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Aktuelle Berichte aus Palmbach und Grünwettersbach

Aktuelles

Wir freuen uns, Sie in Wettersbach begrüßen zu können

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Buslinie 118: Karlsruhe Bergdörfer - Mutschelbach - Langensteinbach

Seit Dezember 2017 verkehren von Montag bis Freitag  die neuen Buslinien 117 von Grünwettersbach nach Waldbronn und 118 nach Langensteinbach. Wir wollen hier ausführlich über die Fahrten mit der Linie 118 von und nach Karlsbad informieren. Aufgrund mehrfacher Nachfragen wollen wir ausführlich über die Fahrten zum und vom Klinikum Langensteinbach eingehen.  

Ein leistungsfähiger ÖPNV und eine gute Vernetzung mit der Stadt und dem Landkreis ist ein wichtiger Standortfaktor für die Gemeinden und Stadtteile in unserer Region. Die neue Buslinie erschließt zahlreiche Wohngebiete, Einzelhandels- und Gewerbestandorte. Gerade für ältere Menschen, mobilitätseingeschränkte Personen und Bürger ohne eigenes Auto wird das neue KVV-Linienangebot die täglichen Wege erleichtern. 

Zudem zeichnet sich die Region Waldbronn, Karlsbad und die Karlsruher Höhenstadtteile mit ihren vielen mittelständischen Unternehmen auch als ein starker Wirtschaftsstandort aus. Die neuen Buslinien bieten nun allen Berufspendlern in der Region eine gute Anbindung zu ihren Arbeitsplätzen.

Auch Jugendliche haben es nun deutlich leichter, außerhalb des normalen Schullinienverkehrs nach Waldbronn oder Karlsbad zu kommen, um dort Freunde aus der Schule für gemeinsame Freizeitaktivitäten zu treffen.

Die beiden neuen Linien werden vorerst für ein Jahr auf Probe eingeführt. Dann soll mittels einer Fahrgastzählung der Erfolg des Projekts bewertet und über dessen Fortsetzung entschieden werden.

Buslinie 118 Karlsruhe - Karlsbad Details zur neuen Linie 118

Betriebszeiten:

  • Die Linie 118 verkehrt von Montag bis Freitag im Zeitraum von 6:17 bis 20:07 Uhr mit stündlichen Fahrten zwischen Grünwettersbach und Langensteinbach Bahnhof.
  • Abfahrt an der Heinz-Barth-Schule Grünwettersbach ist immer zur Minute .32. Ankunft am Bahnhof Langensteinbach zur Minute .00.  Ausnahmen sind die morgendlichen Frühbusse und die Schulbusse.
    Vor der Abfahrt nach Langensteinbach kommt der Bus als  Linie 117 aus Waldbronn.
  • Rückfahrt am Bahnhof Langensteinbach ist immer zur Minute .41 und Ankunft in Grünwettersbach zur Minute .05.  
    Nach der Ankunft aus Langensteinbach fährt der Bus von Grünwettersbach aus als  Linie 117 nach Waldbronn weiter.

Fahrten mit Bus 118 zum SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

ÖPNV zum SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

Fahrten von den Karlsruher Höhenstadtteilen zum Klinikum:

Mit dem Bus 118 gibt es im Probejahr keine direkte Weiterfahrt oder Umstiegsmöglichkeit bei der Fahrt zum SRH Klinikum Langensteinbach. Für die Weiterfahrt zur Haltestelle Klinikum hat man am Bahnhof Langensteinbach eine Wartezeit von ca. 30 Minuten auf den Bus 721 oder ca. 40 Minuten auf den Bus 152. Danach ca. 400 Meter Fußweg (ca. 6 Minuten) von der Bushaltestelle zum Haupteingang.

Am besten Sie fahren mit der S11 vom Bahnhof Langensteinbach zur Haltestelle St. Barbara, die Fahrzeit beträgt eine Minute. Ab dort haben Sie ca. 1.000 Meter Fußweg (ca. 12-15 Minuten) bis zum Haupteingang. Bitte der Beschilderung folgen.

An Schultagen gibt es um 13:27 Uhr (Abfahrt Grünwettersbach Seniorenresidenz) einen passenden Anschluss am Bahnhof Langensteinbach. Ankunft mit Bus 118 um 13.51 Uhr, Weiterfahrt mit Bus 721 zum Klinikum um 13:57 Uhr. In den Schulferien fährt dieser 118er-Zusatzbus nicht.

Heimfahrt vom Klinikum:

Auf der Rückfahrt passen nachmittags mehrere Anschlüsse mit dem Pforzheimer Bus 721. Abfahrt an der Bushaltestelle Klinikum um 15:35, 16:35, 17:35 und 18:35 Uhr. Sie erreichen dann den Bus 118 am Bahnhof Langensteinbach um 15:41, 16:41, 17:41 und 18:41 Uhr. Es besteht nach Fahrplan nur eine Minute Umsteigezeit. Auf der kurzen Fahrstrecke in Langensteinbach reicht dies normalerweise aus.

