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Aktuelles

Wir freuen uns, Sie in Wettersbach begrüßen zu können

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Erster Wetter­s­­ba­cher Narren­­mark­t am 07. Februar 2013

Erster Wetter­s­­ba­cher Narren­­mark­t findet am 07. Februar 2013 statt.

(Text entnommen aus Wettersbacher Anzeiger, Ausgabe 17.01.2013)
 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
für den „Schmut­zi­gen Donnerstag“ haben einige inter­es­sierte Wetters­ba­cher Vereine und Organi­sa­tio­nen, zusammen mit der Ortsver­wal­tung Wetters­bach ein neues Veran­stal­tungs­kon­zept entwickelt.

Erstmals soll sich die neu gestaltete Platzfläche vor dem Rathaus („Pfeilerweg – Am Steinhäusle“) in eine „närrische Marktfläche“ verwandeln, auf der sich die gesamte Bevölkerung auf die bevor­ste­hen­den närrischen Tage einstimmen kann.
Für Unter­hal­tung und Bewirtung wird bestens gesorgt.

Das Organi­sa­ti­­ons­team freut sich schon heute auf Ihren Besuch - selbst­­ver­ständ­lich gerne kostümiert - und lädt Sie am Donnerstag, 07. Februar 2013 um 18.11 Uhr zum Ersten Wetter­s­­ba­cher Narren­­markt herzlich ein.


Mit fastnacht­­li­chen Grüßen
Rainer Frank
Ortsvor­­s­te­her
 
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Baden TVWindenergie in Wettersbach? - Ein Beitrag von Baden TV

Baden-TV Windenergie in Grünwettersbach

 

Ein Filmbeitag von Baden TV zur Windenergie bei  Grünwettersbach.

Im Janaur 2013 wurde die Bürgerinitiative "pro Bergdörfer" gegründet. Weitere Informationen hierzu finden Sie bei www.pro.wettersbach.de

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 22.01.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Beratung des Teilhaus­hal­tes Wetter­s­­bach zum Doppel­haus­halt 2013 / 2014

In der letzten Sitzung hat der Ortschafts­rat Wetter­s­­bach den Teilhaus­halt für die beiden Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach zum Doppel­haus­halt 2013/2014 beraten. Dieser sieht im vorge­leg­ten Entwurf im investiven Finanz­haus­halt einen Haushalts­an­­satz von insgesamt 3.750.000,00 € vor.

Herr Ortsvor­­s­te­her Rainer Frank hat in seiner Haushalts­rede wichtige Projekte hervor­­­ge­ho­­ben.
Mit der Entwick­­lung des "Kultur-, Sport- und Bildungs­­­zen­trums Wetter­s­­bach" auf dem Areal der Heinz-Barth-Schule sei im letzten Jahr eine wichtige Weiche gestellt worden. Der Ausbau des neuen Kultur­treffs stehe kurz vor dem Abschluss, so dass in Kürze mit der Erwei­te­rung der Kita St. Thomas begonnen werden kann um in Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach den Rechts­an­­spruch auf einen Kinder­­gar­ten­­platz nach Vollendung des 1. Lebens­jah­res ab August 2013 gewähr­leis­tet zu können. Hierfür stehen 902.000 € zur Verfügung.

Das Thema Bildung hat auch gesamt­städ­tisch hohe Priorität. Im Jahre 2002 gab es in der Gesam­t­­stadt Karlsruhe 242 Plätze für Kinder unter 3 Jahren. Ende 2014, werden es knapp 3100 Plätze in den Einrich­tun­­gen und der Tages­­pflege sein. Dafür wurden in den vergan­­ge­­nen sieben Doppel­haus­hal­ten 51 Millionen Euro investiert. Im vorlie­­gen­­den Doppel­haus­halt stehen weitere 9 Millionen Euro bereit.

