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EINLADUNG

zur Ausstellung aus den Bildersammlungen von Heinz Barth und Albert Schneller

Mit Arbeiten in Oel, Lithographien, Zeichnungen, Holz- und Linolschnitte

Ausstellungsdauer vom 02.01.2009 bis 09.01.2009

Ausstellungsort:
Aula der Heinz-Barth-Grund- und Hauptschule Wettersbach Esslinger Straße 2 (Ehemals Carl-Benz-Schule)

Die Ausstellung ist geöffnet:
Samstag: 03.01.2009      16.00 – 19.00 Uhr
Sonntag: 04.01.2009      11.00 – 19.00 Uhr
Montag: 05.01.2009       16.00 – 19.00 Uhr
Dienstag: 06.01.2009      14.00 – 19.00 Uhr
Mittwoch: 07.01.2009     16.00 – 19.00 Uhr
Donnerstag: 08.01.2009   16.00 – 19.00 Uhr
Freitag: 09.01.2009       16.00 – 19.00 Uhr

Hier weitere Informationen und Fotos zur Ausstellung.
 

Bild von Heinz Barth

 
Quelle: Text und Fotos aus Wettersbacher Anzeiger.

 

Albert Schneller : Landschaft im Albtal
Landschaft im Albtal, Ölgemälde von
Albert Schneller um 1928

(Entnommen aus Wettersbacher Anzeiger)

              

 

 

 

Albert-Schneller-Weg
in Karlsruhe - Grünwettersbach

Bis 1972 hieß die Straße "Burgweg". Am 3.10.1997 fasste der Wettersbacher Gemeinderat den einstimmigen Beschluss zur Umbenennung in Albert-Schneller-Weg. Mit der Umbenennung des Burgweges sollte das weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannte Werk des Kunstmalers Albert Schneller angemessen gewürdigt werden.
Bei der Eingemeindung zur Stadt Karlsruhe am 01.01.1975 wurde der Ahornweg dem Albert-Schneller-Weg zugeschlagen.

Siehe auch Bericht im Stadtwiki Karlsruhe

 

Albert Schneller 1892 - 1970

Albert Schneller,
* 10.5.1892 Jechtingen am Kaiserstuhl,
+ 1.6.1970 Grünwettersbach. 

Albert Schneller besuchte von 1913 bis 1915 die Kunstgewerbeschule, von 1919 bis 1925 die Kunstakademie in Karlsruhe. 

Seit 1925 wohnte er in Grünwettersbach.
Wegen seiner expressionistischen Malerei wurden Schnellers Bilder im Dritten Reich nicht gezeigt. 

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand er zu einem neuen Landschaftsstil und zu einer gegenstandslosen und modernen Figurenmalerei.

Er starb am 1. Juni 1970 in Grünwettersbach

 


Jahresausstellung im Albert-Schneller-Museum am 11.05.2008

Fast verloren wirken die kleinformatigen Kunstwerke, die von Meisterhand gerahmten Holz- und Linoldrucke zum Teil sozialkritische aber auch religiöse Themen darstellend, im großen Atelierraum zwischen einer Vielzahl großformatiger und farbkräftiger Landschaften, Portraits, Blumenstilleben und das ländliche Leben, aber biblische Themen zum Inhalt haben, aufgehängt sind.

Der Eingangsbereich ist erneut wieder ausgestaltet mit hauptsächlich Werken aus der Hand des inzwischen 82 Jahre zählenden Heimdall Schneller. Es sind Linoldrucke, Aquarelle und in Öl gemalte Landschaften aus der Umgebung. Den kleinen Vorraum teilen sich Albert Schneller und die Söhne Heimdall und Tankred mit Blumen, Religiösen- und Landschaftsbildern. Im kleinen "Familienkabinett" findet sich neben anderen Bildwerken eine Auswahl kleiner Aquarelle von Albert Schneller aus den Jahren 1915/16, deren Duktus leicht an die Malweise von Hans Thoma erinnert.

Die Ausstellung im Hause Schneller war am
Pfingstsonntag, 11. Mai 2008
von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Man findet das Albert-Schneller-Museum ganz oben am Ende des Albert-Schneller-Weges Nr. 8.

   

 

© Roland Jourdan, Karlsruhe

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