Leider sind diese Fahrten der Linie 721 nur im gedruckten Fahrplan zu finden. In der Online-Fahrplanauskunft des KVV werden diese Verbindungen nicht angezeigt (Stand 08.01.2018). Die Fahrplantabellen für die Höhenstadtteile sowie Karlsbad und Waldbronn sind hier auf dieser Webseite in einer pdf.-Datei zusammengefasst und können heruntergeladen werden.

Zu anderen Zeiten empfehlen wir für die Heimfahrt auch den Fußweg vom Klinikum zur Stadtbahnhaltestelle St. Barbara. Entfernung ca. 1.000 Meter (ca. 12-15 Gehminuten) ab Haupteingang. Bitte der Beschilderung folgen. Die Stadtbahn fährt immer zur Minute .33 an der Haltestelle St. Barbara ab, der Bus 118 am Bahnhof zur Minute 41. Sie haben hier fast keine Wartezeiten.

Neue Buslinie 117 und 118 Waldbronn - Karlsruhe - KarlsbadIn der unmittelbaren Umgebung zum Klinikum Langensteinbach befinden sich auch die SRH Fachschule für Ergotherapie, das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher Höhe e.V., die Ludwig Guttmann Schule (Schule für Körperbehinderte), die Seniorenresidenz Kurfürstenbad und das Freibad Langensteinbach. Diese Einrichtungen sind auf dem gleichen Weg zu erreichen.

Weitere Fahrziele in Karlsbad

Zum Einkaufen ist das Erreichen des Karlsbader-Schießhütten-Center (KSC) und Gewerbegebiet “Schießhüttenäcker” gut gelöst.Hier besteht am Bahnhof Langensteinbach ein direkter Umstieg zum KSC mit dem Bus 153 ohne Wartezeit. Außerdem kann mit der S11 zum KSC gefahren werden.

Beispiele: Der Bus 118 kommt immer zur Minute .00 am Bahnhof Langensteinbach an. Zur Minute .02 fährt der Bus 153 oder zur Minute .05 die Bahn zum KSC. Auf der Rückfahrt fährt der Bus zur Minute .30 und die Bahn zur Minute .34 am KSC ab. Der Bus 118 startet dann ab Bahnhof zur Minute .41 in Richtung Bergdörfer. Alle Anschlüsse sind aufeinander abgestimmt.

Außerdem ist das Industriegebiet in Ittersbach (ca. 2.000 Mitarbeiter) von Grünwettersbach aus innerhalb 38 Minuten zu erreichen.

Für die Schüler der Karlsbader Schulen werden durch die neue Buslinie täglich jeweils 15 weitere Fahrten in beide Richtungen angeboten.

Vorteile für Mutschelbach:

ÖPNV in Karlsbad - MutschelbachFür alle Mutschelbacher Bürger ergeben sich wesentlich Vorteile: Die Fahrzeit von Mutschelbach nach Karlsruhe-Innenstadt oder Hauptbahnhof verkürzt sich um ca. 10 Minuten mit dem Bus 118 und Bus 47 im Vergleich zu den Fahrten über Langensteinbach - Ettlingen oder über Kleinsteinbach. Außerdem wird die Fahrt billiger, da nur drei Waben bezahlt werden müssen.
Für Personen die beim Einkaufen auf dem ÖPNV angewiesen sind, besteht die Möglichkeit beim EDEKA-Markt Speck in Palmbach, direkt an der Bushaltestelle "Im Kloth", ihre Einkäufe zu erledigen. Hier kann man zwischen den Bussen 118 und 47 von/nach Karlsruhe umsteigen.

Auch für Langensteinbacher Bürger ergibt sich je nach Fahrziel im Osten der Stadt Karlsruhe eine Fahrzeitverkürzung durch die Fahrt über Stupferich - Palmbach und ebenfalls billigere Fahrpreise.

Touristische- und Kulturelle-Fahrziele

In Langensteinbach kann die Ruine der St.-Barbara-Kapelle und das Freibad oder in Ittersbach das Heimatmuseum besucht werden. Auch den Bienenlehrpfad zwischen Langensteinbach und Ittersbach empfehlen wir für eine Wanderung. Auf Karlsruher Seite können das Badische Schulmuseum, der Palmbacher Waldenserweg, das Heimatmuseum Stupferich, der Skulpturenpark Wettersbach oder der Golfpark Gut Batzenhof mit der neuen Buslinie erreicht werden. Wanderfreunde können auch den Streuobstwiesenlehrpfad am Rötlingweg oder das Wildschweingehege und den Waldspielplatz beim Fernmeldeturm Grünwettersbach erkunden.