Eine weitere wichtige Maßnahme kann nun in den kommenden 2 Jahren auf den Weg gebracht werden. Für die Umsetzung des seit Jahren leer stehenden Wetter­s­­ba­cher Hallenbad stehen 2013/2014 Inves­ti­ti­­ons­för­der­mit­tel in Höhe von 945.000 € zur Verfügung. Die Verhan­d­­lun­­gen mit dem poten­ti­el­len Inter­es­­sen­ten ASV Grünwet­ter­s­­bach können jetzt inten­­si­viert werden.

Weiterlesen: Ortschaftsrat Wettersbach, Sitzung am 22.01.2013

 
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Höhenstadtteile bei Faschingsumzügen

Narrenspott aus den Bergdorf-Gemeinden gegen unsinnige Windkraft-Planungen

Februar 2013. Rund 100 Teilnehmer der Bürgerinitiative proBERGDÖRFER – als Naturelemente aus dem Wettersbacher Wald kostümiert – gaben dem Durlacher Gaudi-Wurm am Sonntag eine besondere Würze.
Aus der Spontan-Aktion, die die Sprecherin der BI, Ursula Seliger organisierte, wurde innerhalb des traditionellen Durlacher Umzuges ein Familienfest mit vielbeachteter Sympathie-Wirkung. Selbst die Wintersonne schickte am Faschingssonntag  eine Extraportion Sonnenstrahlen. Gerade so, als wollte sie ihren besonderen Dank für die Ziele der BI mit dem Erhalt von Natur und Lebensraum wohlwollend zum Ausdruck bringen.
Einen weiteren Auftritt der BI-Narren in der regionalen Faschingskampagne gibt es auch am Faschingsdienstag beim großen Umzug in Karlsruhe. Wer noch mitmachen möchte ist dazu herzlich eingeladen.

Weiterlesen: Höhenstadtteile bei Faschingsumzügen

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 26.02.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Übernahme Gebäude Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV Grünwet­ter­s­­bach
TOP 2
- Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan Winden­e­ner­­gie - Inter­frak­tio­­nel­­ler Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach und der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
TOP 3 - Mülltren­nung - Müllver­­wer­tung - Müllent­­sor­­gung
- Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach


TOP 1 - Übernahme Gebäude Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV Grünwet­ter­s­­bach

Nach jahre­lan­­gem Ringen um die Erhaltung unseres Hallen­­ba­­des in Wetter­s­­bach konnte die Schließung nach Inbetrie­b­­nahme des Europa­­ba­­des im Jahre 2008 nicht verhindert werden, nach dem sich zuvor der Ortschafts­rat, die Ortsver­­wal­tung aber auch die Bürge­rin­nen und Bürger nahezu 14 Jahre lang engagiert dafür eingesetzt haben, das Bad in Wetter­s­­bach zu erhalten.

Sowohl im Ortschafts­rat als auch in mehreren verwal­tungs­­in­ter­­nen Beratungs­­run­­den wurden danach Nutzungs­mög­lich­kei­ten des Hallen­­ba­­des erörtert. Dabei haben Ortschafts­rat und Gemein­­de­rat die Verwal­tung beauftragt, zu prüfen, ob ein anerkann­ter Raumbedarf für Sport, Vereins­­nut­­zung oder ähnliches vorliegt.
Die Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach hat mit den örtlichen Vereinen Gespräche hinsicht­­lich einer Übernahme des Gebäudes geführt und auch die Möglich­keit privat­­wir­t­­schaft­­li­cher Nutzungen geprüft. Nach Abschluss der Verhan­d­­lun­­gen hatten nur der ASV Grünwet­ter­s­­bach insbe­­son­­dere für seine Tisch­ten­­nis­ab­tei­­lung Interesse an der Übernahme des Hallen­ge­bäu­des.
Der Verein hat nach mehreren Verhan­d­­lungs­­run­­den mit der Orts- und Stadt­­­ver­­wal­tung im September 2012 ein Finan­­zie­rungs- und Nutzungs­­­kon­­zept sowie eine Wirtschaft­­lich­keits­­be­rech­­nung für die Übernahme und den Umbau des Hallen­­ba­­des Wetter­s­­bach in eine Sporthalle vorgelegt.
Nach der vorlie­­gen­­den Kosten­schät­zung ist von einer Bausumme in Höhe von 1.430.000 € auszugehen.
Im Entwurf des Haushal­t­­plans der Stadt Karlruhe für den Doppel­haus­halt 2013/2014 sind für das Jahr 2013 450.000 € und für das Jahr 2014 495.00 € einge­­stellt. Die Beträge sind mit einem Sperr­­ver­­­merk wegen der noch nicht vorlie­­gen­­den Geneh­­mi­­gung der Gesam­t­­kon­­zep­tion durch die entspre­chen­­den Gremien versehen. Neben einem weiteren Zuschuss vom Badischen Sportbund ist der Restbetrag durch Finan­­zie­rungs­­­mit­tel des ASV Grünwet­ter­s­­bach zu erbringen.
Zunächst brachten alle Frakti­­ons­spre­cher nochmals ihr Bedauern über die Schließung des Hallen­­ba­­des Wetter­s­­bach zum Ausdruck bevor dann der Mut und das große Engagement des Vereins zur Übernahme des Bades und der Umbau zu einer Sporthalle gewürdigt wurden. Einstim­mig sprach sich das Gremium anschlie­ßend für die Übernahme des Gebäudes Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV aus.

