitzt, ist Frau Zimmermann da und das Museum darf auch außerhalb der Öffnungszeiten besucht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.badisches-Schulmuseum.de

Das Schulmuseum

Das Museum zeigt auf drei Stockwerken historische Sammlungen im Bereich Lern- und Arbeitsmittel, Tierpräparate und Technik. Neben dem historischen Klassenzimmer im Erdgeschoß und dem  50er-Jahre-Klassenzimmer im OG, bietet das Badische Schulmuseum in Palmbach im Dachgeschoß auch einen Ausstellungsraum und zukünftig eine alte Lehrerwohnung. Neben den zu sehenden Exponaten aus früheren Jahrzehnten wie Schulmützen, technischen Geräten oder alten Lehrmitteln, kann Schulgeschichte auch durch zahlreiche Aktivitäten erlebt werden. Die Ausstellungsstücke reichen bis in das Jahr 1803 zurück und kommen aus aller Welt. Alte Bücher, Schulhefte, Handarbeiten, Wandbilder, alte technische Geräte und vieles mehr sind teils zum Betrachten, teils sogar zum Anfassen verfügbar.

Zur Überraschung der Museumsplaner konnte beim Einzug des Museums in die Palmbacher Schule, im Erdgeschoß-Klassenzimmer ein schönes altes Wandgemälde wieder freigelegt werden. Das aus dem Jahre 1929 stammende Gemälde des bekannten deutschen Malers Hans Fischer-Schuppach könnte den Titel "Deutsche Märchen in Palmbach" getragen haben. Auf dem Bild sind alle deutschen Märchen aufgezeigt. Bei alle menschlichen Figuren im Bild wurden Palmbacher Schüler von Klasse 3 bis Klasse 8 verewigt. Die Schüler mussten einzeln dem Künstler Modell stehen und wurden in die Märchenwelt eingefügt. Das Gemälde soll nun wieder restauriert werden.

Im Ausstellungsraum sind neben den Themen Schule und Religion auch Ausstellungsstücke zur Palmbacher Geschichte und über die Waldenser zu finden sind. Im Speicher der ehemaligen Waldenserschule wird zurzeit eine alte Lehrerwohnung "anno 1850" eingerichtet, diese soll noch dieses Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Das Schulmuseum ist ein Ort des Lernens und Erinnerns. “Schule wie zu alten Zeiten“: Erleben Sie eine Zeitreise in die Schulzeit des 19. und 20. Jahrhunderts.

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Rathaus Grünwettersbach  Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates in der Sitzung vom 09.12.2014

TOP 1

Vorha­­ben­­be­­zo­­ge­­ner Bebau­ungs­­­plan (Vorhaben- und Erschlie­ßungs­plan) "Golf­an­lage Batzenhof", Karlsruhe - Hohen­wet­ter­s­­bach
Einlei­tungs- und Ausle­­gungs­­­be­­schluss gemäß § 3 des Bauge­­setz­­bu­ches (Bau GB)

Gegenstand der Beratung im Ortschafts­rat waren die Bauleit­­pla­­nun­­gen für die Errichtung einer Golfan­la­ge mit etwa 127,2 Hektar auf der Gemarkung der Ortsteile Hohen­wet­ter­s­­bach und Stupferich im Bereich des sogenann­ten "Batzen­hofs".

Aufge­­stellt werden soll ein vorha­­ben­­be­­zo­­ge­­ner Bebau­ungs­­­plan mit einem Vorhaben und Erschlie­ßungs­plan. Das Vorhaben ist aufgrund der bereits durch­ge­führ­ten vorbe­rei­ten­­den Verfah­rens­­schritte soweit fortge­­schrit­ten, dass die förmliche Einleitung des Verfahrens und die Auslegung des Planen­ent­wur­­fes nun erfolgen kann.

Das Gremium beschäf­tigte sich insbe­­son­­dere nochmals mit der Verkehrs­­an­­bin­­dung an das Golfplatz­­ge­lände, die von Vertretern des Stadt­­­pla­­nungs­­am­tes vorge­­stellt wurden. Vorgesehen sind drei Erschlie­ßungs­stra­ßen, und zwar über die Erschlie­ßungs­straße Ochsen­straße von Palmbach aus, über Hohen­wet­ter­s­­bach und über den Thomashof. Nach Berech­­nun­­gen der Verkehrs­­­pla­­ner wird in Spitzen­­zei­ten mit einem Verkehrs­­auf­­kom­­men von 467 Fahrzeugen gerechnet, die pro 24 Stunden zum Batzenhof fahren oder von dort wegfahren.

In der anschlie­ßen­den Diskussion wurde klar zum Ausdruck gebracht, dass es sich bei den Erschlie­ßungs­stra­ßen um öffent­li­che Straßen handelt, die von allen Verkehrs­­­teil­­neh­­mern genutzt werden können. Ob nach der Eröffnung des Golfplat­­zes mit einem spürbar erhöhten Verkehrs­­auf­­kom­­men zu rechnen ist, muss danach geprüft werden. Falls dies der Fall sein wird, werden entspre­chende Maßnahmen einge­lei­tet, hieß es seitens der Verwaltung. Hier berief man sich auf das Ergebnis im Vermit­t­­lungs­­aus­­schuss der zusam­­men­­kam, weil der Ortschafts­rat von Stupferich Bedenken gegen die Erschlie­ßung von der Ochsen­straße aus hatte.

Abschlie­ßend nahm der Ortschafts­rat die Infor­­ma­tio­­nen zur Kenntnis und stimmt dem weiteren Verfahren zu.

Weitere Tagesordnungspunkte waren nichtöffentlich.

 

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