Arbeitsplätze in den Höhenstadtteile

Die Mitarbeiter der Firma Physik Instrumente (PI) (z. Zt. 440 Mitarbeiter) und die Mitarbeiter der Firmen im neuen Palmbacher Gewerbegebiet Winterrot (Rudolf-Link-Straße) sowie in den Grünwettersbacher und Stupfericher Gewerbegebieten haben eine neue Busanbindung nach Karlsbad - Mutschelbach und Langensteinbach sowie einen Anschluss an die S11 am Bahnhof Langensteinbach erhalten. Dies fördert unseren Wirtschaftsstandort und wohnortnahe Arbeitsplätze.

Fahrkarten:

Für die Fahrt aus Karlsruhe  mit dem Bus 118 über die Höhenstadtteile nach Karlsbad (oder in umgekehrter Richtung) sind drei Waben zu bezahlen. Für Einzelfahren (Hin- und Rückfahrt) ist eine City-Solo-Tageskarte für 6,40 € zu empfehlen, diese ist für drei Waben gültig. Mit dieser Citykarte können Sie einen Tag in ganz Karlsruhe und Karlsbad fahren. Einzelfahrkarten sind bei Hin- und Rückfahrt teurer, da diese  3,50 € je Fahrtrichtung kosten.

pdf.-DateiHier können Sie sich das Bergdorf-Kursbuch mit den neuen Fahrplantabellen der Bergdörfer und der Nachbargemeinden Waldbronn und Karlsbad (incl. L 721)  als pdf.-Datei herunterladen (gültig ab 10.12.2017):

Fahrplantabelle L47

Weiterlesen: Die neue Buslinie 118

 
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Die neuen KVV - Buslinien 117 und 118 nach Waldbronn und Karlsbad sind seit 11. Dezember 2017 in Betrieb

Neuer Bus-Liniennetzplan ab 11.12.2017Wir freuen uns Ihnen das neue KVV-Linienkonzept für die Höhenstadtteile sowie die neuen Buslinien 118 nach Karlsbad und 117 nach Waldbronn vorstellen zu dürfen.

Update 12.12.2017: Der Schulbus nach der 7. Schulstunde bleibt erhalten. Weiteres siehe Abschnitt "Schulzentrum Karlsbad".

Update 08.01.2018:  Aufgrund mehrfacher Nachfragen hier eine ausführliche Beschreibung der Fahrten zum Klinikum Langensteinbach

Buslinie 118

Seit dem 11.12.2017 können Sie die Linie 118 Grünwettersbach – Palmbach – Stupferich – Mutschelbach – Langensteinbach mit Anschluss an die S 11 nutzen. Die Linie verkehrt von Montag bis Freitag im Zeitraum von 6:17 bis 20:00 Uhr mit stündlichen Fahrten zwischen Grünwettersbach und Langensteinbach Bahnhof.
Abfahrt an der Heinz-Barth-Schule ist immer zu Minute .32. Ankunft am Bahnhof Langensteinbach zur Minute .00.  Ausnahmen sind die morgendlichen Frühbusse.
Rückfahrt am Bahnhof Langensteinbach ist zur Minute .41 und Ankunft in Grünwettersbach zur Minute .05.   
Nach der Ankunft aus Langensteinbach fährt der Bus von Grünwettersbach aus als  Linie 117 nach Waldbronn weiter.
Bisher fuhr auf der Linie 118 nach Langensteinbach nur der Schulbus zum Schulzentrum, welcher erhalten bleibt. Die neue Linie fährt täglich jeweils 15-mal in beide Richtungen.

Es bestehen folgende Anschlussmöglichkeiten am Bahnhof Langensteinbach:

  • Stadtbahn S11 nach Karlsbad-Spielberg - Ittersbach
  • Stadtbahn S11 Richtung KSC - Waldbronn - Ettlingen - Karlsruhe
  • Bus 153 zum KSC oder nach Auerbach
  • Bus 721 über Auerbach - Keltern-Ellmendingen nach Pforzheim (VPE)
  • Bus 152 nach Mutschelbach – Kleinsteinbach (S5)
  • zum SRH Klinikum Langensteinbach gibt es im Probejahr keine direkte Umstiegsmöglichkeit bei der Fahrt zum Klinikum. Auf der Rückfahrt vom Klinikum passen nachmittags einige Anschlüsse  mit dem Bus 721.
  • ab Bahnhof Ittersbach mit VPE-Bus 715 und 720 nach Straubenhardt und nach Pforzheim

In den Bergdörfern bestehen für Karlsbader Fahrgäste folgende Anschlüsse:

  • in Stupferich Bus 23 in Richtung Thomashof - Durlach - Turmberg
  • in Palmbach Bus 47, Bus 47A, Bus 27 Richtung Durlach Zündhütle - Hauptbahnhof Karlsruhe
  • in Palmbach Bus 117, Bus 47A, Bus 27 Richtung Waldbronn

Buslinie 117

Neue Buslinie 117 und 118 Waldbronn - Karlsruhe - KarlsbadDie Linie 117 ist eine neue Buslinie, die von Grünwettersbach über Palmbach, Reichenbach nach Busenbach, mit Anschluss an die S1 und S11 fährt. Die Linie verkehrt von Montag bis Freitag in der Zeit zwischen 5:44 bis 19:35 Uhr stündlich zwischen der Heinz-Barth-Grundschule Grünwettersbach und dem Bahnhof Busenbach.
Abfahrt an der Heinz-Barth-Schule ist immer stündlich zu Minute .07. Ankunft am Bahnhof Busenbach immer zur Minute .35.
Die Rückfahrt beginnt am Bahnhof Busenbach zur Minute .04, Ankunft in Grünwettersbach zur Minute .28. Anschließend fährt der Bus als Linie 118 nach Langensteinbach. Die neue Linie fährt täglich jeweils 14-mal in beide Richtungen.
Ausnahme sind die zusätzlichen Fahrten, die vom Zündhütle kommen, bzw. zum Zündhütle weiter fahren:
In den Hauptverkehrszeiten werden die zusätzlichen Kurzstreckenfahrten der Linien 27 und 47 vom Zündhütle nach Palmbach bis nach Waldbronn verlängert. Somit gibt es zwölf weitere Fahrten nach Waldbronn Ermlisgrund, von denen fünf als Linie 117 bis zum Bahnhof Busenbach verlängert werden.

Es gibt folgende Anschlussmöglichkeiten am Bahnhof Busenbach:

  • S1 und S11 nach Ettlingen – Karlsruhe
  • S1 nach Marxzell - Frauenalb - Bad Herrenalb
  • S11 nach Waldbronn- Karlsbad – Ittersbach
  • Außerdem Umstieg in Waldbronn zum Bus 115

In Palmbach bestehen für Waldbronner Fahrgäste folgende Anschlüsse:

  • Bus 47, Bus 47A, Bus 27 Richtung Durlach Zündhütle - Hauptbahnhof Karlsruhe
  • Bus 47 nach Stupferich
  • Bus 118 in Richtung Stupferich - Mutschelbach - Langensteinbach

pdf.-DateiHier können Sie sich das Bergdorf-Kursbuch mit den neuen Fahrplantabellen der Bergdörfer und der Nachbargemeinden Waldbronn und Karlsbad als pdf.-Datei herunterladen (gültig ab 10.12.2017):

Fahrplantabelle L47

Probejahr

Die neuen Buslinien werden vorerst ein Jahr auf Probe eingeführt und von der AVG und den VBK betrieben. Die Kosten von ca. 116.000,- € übernehmen die Stadt Karlsruhe zu 50% und die Gemeinden Karlsbad und Waldbronn zu jeweils 25%. Im Probejahr sind ab dem vierten Monat Personenzählungen geplant.  Weiter lesen ...

 
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Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe

Heimattage 2017 Baden-Württemberg

Zu den Karlsruher Heimattagen sind auch in den Stadtteilen Palmbach und Grünwettersbach zahlreiche Veranstaltungen geplant. In Palmbach wird besonders auf die Palmbacher Waldenergeschichte eingegangen. So sind Führungen am Waldenserweg und Sonderausstellungen zum Thema Waldenser und Heimatkunde im Badischen Schulmuseum geplant.
Auch im Karlsruher Stadtmuseum wird es eine Ausstellung über die Waldenserflüchtlinge geben.

 

 

Sonderausstellung im Schulmuseum

Im Badischen Schulmuseum in der Palmbacher Waldenserschule wird ab März die Sonderausstellung "Heimatkunde anno dazumal" mit vielen alten und seltenen Heimatkundebüchern. Außerdem wird ein historische Heimatkundeunterricht angeboten. Weitere Infos finden Sie bei www.badisches-schulmuseum.de

Fotoausstellung "Palmbach – neue Heimat der Waldenserflüchtlinge" in der Waldenserkirche

Anläßlich der Karlsruher Heimattage 2017 zeigt die Evangelische Kirchengemeinde in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Waldenserweg bis zum 17.09.2017 die Fotoausstellung "Palmbach – neue Heimat der Waldenserflüchtlinge". In der Palmbacher Waldenserkirche werden mit über 60 Bildern, Urkunden und Texten die "Stationen der Flucht" und das Entstehen der Waldensergemeinde Palmbach aufgezeigt. Neben der Waldensergeschichte werden auch eine große Anzahl von alten Palmbacher Ortsbildern, sowie alte Ansichtskarten ausgestellt. Siehe www.waldenserweg.de

Waldenserweg Palmbach Stele Nr. 8

Führungen am Waldenserweg "Flucht – Vertreibung – Neue Heimat" 

Im Jahre 2017 bieten die Ortsverwaltung Wettersbach und der Arbeitskreis Palmbacher Waldensergeschichte wieder zahlreiche Führungen am Waldenserweg an. Die Führungen sind gefüllt mit historischen Daten und Informationen rund um und durch Palmbach und über die Waldenser.