TOP 2
- Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan Winden­e­ner­­gie
Inter­frak­tio­­nel­­ler Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach und der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Die beiden antrag­s­tel­len­­den SPD- und FDP-Ortschafts­rat­frak­tio­­nen brachten zunächst in ihren Stellung­­nah­­men nochmals ihr bishe­ri­ges Abstim­­mungs­­­ver­­hal­ten zum Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan-Winde­ner­­gie zum Ausdruck. Keines­falls sei damit eine Zustimmung zu einem Aufstel­­lungs­­­be­­schluss oder gar zur Errichtung von Windkraft­an­la­­gen verbunden gewesen. Es ging bisher lediglich um eine Absichts­­er­klä­rung, einen Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan-Winde­ner­­gie aufstellen zu wollen, um sicher zu stellen, dass ab 01.01.2013 eingehende Bauanträge für Winde­ner­­gie­an­la­­gen zumindest für 1 Jahr lang zurück­ge­stellt werden können. Eine endgültige Entschei­­dung habe man sich stets bis zum Vorliegen aller Unter­­su­chungs­­er­­ge­b­­nis­se vorbe­hal­ten. Da seitens der Fachbe­hörde bis heute keine weiteren Ergebnisse vorgelegt wurden, wurde der Nachbar­­schafts­­ver­­­band zur Stellung­­nahme zu bisher ungeklär­ten Themen­­kom­ple­­xen aufge­­for­­dert. Mehrere Fachleute der Karlsruher Stadt­­­ver­­wal­tung standen dem Ortschafts­rat hierzu Rede und Antwort.

Weiterlesen: Ortschaftsrat Wettersbach, Sitzung am 26.02.2013

 
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Interview mit ProBergdörfer zu Windkraftanlagen

8. März 2013 | 17:09 Uhr | Quelle: Boulevard Baden.

www.boulevard-baden.de

Karlsruhe (mia). Die Debatte um geplante Windkraftanlagen ist auch in Karlsruhe aktuell. Boulevard Baden sprach mit der Bürgerinitiative ProBergdörfer über die Windkraftanlagen.

Wie steht die Bürgerinitiative zu den geplanten Windkraftanlagen?
ProBergdörfer: Grundsätzlich befürworten wir den Einsatz aller regenerativer Energien als Alternative zu Kernenergie und fossilen Brennstoffen. Aber wir sprechen uns für eine überregionale, koordinierte Planung aus, die jeder Energieform dort ihren Platz gibt, wo es Sinn macht. Für die wirtschaftlich sinnvolle Nutzung von Windkraft auf dem Edelberg gibt es selbst nach Aussage des planenden Nachbarschaftsverbandes (NVK) zuwenig Wind. Die vom NVK vorausgesetzte Windhöffigkeit von 5,8 – 6,0 m/s wird auf dem Edelberg deutlich unterschritten!

Weiterlesen: Boulevard-Baden: Interview zu Windkraftanlagen

 

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