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Dieser Text wurde
entnommen aus "Bürgerinfo Wettersbach", 5. Ausgabe 2004
Herausgeber: Verein
Wettersbacher Selbständiger e.V.
Wir bedanken uns für die freundliche Genehmigung.
Der Wetterbach
Der
Wetterbach hat seinen Ursprung in den Feuchtwiesen nahe der
Gemarkungsgrenze zu Waldbronn - Reichenbach, oberhalb der Gewanne
"Neufeld" und Winterrot", südöstlich auf der früheren Gemarkung Palmbach.
Er nimmt dann seinen Lauf in nördlicher Richtung im so genannten
"Winterrotgraben", unter der Straße „Im Winterrot“ hindurch und mündet
dann nach links in den Kanal unter der Talstraße. Ohne nochmals ans
Tageslicht zu treten fließt er in westlicher Richtung entlang der Talung
und, etwas abseits, in etwa dem Verlauf der Landstraße folgend, unterhalb
der Gebiete "Neubruch" - "Ob der Eichhälden" in Richtung Grünwettersbach.
Erst
beim ehemaligen "Festplatz" in Grünwettersbach, dort wo der "Hatzengraben"
hinzufließt, sieht man den Wetterbach wieder als offenen Bachlauf.
Überdeckt ist er wieder teilweise im Bereich ab der Straße "Am Herrenweg",
zwischen "Reickertstraße" und der Straße „Zur Ziegelhütte“ sowie im
Bereich der Straße "Am Wetterbach", unterhalb des Rathauses, dort wo er
von der Westhangseite auf die Nordhangseite wechselt.
Ab
dem Anwesen "Am Wetterbach 18" fließt er völlig offen auf felsigem Grund
talwärts gegen Wolfartsweier, teilweise über kleine Wasserfälle. Unterhalb
Grünwettersbach, beim "Fallbrunnen", dessen Wasser er aufnimmt, wechselt
der Bach wieder auf die Westhangseite, um dann beim so genannten
„Wetterstein“ erneut auf die Nordhangseite zu wechseln. Durch die ab dem
"Fallbrunnen" links und rechts steil ansteigenden bewaldeten Talseiten
fließt er entlang der Verbindungsstraße Wolfartsweier zu.
Er
durchquert überdeckt Wolfartsweier, kommt dann wieder als offener Bachlauf
zum Vorschein und mündet danach nordwestlich von Wolfartsweier im "Brühl"
in den "Hausengraben", sodann in den "Oberwaldgraben", "Langen-" und
"Mittelbruchgraben", verliert sich dort, um irgendwo im Bereich von
Weiherfeld - Dammerstock in die Alb zu gelangen.
Zuflüsse hat der Wetterbach im Bereich von Grünwettersbach und Palmbach
durch den "Hatzengraben", aus der Talung von "Hallmandsgrund" und
"Axthalden", vereinigt dann im früher offenen Bachlauf des Pfeilerweges
und sodann der "Kreuzenacker Klamm". Außer vom "Fallbrunnen" erhält der
Wetterbach sein Wasser noch von einigen weiteren Quellzuflüssen, die mehr
oder weniger stark aus beiden Talhängen fließen, sowie aus zwei oder drei
kleinen Wasserrinnen aus dem westlich gelegenen Waldhang.
C.L. |
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