Die Termine finden Sie bei www.waldenserweg.de

 

Der Grünwettersbacher Wald im Naturpark Schwarzwald Mitte / Nord

Termin: Samstag, 14. Oktober 2017 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Die etwa sechs Kilometer lange Wanderung durch die höchstgelegenen Wälder und Fluren der Karlsruher Gemarkung führt durch alte Buchenwälder zu hohen Tannen und gewährt dabei Ein- und Ausblicke in die vielfältige Karlsruher Landschaft.

 

 
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Kinder-Stadtkirche Karlsruhe
Spiel und Hausaufgabenbetreuung an der Heinz-Barth-Grundschule Wettersbach

Zu den Osterferien 2017 wird eine Ferienbetreung für Kinder ab 5 Jahren angeboten.

Kinder-Stadtkirche - Heinz-Barth-Schule Wettersbach

Weiterlesen: Kinder-Stadtkirche an der Heinz-Barth-Grundschule

 
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Weihnachtssingen am Waldenserplatz 2016

Die Evangelische Kirchengemeinde Palmbach-Stupferich und der Arbeitskreis Palmbacher Waldensergeschichte laden ein:

 "Weihnachten am Waldenserplatz"

Besinnliche Texte und Lieder zur Weihnachtszeit am Dienstag, 27. Dezember 2016 um 18.00 Uhr, am beleuchteten Waldenserdenkmal.

Das Waldenserdenkmal wurde im vergangenen Jahr zum Stadtgeburtstag am Waldenserplatz erstellt und zusammen mit dem Waldenserweg eingeweiht.  Es erinnert an das Ankommen der Waldenserflüchtlinge und an die Ortsgründung von Palmbach im Jahre 1701.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am „Tor des Ankommens“ auf dem Waldenserplatz an der Palmbacher Talstraße.

 
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Neue kulturelle Veranstaltungen im Schulhof und am Waldenserplatz

Waldenserschule Palmbach

Juni 2016: Der Wettersbacher Dorffestplatz wird nach Palmbach verlegt. Über viele Jahr fanden im Schulhof der alten Grünwettersbacher Heinz-Barth-Schule Festveranstaltungen wie das Dorfwiesenfest, das Erdbeerfest oder andere Veranstaltungen Wettersbacher Vereine und Organisationen statt. Nachdem nun in der ehemaligen Grundschule die „Kindertagesstätte Dorfwies“ eingezogen ist, sind dort keine Veranstaltungen mehr möglich. Zukünftig werden diese Veranstaltungen im Schulhof der ehemaligen Waldenserschule in Palmbach stattfinden. In diesem Gebäude ist auch das Badische Schulmuseum untergebracht.

Bisher stehen folgende Veranstaltungstermine fest: Samstag, 18. Juni Erdbeerfest des CDU Ortsverbandes Wettersbach und Freitag, 22. Juli „Wettersbacher Bürgerfest“ als Nachfolger des „Dorfwiesenfestes“ des Vereines Bergdorf-Profis.

Weiterlesen: Neuer Dorffestplatz in Palmbach

 
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Märchenstunde im Schulmuseum

Schulmuseum hat am Sonntag geöffnet.

Gemälde von Hans Fischer-Schuppach im Schulmuseum

Am Sonntag, 04. Oktober 2015 von 13.00 bis 17.00 Uhr zeigt das Bad. Schulmuseum 34 Märchen der Gebrüder Grimm auf dem alten Wandgemälde des deutschen Malers und Grafikers Hans Fischer-Schuppach aus dem Jahre 1929. Das Gemälde wurde erst im Jahr 2014 im Erdgeschoss-Klassenzimmer wiederentdeckt und freigelegt. Auf dem Bild sind zahlreiche Märchen der Gebrüder Grimm aufgezeigt, es könnte den Titel "Grimm’s Märchen in Palmbach" getragen haben.  Bisher wurden 34 Märchen erkannt. Bei alle menschlichen Figuren im Bild wurden damals Palmbacher Schüler von Klasse 3 bis Klasse 8 verewigt. Die Schüler mussten einzeln dem Künstler Modell stehen und wurden in die Märchenwelt eingefügt.
Zusätzlich findet um 15.00 Uhr eine historische Unterrichtsstunde statt.  

Der Verein Badisches Schulmuseum Karlsruhe e.V. freut sich auf Ihren Besuch.

Weiterlesen: Schulmuseum zeigt Grimms Märchen

 
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Waldenserweg wird mit Stadtteilfest eröffnet

"Willkommen in Palmbach"

Waldenserweg Palmbach Stadtteilfest Palmbach

Stadtteilfest am 12. und 13. September 2015 in Palmbach

Wir feiern den Karlsruher Stadtgeburtstag und laden in den schönen Waldenserort Palmbach ein, der nur wenige Jahre vor Karlsruhe gegründet wurde. Palmbach, das östliche Eingangstor nach Karlsruhe öffnet seine Türen und lädt alle Besucherinnen und Besucher aus nah und fern zu diesem besonderen Willkommensfest ein. Erkunden Sie beim Rundgang durch Palmbach auf dem Waldenserweg und den Fotoausstellungen die Geschichte des Ortes. Lernen Sie bei den verschiedensten Aktionen die Institution des Ortes kennen. Beteiligen Sie sich bei sportlichen Angeboten. Versetzen Sie sich im Badischen Schulmuseum in die Schulzeit zurück oder tanzen Sie am Samstagabend beim Open Air. Für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt. Palmbach heißt Sie auf das herzlichste Willkommen – wie die vielen Menschen, die hier über die Jahre ihre Heimat gefunden haben.

Weitere Infos zum Stadtteilfest bei www.waldenser.palmbach.org

Einweihung der Skulptur "CAPAEIRA" des Karlsruher Künstlers Uwe Lindau

Einladung zur Einweihung der Skulptur "CAPOEIRA" des Karlsruher Künstlers Uwe Lindau. Die feierliche Übergabe mit Enthüllung findet am Samstag, 12. September 2015 um 11.00 Uhr, durch Herrn Erster Bürgermeister Wolfram Jäger, im Skulpturenpark Wettersbach statt.

 
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Rathaus Grünwettersbach  Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates in der Sitzung vom 14.04.2015

TOP 1 - Hochwas­­ser­­schutz­maß­nah­men in Wetter­s­­bach
TOP 2 - Talstraße Palmbach, hier: Umgestal­tung der Ortsdurch­­fahrt
TOP 3 - Erneu­er­­bare Energien, hier: Denkbare Strategie für Wetter­s­­bach
TOP 4 - Mietsi­tua­tion DLRG Wetter­s­­bach, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion

Weiterlesen: Ortschaftsrat Wettersbach, Sitzung am 14.04.2015

 
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Rathaus Grünwettersbach  Beratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates in der Sitzung vom 08.12.2015

TOP 1 Förder­richt­­li­­nien für dörflich geprägte Sanie­rungs­­­ge­­biete

TOP 2 Satzung der Stadt Karlsruhe über Gebühren für das Friedhofs- und Bestat­tungs­­we­­sen (Frie­d­hofs­­ge­büh­ren­sat­­zung)

TOP 3 Einrich­tung KA-WLAN in Grünwet­ter­s­­bach / Palmbach. Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 4 Schüler­über­que­rung Thüringer Straße zur Heinz-Barth-Schule. Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 5 Vorstel­­lung der Planungen zum Ausbau der L623 zwischen der L609 und dem Ortsein­­gang Langen­­stein­­bach. Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 1 Förder­richt­­li­­nien für dörflich geprägte Sanie­rungs­­­ge­­biete

In Ergänzung und teilweiser Abweichung der bishe­ri­gen Förder­richt­­li­­ni­en­­kri­te­rien in Sanie­rungs­­­ge­­bie­ten sollen für die eher dörflich geprägten, neueren Sanie­rungs­­­ge­­biete, wie Durlach-Aue und Grünwet­ter­s­­bach, die bisherigen Förder­kri­te­ri­en angepasst werden. Diese wurden dem Ortschafts­rat in der letzten Sitzung vom Stadt­­­pla­­nungs­­amt vorge­­stellt. Aufgrund der teilweise histo­ri­­schen Baustruk­tur und der damit verbun­­de­­nen baulichen Missstände, sollen für Private weitere Förderan­reize gesetzt werden, um diesen spezi­­fi­­schen Problem­s­tel­­lun­­gen begegnen zu können. Zusätzlich zur hohen Gebäu­de­sa­­nie­rung sollen auch die Sanierung von Geschäfts­häu­sern bzw. Laden­ge­schäf­ten gefördert werden.

Weiter­­ge­hend ist auch vorgesehen, private Ordnungs­maß­nah­men, wie beispiels­­weise Abbruch- und Abbruch­­fol­­ge­­kos­ten, zu fördern, um damit eine Aufwertung des Ortsbildes und eine sinnvolle Innen­ent­wick­­lung zu erreichen. Einzelne Maßnahmen, wie beispiels­­weise der Austausch der Heizung, die Erneue­rung von Fenstern oder den Maßnahmen im und am Gesamt­ge­bäude, werden jedoch nur dann gefördert, wenn zuvor die geplanten Maßnahmen im Rahmen einer facht­ech­­ni­­schen Bewertung durch einen anerkann­ten Sachver­stän­di­gen als baufach­tech­­nisch ausrei­chend und sinnvoll bestätigt werden. Dann ist ein Zuschuss­­be­­trag von 25 Prozent der anerkann­ten Kosten möglich. Wird darüber hinaus mit der Sanierung eine bestimmte Effizi­enz­­klasse erreicht oder unter­­schrit­ten, kann sich der Zuschuss sogar um 10 Prozent, auf sodann 35 Prozent der anerkann­ten Kosten erhöhen.

Werden zusätz­li­che Maßnahmen zur Aufwertung der Fassade durch­ge­führt, kann für diese Maßnahme ein weiterer Zuschuss in Höhe von 10 Prozent der anerkann­ten Kosten gewährt werden. Eine Förderung der Fassa­­den­auf­wer­tung alleine, also ohne vorherige verein­­barte geför­der­te energe­ti­­sche bzw. bautech­­ni­­sche Moder­­ni­­sie­rung ist jedoch nicht möglich.
Eine Erstattung der geför­der­ten Abbruch­­kos­ten ist über einen Ordnungs­maß­nah­men­­ver­­­trag zu regeln und an einen entspre­chen­­den Neubau und dessen gestal­te­ri­­sche Abstimmung gekoppelt.
In der anschlie­ßen­den ortschafts­rät­li­chen Diskussion war auch der Abriss bzw. die Umnutzung von Scheunen in zweiter Reihe zu Wohnzwe­­cken ein Thema. Durch die neuen Förder­richt­­li­­nien könnten deshalb auch prägende Scheunen für eine neue
Nutzung als Wohnhaus umgebaut werden, so das Stadt­­­pla­­nungs­­amt. Vor diesem Hinter­­grund wurde jedoch nochmals deutlich erläutert, dass Zuschüsse generell unter dem Vorbehalt der vorherigen schrift­­li­chen Verein­­ba­run­­gen der Maßnahme und Abstimmung bzw. Reali­­sie­rung der Maßnahmen nach den Vorgaben der Stadt, insbe­­son­­dere hinsicht­­lich der Gestaltung mit Blick auf die Außen­wir­kung der Maßnahmen gewährt werden. Eine entspre­chende Trans­pa­renz der Antrags­­for­mu­lare wurde zugesagt. Um eine entspre­chende Finan­­zie­rung ermög­li­chen zu können, wird eine Erhöhung des Förder­top­fes von 1,6 auf 4,5 Millionen Euro beantragt. Unabhängig von den kommunalen Zuschüssen können darüber hinaus auch Zuschüsse bei der Kreditbank für Wieder­­auf­­bau (KfW) beantragt werden. Sodann hat der Ortschafts­rat die Anpassung der Förder­richt­­li­­nien für dörflich geprägte Sanie­rungs­­­ge­­biete einstimmig beschlos­­sen.

TOP 2 Satzung der Stadt Karlsruhe über Gebühren für das Friedhofs- und Bestat­tungs­­we­­sen (Frie­d­hofs­­ge­büh­ren­sat­­zung)

Um die Über- und Unter­­de­­ckung aus den Jahren 2011 bis 2014 auszu­glei­chen, ist für 2016 eine erneute Beschluss­fas­­sung für die Fried­hofs­­ge­büh­ren­sat­­zung erfor­­der­­lich. Durch die Verrech­­nung können die Nutzungs­­rechts­­ge­büh­ren für Gräber und die Bestat­tungs­­­ge­büh­ren konstant auf dem Niveau des Jahres 2015 gehalten werden. Ohne Aussprache stimmte das Gremium der Satzung der Stadt Karlsruhe über Gebühren für das Friedhofs- und Bestat­tungs­­we­­sen einstimmig zu.

TOP 3 Einrich­tung KA-WLAN in Grünwet­ter­s­­bach / Palmbach

Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
Der Antrag sieht vor, in den Stadt­­tei­len Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach das kosten­lo­se Inter­­ne­t­an­­ge­­bot KA-WLAN zu instal­­lie­ren. Der kostenlose Zugang sollte einge­rich­tet werden, da das Internet heutzutage das beherr­­schende Medium für Infor­­ma­tio­­nen, Kommu­­ni­­ka­tion und Recherchen ist, heißt es in der Begründung des Antrages.
Grund­sätz­lich ist das Projek­t­team KA-WLAN offen für die Anbindung der beiden Stadtteile Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach an das KA-WLAN, lautete die Antwort der Verwaltung. Allerdings ist eine kurzfris­tige Anbindung derzeit nicht reali­­sier­­bar, da es noch an den techni­­schen Voraus­­set­­zun­­gen fehlt. Die Ortsver­­wal­tung ist nicht über eine breit­­ban­­di­ge Leitung an das Basisnetz der Stadt angeschlos­­sen. Deshalb müssen zunächst Alter­na­ti­­ven evaluiert werden. In der anschlie­ßen­den Diskussion wurde vereinbart, sobald für die Lokationen die Prüfung der techni­­schen Voraus­­set­­zun­­gen abgeschlos­­sen sind, wird die Umsetzung nochmals im Gremium abgestimmt. Für die nähere Planung sind jedoch mögliche Standorte festzu­le­­gen. Dabei sollte es sich um öffentlich zugäng­li­che Plätze mit möglichst hoher Aufent­halts­qua­­li­tät und einer entspre­chen­­den Frequenz an Nutzern handeln. Eine flächen­hafte Abdeckung über das gesamte Stadt­­­teil­quar­tier ist aus Kosten­grün­den nicht umsetzbar.

TOP 4 Schüler­über­que­rung Thüringer Straße zur Heinz-Barth-Schule

Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
Im Antrag wird auf ein Gefah­ren­ri­­siko beim Schüler­über­weg Thüringer Straße zur Heinz-Barth-Schule verwiesen. Um diese Situation zu entschär­fen, sollte an der Kreuzung der Thüringer Straße / Esslinger Straße ein Überweg geschaffen werden, der direkt auf die Gebäu­de­sei­te der Heinz-Barth-Schule an der Esslinger Straße führt. Vorge­schla­­gen wird im Antrag deshalb ein Zebra­strei­­fen in diesem Bereich.
Dieses Thema war schon mehrfach Gegenstand im ortschafts­rät­li­chen Gremium. Zur Verbes­­se­rung der Sicht­ver­hält­nisse wurde deshalb eine Grenz­­mar­kie­rung angebracht. Weiter wurden im Jahre 2011 im dortigen Bereich Pikto­­gramme und das Verkehrs­­­zei­chen 136 (Kinder) angebracht. Der ganze Knoten liegt jedoch innerhalb einer Tempo-30-Zone. Hier sind nach Aussage des Ordnungs­­am­tes grund­sätz­lich keine Fußgän­ger­über­we­ge vorgesehen. Deshalb wurde vorge­schla­­gen, die Thematik bei einem Ortstermin mit dem Tiefbauamt, der Ortsver­­wal­tung, dem Ordnungs­­amt sowie dem Stadt­­­pla­­nungs­­amt und der Schul­lei­tung weiter zu beraten. Dieser Vorge­hens­­weise stimmte das Gremium zu.
 
TOP 5 Vorstel­­lung der Planungen zum Ausbau der L623 zwischen der L609 und dem Ortsein­­gang Langen­­stein­­bach
Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Dieser Tages­­ord­­nungs­­­punkt wurde abgesetzt, da für diese Thematik noch weiter­­ge­hende Abstim­­mungs­­­ge­sprä­che notwendig sind.


Weitere Informationen

Ratsdokumente Hier können zur jeweiligen Sitzung die Ratsdo­­ku­­men­te auf der Homepage der Stadt Karlsruhe eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 
 
 
 
 
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Sechs Fotomotive zugunsten der Stiftung „Junge Kirche Bergdörfer“

Evang. Kirchen der Karlsruher Bergdörfer

Der Fotograf Klaus Eppele aus Karlsruhe-Bergwald hat eine sechsteilige Fotoserie mit Motiven der evangelischen Bergdorf-Kirchen erstellt. Diese werden nun zugunsten der Stiftung „Junge Kirche Bergdörfer“ verkauft.

Die Fotografien zeigen die evangelischen Kirchen von Stupferich, Palmbach, Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Bergwald und Wolfartsweier, künstlerisch verfremdet durch Doppelbelichtungen.

Jedes Motiv ist auf 50 Stück limitiert und wird mit einem vom Künstler signierten Passepartout in einem Holzrahmen der Größe 21/16 cm angeboten, der in schwarz, weiß oder braun zur Verfügung steht.

Von den 20 Euro Verkaufspreis je Bild gehen exakt 15,33 Euro an die Stiftung „Junge Kirche Bergdörfer“, die sich der Kinder- und Jugendarbeit in den Bergdörfern widmet.

Die Bilder sind zu beziehen über:

Evanglisches Pfarramt Hohenwettersbach-Bergwald, Rotenbüschle 3, 76228 Karlsruhe

Öffnungszeiten:

Die, Fr von 9:30 bis 12:00 Uhr, sowie Mi von 8:00 bis 9:30 Uhr

Weiterlesen: Foto-Edition „Evangelische Bergdorf-Kirchen“

 

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